Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Donnerstag, 27. Februar 2014

Hatschi !!!

Haselnuß-Blüte
Haselnuß-Blüte
HURRA - kann ich bei diesen Frühlings-Temperaturen nur sagen!

Alles blüht! Die Frühlings-Blumen blühen um die Wette. Und so kann ich mich bei meinen Rundgängen an Schnee-Glöckchen, Krokussen, Winterlingen, Primeln und Co. erfreuen.

Ich liebe es einfach, wenn alles so bunt blüht! Endlich ist es weg, dieses Winter-Grau!

Auch die Haselnuß schiebt ihre Blüten voller Stolz hervor. Sind sie nicht wundervoll?!

Schade, daß sich nicht alle Leute an dieser Frühlings-Welt erfreuen können, weil sie eine Pollen-Allergie haben. Deshalb sage ich allen mit Heuschnupfen ein großes

GESUNDHEIT!


Im Garten habe ich mit dieser Blüten-Pracht keine Probleme.
Aber wenn ich über den Markt gehe und dort die Händler und so genannte Gärtner mit Primeln und anderen Blumen von sonst-woher stehen, dann tränen mir tüchtig die Augen und mir läuft die Nase.
Wie kommt das nur? Denn wie gesagt, in meinem Garten habe ich keine Beschwerden.


Montag, 24. Februar 2014

Wochenrückblick.... Das war sie – die Olympiade!

So, das war sie. Ende. Vorbei.
Schluß mit Sport in Sotschi. Zumindest bis in 14 Tagen die Paralympics starten.

Haben Sie gestern die Abschluß-Veranstaltung der Winterolympiade 2014 gesehen? Die größte und schönste sollte sie werden.

Aller Zeiten!

Na gut, die russische Seele und ihre Kultur. Ist eben etwas eigenes. Aber trotzdem schafften es die Choreografen, russische Musik, Ballett, Malerei und Literatur unter einen Hut zu bringen.
Der Beginn war für meinen Geschmack ein wenig zu betont. Und ewig lange Klavierkonzerte, die sind eben nicht mein Ding.

Lustig war aber das getanzte Bild der 5 Olympischen Ringe! Da ging doch der 5 Ring später auf! Na also! Der Russe hat eben auch Humor.

Klar, der Zirkus durfte auch nicht fehlen.....

Für mich richtig schön wurden die Bilder der olympischen Abschluß-Veranstaltung ab dem Beitrag für Süd-Korea. Schön still, melancholisch, poetisch.

Und richtig toll fand ich die Erinnerung des Eisbären an den mit Luftballons fliegenden Bären Mischka der Moskauer Olympiade vor vielen Jahren. Da mögen die Amerikaner gestaunt haben! Weil die haben damals ja nicht mitgemacht bei dieser Olympiade!
Nun frage ich mich bloß, wo dieser Bär gelandet ist?

Aber egal! Da kamen also Schnee-Hase, Schnee-Leopard und Eisbär, der Bär träumte und mußte von der Katze angerempelt werden.....
...um dann den Gashahn vollständig abzudrehen. Also den vom Olympischen Feuer. Nicht den Gashahn nach Europa.

Und jetzt kommt es: Er hatte eine kullernde Träne im Auge, als er die Flamme ausgepustet hat!
Das war wohl die beste Idee in dieser ganzen Veranstaltung!

Ja und für uns Deutschen? Da war der Medaillen-Spiegel plötzlich futsch. Und Doping-Vorwürfe hatten wir auch noch! Die Bobs waren offenbar eingerostet?!
Und so war das Ergebnis für unsere Nation mehr als mau!

Schwamm drüber, warten wir auf die Paralympics in Sotschi.

Was war noch los in der letzten Woche?

Bleiben wir noch kurz in Sotschi. Da wurden letzte Woche die "Pussy Riot"-Aktivisten in Sotschi von so Typen mit Peitsche verprügelt, festgenommen und wieder freigelassen worden. Die Bilder haben aber in der Welt ihre Wirkung zeigen können.

Alle Welt schaute auf die Ukraine und ganz besonders auf Kiew! Ein Staat kurz vor dem Bürgerkrieg und dem Zerfall! Ich bin kaum noch nachgekommen, was da in der vergangenen Woche alles los war! Es wurde auf die Demonstranten geschossen, auf Rettungskräfte – von wem eigentlich?! Wie verworren alles war, das zeigten all die Schlagzeilen:


  • Schwere Auseinandersetzung vor Kiews Parlament
  • Neun Tote bei schweren Krawallen in Kiew
  • Mindestens 18 Tote bei Krawallen in Kiew
  • Brennpunkt - Ukraine vor dem Bürgerkrieg? 
  • Janukowitsch sagt Gewaltverzicht zu
  • Janukowitsch meldet Verhandlungserfolg
  • Ukraine: Janukowitsch stimmt Waffenruhe zu
  • Eskalation in der Ukraine: Erneut Gewalt auf dem Maidan
  • Präsident Janukowitsch kündigt Neuwahlen an
  • Abkommen zwischen Opposition und Regierung unterzeichnet
  • Der Maidan sagt Nein zum Kompromiss
  • Janukowitsch hat Kiew verlassen
  • Wo ist Janukowitsch?
  • Ukrainischer Präsident Janukowitsch lehnt Rücktritt ab
  • Parlament setzt Janukowitsch ab - Timoschenko frei
  • Timoschenko fordert Fortsetzung der Maidan-Proteste


Und auf einmal: Fast schon gespenstische Ruhe! Wo der entmachtete Janukowitsch ist, wissen wir immer noch nicht.

Ich wünsche den Menschen in der Ukraine wirklich, daß sie bald zu Ruhen kommen! Denn ich habe diese als ein nettes und gastfreundliches Volk erleben dürfen.


Zu den weiteren Themen der letzten Woche:

Hat Tebartz-van Elst wirklich Stiftungsgelder für den Bischofssitz verwendet? Also Gelder, die den Armen und Bedürftigen ursprünglich helfen sollten?
Gut, der Tebartz, der war eben auch nur bedürftig. Und brauchte einen neuen Bishofssitz.

Die EU und die USA loben die Fortschritte beim Freihandelsabkommen. Und die NSA spioniert nun verstärkt Merkels Vertraute aus.

Der türkische Präsident Gül unterzeichnet das umstrittene Internet-Gesetz und läßt Demonstranten dagegen niederknüppeln.

Das es sich lohnt, den Keller hin und wieder aufzuräumen, zeigt dieses Beispiel: Im stillgelegten AKW Brunsbüttel fand man 18 rostige Atommüllfässer!

Nach Protest auf eine US-Atomanlage gab es drei Jahre Haft für eine 84-jährige Nonne. In meinen Augen ist aber der Hauptskandal, wie eine 84-jährige überhaupt auf das Gelände dieser Anlage kommen konnte! Der dort geschlafen hat, der gehört bestraft und nicht die Nonne!

Andere peinliche Panne:  Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden Dollar. Und gleich danach strauchelt der Whatsapp-Server! Totaler Ausfall!
Ob das noch unter Garantie fällt?

Die EU-Kommission beschließt neue Beihilferegeln für Flughäfen und verbietet Subventionen für Regionalflughäfen. Da wird sich wohl der Ryan-Air von manch Dorf-Flugplatz verabschieden.

Unsere Volksvertreter haben ihre Abgeordnetendiäten schön um 10 Prozent erhöht, um sich damit in die Nähe des Volkes und Wählers zu rücken.... und stellen sich damit wieder einmal ein Armutszeugnis aus.

Andere Armutszeugnisse der letzten Woche:

Island will endgültig auf EU-Beitritt verzichten.

Und:

Mehdorn sagt den Testbetrieb des Hauptstadt-Flughafens BER ab!



Na dann – auf in diese neue Woche!



Freitag, 21. Februar 2014

Brennt Biike-Feuer! Brennt!

Falls Sie heute am Abend an der nordfriesischen Küste unterwegs sind, dann wundern Sie sich nicht über die vielen Feuer dort.

Denn heute, in der Nacht zum 22. Februar, werden dort die Biike-Feuer angezündet. Das soll ein alter Brauch sein, über dessen Herkunft ich recht gegensätzliche Erklärungen gefunden habe.

Eine Erklärung sagt, dies sei der Abschied vom Winter und die Begrüßung des Frühlings.

Eine andere Erklärung will wissen, daß zu dieser Zeit früher der Wal-Fang startete. Und die Frauen haben mit diesen Feuern ihren Männer auf den Booten und Schiffen sicheres Gelingen gewünscht, damit die Männer wieder den Weg in den Hafen fanden.

Oder war das nur der Abschied der Wikinger-Frauen für die Männer, die auf Raubzug und Handel fuhren?

Ich denke mir, die Erklärung ist viel einfacher. Im dunklen Winter gingen sich Mann und Weib dermaßen auf die Nerven, daß die wilden Weiber ihren Kerlen Feuer unter den Stühlen machten und die mit der Gewalt der Flammen auf das Meer trieben.

Oder war das Feuer nur das Signal an die Liebhaber des Hinterlandes, daß sich der Holde Gatte wieder auf See und damit weit weg befand und die Luft nun frei für eine heiße Nacht war?

Vielleicht gibt es noch andere Erklärungen für die vielen Biike-Feuer dort. Wer es weiß, kann es mir ja verraten.
Hauptsache das Ganze macht den Menschen Freude. Und dann ist der Grund für das Biike-Feuer am Ende auch egal. Deshalb viel Spaß den Koklern dieser Nacht an der nordfriesischen Küste!!!



Mittwoch, 19. Februar 2014

Mach es gut – alter Kumpel!

Kater Tom Weißohr
Kater Tom Weißohr


Gestern, daß war wieder so ein Tag, den ich gern aus dem Kalender streichen würde. Und mein Kumpel Tom erst recht. Garantiert.

Für mich fing der Tag eigentlich gut an, bis...

...Ja dieses elendige BIS!

Es war der Zeitpunkt, wo ich meinen Kumpel Tom sah, unter der Hecke, neben der Straße.....



Ich erinnere mich noch genau, wie Du in mein Leben kamst. So als ein Teenager. Es war im Frühjahr 2011.
Du kamst aus einem Wurf der Nachbarschaft. Ein lieber kleiner Kater, der gern in der Sonne vor meinem Fenster lagst.

Doch Dein Start war schwer. Denn da war dieser blöde große Kater, der Dich prügelte, wann er nur konnte. Ich ging öfter einmal dazwischen. Dann warst Du ein zitterndes kleines Häufchen Elend.
Eines Tages war das so schlimm, da standest Du vor mir und miautest um Hilfe. Zerkratzt wie Du warst.
Ich sagte, gut. Komm wenigstens in mein Bad. Damit Du Dich einmal ausschlafen konntest.

Ab diesem Moment hatte ich ein Problem: Du wolltest nicht mehr vor die Tür!
Gut, dann habe ich Dich eben zum Essen eingeladen.

Dann der nächste Schritt: Ich wollte Dich nicht nur in diesem feuchten Bad leben lassen. Also lockte ich Dich in meine anderen Zimmer. Das war aber schwer, weil Du so ängstlich warst.
Ich habe dazu Tage einige Tüten Knabberei gebraucht! Ein falsches Geräusch – fort warst Du, wieder im Bad!

Doch irgendwann hatten wir es geschafft! Das erste Essen in der Küche!
Soße mochtest Du nicht. Da hast Du dann immer die Stücken mit den Fingern heraus gefischt. Aber einem kräftigen Braten, dem warst Du nicht abgeneigt. Oder Hühnchen.
Ein kleiner Gourmet bist Du geworden.

So bist Du ein kräftiger schöner Bursche geworden! Und ein ganz lieber dazu! Kämpfen? Lieber nicht. Das war klug von Dir.
Aber wenn Du Dir etwas in den Kopf gesetzt hast, dann konntest Du richtig energisch werden!

Du liebtest Kartons. Große Kartons oder ganz kleine – Du mußtest in jeden hinein. Auch wenn das eigentlich nicht paßte.
Oder das Liegen auf der Heizung. Auch ein Hobby von Dir. Unbequem? Egal! Hauptsache warm!

Oder Knuddeln! Das konnte gar nicht kräftig genug sein! Halb erwürgt hast Du mich manchmal fast dabei! Und immer schmusen, schmusen, schmusen!

Du warst bescheiden. Du hast Dich nie vorgedrängelt. Lieber hast Du anderen den Vortritt gelassen.

Als Kumpel warst Du beliebt auch bei den anderen Katzen und Katern, wenn Ihr Euch in der Nachbarschaft getroffen habt. Du schöner gesunder großer Kater!




….So lag er da, kalt, steif, tot. Mein armer Kumpel Tom. Am Abend zuvor habe ich Dich noch geknuddelt. Einen gesunden kräftigen Kater.

Doch nun, ermordet von einem rasenden rücksichtslosen Autofahrer!
Ein gestohlenes Leben! Ein geraubtes Glück!

Egal, ob Du nun eine Katze bist oder nicht. Denn es hätte auch ein Kind sein können, welches da auf der Straße überfahren wurde. Vielleicht Dein Kind!
Aber nein, es wird gerast, was die Karre kann! Wen interessiert es, daß dies eine kleine Dorfstraße ist!
Dein Tod – völlig unnütz!


Mein armer Kumpel Tom mit den weißen Ohren! Du lieber Kuschel-Kater mit dem kleinen Dickkopf!

Mach es gut! Ich werde Dich vermissen.

Grüße Rumpi und die anderen Katzen von mir dort oben im Katzen-Himmel!
Dieser Beitrag soll Dein virtueller Gedenkstein sein!


Montag, 17. Februar 2014

Wochenrückblick.... Ein deutsches Wintermärchen?!

Ein deutsches Wintermärchen?!

Auch in dieser Woche, die nun hinter uns liegt waren die Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi das bestimmende Thema. Zumindest für den, der sich dafür interessiert.

Aus deutscher Sicht gab es viele enttäuschende Leistungen von den Favoriten, die zuvor auf Gold abonniert waren. Nennen wir hier ruhig als Beispiel die Bobfahrer und den Biathlon.
Eine feste Bank sollte dies sein. Aber was kam heraus?

Schwamm drüber!

Aber irgendwie schafften es die deutschen Sportler, den Medaillen-Spiegel für Deutschland zu erobern. Still und heimlich haben die das gemacht!
Aber eben nicht unsere hoch-bejubelten Stars, sondern die kleinen Newcomer brachten diesen Erfolg. Denn wer in Sotschi gerade lernte, daß es auch die Frauen auf die Ski-Schanze lockt – der konnte sich über Gold freuen!



Es gab sogar Favoriten, die nach einer Bronze-Medaille nicht mehr richtig ansprechbar waren, weil sie so niedergeschlagen waren. Ich denke hier an unser Eiskunstlauf-Paar A. Savchenko/R. Szolkowy. Das war doch schon echt peinlich vor der Kamera!

Unsere Bobfahrer, besonders die aus dem Osten, haben jahrelang diesen Sport dominiert. Woran lag jetzt dieses schlechte Ergebnis? An der Technik, die nun nicht mehr aus Ostdeutschland kommt? Denn die Ostdeutsche Bob-Schmiede wird gerade abgewickelt. Keine Aufträge. Pleite. Das Ende einer Ära.

Aber genau dieses Scheitern der Stars macht den Sport so interessant. Denn so bekommen andere Sternchen auch einmal die Gelegenheit, im Ruhm des Erfolgs zu glänzen!

Und ich mag es, wie sich diese Underdogs wie Carina Vogt der „Randsportarten“ ihren olympischen Raum erobern und uns somit den ersten Platz im Medaillen-Spiegel erobern!

Dies ist das Winter-Märchen für uns Zuschauer in der Heimat und garantiert auch für Euch!

Also weiter so!! Gut gemacht!

Danke!


(Siehe auch hier:
http://sportal.spiegel.de/spiegel/olympia-2014/medaillenspiegel.html)


Was gab es noch in der letzten Woche?

Es gab eine Volksabstimmung in der Schweiz, die nun die Gemüter in Europa erregte. Aber auch mit Recht. Denn wer „Ausländer raus“ wählt, ohne dabei an die eigene Misere in Pflege und anderen Bereichen zu denken, soll sich nicht über Kritik am Schweizer Votum wundern.
Und ehrlich gesagt, solche Leute wie Euch wollen wir in Europa nicht. Macht also nun Eure Dreckarbeit selber, die Euch bisher die bösen Ausländer erledigt haben.
Denn sonst war es das, mit der sauberen Schweiz.

In vergangener Woche wurden die Wohnung und das Büro von SPD-Politiker Edathy durchsucht. Verdacht auf Kinderpornografie hieß es. Ich dachte erst, es waren die Rechten, die dem das untergejubelt haben. Weil er sich in der Aufklärung der NSU-Affäre so engagierte.
Doch irgendwie zog sich dieser Kreis der Verdächtigungen und dessen, was wer gewußt haben soll, immer weiter.
Im Fall Edathy soll nun die SPD-Spitze seit Oktober von Verdacht gewußt haben?! Den Hinweis dazu gab es vom Minister Friedrich persönlich. Welche Details zum Fall Edathy gab Friedrich weiter?
Und wurde Edathy gewarnt oder nicht?
Nun wetterte plötzlich die CSU gegen die SPD, obwohl das Plappermaul Friedrich von der CSU kommt.
Und der inzwischen Agrarminister gewordene CSU Friedrich – der dankte ab. Was wiederum von SPD-Gabriel bedauert wurde.

Irgendwie alles verkehrte Welt. Ich bin froh, daß der Friedrich nun kein Landwirtschaftsminister mehr ist. Denn der hätte da auch nur Scheiße gebaut.

Denn jetzt haben wir in der EU die Genmais-Zulassung, weil solche Pfeifen von Politikern vom Schlage eines Friedrich sich der Stimme enthalten haben.

Wo wir beim Thema Politiker sind: Bei der Erhöhung der Diäten, da gab konnte der Arm im Bundestag nicht schnell genug oben sein...


Die letzte Woche war auch eine Woche des extremen Wetters. Während wir hier schon ein Wetter wie im Frühling haben, da  gab es Hochwasser und Stürme in Großbritannien. Wasser über Wasser!
Schnee und Eis legten weite Teile der USA lahm. Diesen Schnee- und Eissturm gab es in 20 US-Bundesstaaten.
Und immer wieder die Frage: Ist das nun der Klima-Wandel oder doch alles Normalität?


Mumbais neuer Flughafen wurde pünktlich eröffnet nach 4 Jahren Bauzeit eröffnet. Ein Ergebnis, auf das man sicher neidisch aus Berlin schaut. Denn dort ist der neue Flughafen BER immer noch eine teure Baustelle. Und wenn man dann auch noch bedenkt, daß dieser Flughafen in Mumbai mit deutlich mehr Passagieren rechnet als der in Berlin!

Aber auch wir konnten ein Ergebnis vorweisen: Der Windpark "Riffgat" vor Borkum geht endlich ans Netz und kann Strom liefern!


Im Nationalen Corvette-Museum im US-Bundesstaat Kentucky hat ein Erdloch diese Luxus-Autos verschluckt. Einfach so. Überwachungskameras zeigten, wie sich der Boden in der Ausstellungshalle öffnete und eines nach dem anderen dieser Schätzchen verschlang.


In Belgien stimmt das Parlament für die Sterbehilfe für Kinder. Ein in meinen Augen gefährlicher Schritt. Denn wo endet die Sterbehilfe und wo beginnt die Euthanasie?
Können Kinder diese Entscheidung überhaupt treffen? Ich bin froh, daß ich dieses Gesetz nicht beschließen mußte.


Andere Schlagzeilen der letzten Woche:

In Südafrika wurden hunderte  Arbeiter in einer illegalen Goldmine eingeschlossen.

Auf Java bedroht der Vulkan Kelud 200.000 Menschen.

Ein Bombenanschlag auf einen Touristenbus in Ägypten zeigt, wie angespannt die Lage dort immer noch ist.

Und in Kiew, da wurde das Rathaus geräumt von den Demonstranten geräumt. Aber der Protest, der geht ungebrochen weiter...


Mittwoch, 12. Februar 2014

Etwas Werbung in eigener Sache



Heute möchte ich wieder einmal Werbung in eigener Sache machen!

Und dies mag für alle meine Leser interessant sein, die nicht aus Deutschland kommen!

Ich habe heute den Bestell-Vorgang überarbeitet. Er ist jetzt übersichtlicher und moderner gestaltet.
Und:

Nun können meine Leckereien in noch mehr Länder versendet werden! 

Also echt handmade Food made in Germany auch für Sie! Alles selbst gemacht!

Los, wer von Ihnen als Auswanderer in der Fremde hockt und so richtigen Appetit nach einer guten deutschen Marmelade hat, oder wem das richtig gute deutsche Kräuter-Salz in der Küche fehlt, oder der deutsche Senf,....

...der schaut sofort auf meinen Online-Shop auf

www.gourmieze.de !!!!

Ich freue mich auf Sie!

Und nicht vergessen: Diese Information mit Ihren Freunden teilen!


Montag, 10. Februar 2014

Wochenrückblick.... Im Rausch der Olympiade und des Wettkampfes!

Eigentlich war das Thema der Woche die Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi. Es gab schon im Vorfeld genügend Berichte über den Sport, aber auch über die Folgen der Olympia-Baustelle für Natur und Bevölkerung. Das Label der Grünen Spiele mußte wohl oder übel an den Haken gehängt werden, bei all den Bildern vom wild abgelagerten Müll und rutschenden Häusern.

Aber dann war sie da, die Eröffnungsfeier der Olympiade. Großartig sollte sie werden. Da aber Rußlands Ministerpräsident Dmitrij Medwedew dabei geschlafen haben soll, bin ich mir da jetzt auch nicht mehr sicher.
Mehr News zur Olympiade mit Links gibt es natürlich auf meinem Olympia-Special.

Auch gab es sofort eine US-Warnung vor Terroranschlägen auf Rußlandflügen. Denn irgendwie muß man ja rechtfertigen, warum man die Welt belauscht. Also verbietet die USA noch schnell Flüssigkeiten im Handgepäck und warnt vor bösen Zahnpasta-Tätern.
Und, prompt gab es eine Flugzeugentführung! Der vermeintlicher Flugzeugentführer nach Sotschi war betrunken, heißt es. Und hat uns davor die Bespitzelung bewahrt? Nein.

Zum Thema NSA gibt es auch eine neue Webseite, die man ruhig einmal im Auge behalten sollte. Warum? Schauen Sie dort in das Impressum! Ja genau, es ist dieser!
https://firstlook.org/theintercept/dispatches/

Wir durften aber in der letzten Woche lernen, daß vor Merkel auch schon Schröder belauscht wurde!

Dafür sagte man uns, wie abfällig man sich in US-Diplomaten-Kreisen über die EU äußert. Denn eine  US-Diplomatin sagte "Fuck the EU"! Diese Äußerung wurde aber eben auch belauscht und veröffentlicht. Der Lauscher habe absolut gute Tonqualität geliefert und verstand offenbar damit sein Handwerk.
So Amis, jetzt hat es auch einmal Euch erwischt!
Aber wie war deren Reaktion auf die Empörung aus Europa? „Dumm gelaufen“. Mehr nicht?
Ach seid Ihr Groß-Kotze – kann ich darauf nur erwidern.

Was war noch los?

Beim deutsch-türkisches Treffen läßt die Merkel den Erdogan abblitzen. Richtig, denn er soll erst einmal grundlegende Reformen im Lande starten, um sich hier ein wenig der EU zu nähern. Dann kann man über einen Beitritt reden.
Darauf hat der Erdogan entweder aus Trotz reagiert oder einfach nur etwas falsch verstanden. Denn kaum daheim angekommen, wird die Meinungsfreiheit in der Türkei im Internet beschränkt. Denn die Türkei beschließt schärfere Internet-Kontrollen. Von wegen alles nur zum Schutze der Kinder und so weiter.

Klar, daß da die Demokraten auf die Straße gingen, Wenn Erdogan die Aufklärung der Korruption im Lande behindern will. Die Reaktion: Massiver Polizeieinsatz bei Protesten in Istanbul.

Aber auch in anderen Ländern geht es um den Schutz der demokratischen Grundrechte.
Nicht nur in Kiew wird demonstriert.
Sondern auch in Bosnien, wo es hunderte Verletzte gibt. Die Demonstranten fordern eine "politische Revolution". Und vorab wird schon einmal das Präsidialamt bei den Protesten in Brand gesteckt – was nun auch nichts für seine Bewohner kann. Armes Haus.

In London streiken die U-Bahner. Und schon stürzt die Stadt n das Verkehrs-Chaos.

In Syrien werden drei Tage Waffenruhe vereinbart, um die Zivilisten in der belagerten Stadt Homs zu evakuieren oder wenigstens zu versorgen. Natürlich gibt es wieder Idioten, die den Hilfstransport beschießen.

Und bei uns in Deutschland?

Da betreiben die Reichen, schönen und Politiker weiter im Volkssport die Steuerflucht. Egal ob es das Urgestirn der Frauenrechtler Alice Schwarzer ist, das morale Gewissen der Nation. Eben mal schnell selbst angezeigt, ein wenig Steuern nachgezahlt, die man irgendwie vergessen hatte...
Nein Alice, so etwas tut man nicht, wenn man anderen den Spiegel vorzeigen möchte!
Oder der CDU-Schatzmeister Linssen: Der hatte ein Konto auf den Bahamas – auch nicht tauglich als Vorbild für uns Bürger!

Oder andere Verarsche:

Der ADAC als des Volkes Stimme der Autofahrer begünstigte offenbar BMW und hat bei seinem Autotest gelogen – nein, das taugt auch nicht als Vorbild für unsere Kinder!

Aber: Das Kabinett verlängert das Bundeswehr-Mandat für Afghanistan und Mali.
Auch schließt von der Leyen bei ihrem Mali-Besuch neue Kampfeinsätze nicht aus. DAS dürfen wir ehrlichen Steuerzahler dann finanzieren! Warum machen das nicht die Reichen, die ihr Geld im Ausland verstecken und die Steuern hinterziehen?!?

Und wo wir noch über das neue Groß-Deutsch-Tum unserer Politiker empört sind, da starren wir auch voller entsetzter Faszination auf:


  • Stürme am Atlantik 
  • Sieben Stockwerke hohe Wellen an Spaniens Küste
  • Schneemassen in den Alpen


Und was gab es noch?

Facebook wurde 10 Jahre alt! Wer hätte das gedacht!



Samstag, 8. Februar 2014

Die russische Wahrheit!

Haben Sie gestern im Fernsehen die Eröffnungsfeier der Winter-Olympiade in Sotschi gesehen?

Ich schon.

Denn ich war neugierig, wie man das für eine Katze sein kann. Denn ich hatte da etwas von 15 Milliarden am Kosten für diese Olympiade gehört. Und da sollte man eigentlich schon etwas erwarten.
Also den Fernseher an und geschaut, denn diese Feier sollte ja auch die größte und bombastischste Eröffnungsfeier aller Zeiten werden!

Da kommt bei mir gleich die Frage: Seit wann?

Wir Deutschen wissen ja, wer sich diese Idee mit der Olympische Fackel und der Eröffnungs-Großveranstaltung zur Olympiade der Selbstdarstellung der Nation einfallen lassen hat.
Für die, die es jetzt nicht wissen: Olympische Spiele in Berlin, 1936 - wo sich Deutschland sehr tolerant "Randgruppen" gegenüber und weltoffen präsentierte, aber eben auch nur in Berlin und nicht im Rest des Reiches.

Und mit diesem Wissen im Hinterkopf, da schaut es sich gleich entspannter auf die Olympiade in Sotschi. Denn wir haben 2014 und zum Glück ganz andere Zeiten.
Aber wenn der Zar Putin sich sehr ängstlich gegenüber anderen Lebenseinstellungen zeigt, da war ich schon gespannt, wie sich Rußland in dieser Feier darstellen würde.

Denn es sollte ja die größte und bombastischste...... Ach ja, dies hatten wir schon.

Und schon ging es los, das Spektakel!

Eine riesige Halle, mit Projektionen und tollen Bildern. Mal als Projektion, mal mit echten Menschen. Oder beides zusammen.
Da hatten die Vorgänger schon tüchtig die Norm nach oben geschraubt. Und ich dachte mir, dies wird schwer zu toppen sein. Auch mit dem schweren Gold-Rubel.

Es ging aber tatsächlich noch zu toppen, dazu später mehr.

Gut war die Idee, den Einzug der Athleten im Programm nach vorn zu ziehen. Denn wer wie ich immer noch glaubt, bei Olympia geht es um den Sport, freut sich, daß diese sich die Eröffnungsfeier ihrer Spiele auch anschauen dürfen. Und nicht draußen im Schnee stehen müssen, falls der in Sotschi fallen sollte.
Da kamen sie in allen erdenklichen Farben!
Bei unseren Athleten hatte der Designer wohl Angst, sie könnten sich in den Weiten Rußlands verlaufen. Denn wir Deutschen zeigten uns so bunt wie der Regenbogen! Und da wird man garantiert gefunden! Wo manche schon an den Protest gegen Putins Homophobie glaubten, kam mir der Gedanke:
Wenn sich so ein Sportler in ein Blumenbeet stellt, dann gibt das immer noch einen tollen Gartenzwerg.
Auch ein bißchen dick aufgetragen fand ich die Sterne der Amerikaner. Und die Kanadier brauchte man nicht zu fragen, woher die kamen. Denn das steht riesig auf Mütze und Handschuh.
Und wo die Masse der Sportler dort so warm eingemummelt waren, wie man das von Winterspielen erwartet, da kamen die Bermudas und andere Länder für Sotschis subtropisches Klima besser gekleidet daher: In Bermuda-Shorts!

Und so zeigte sich das altehrwürdige Rußland von seiner besten Seite, wie man es von einem Gastgeber erwarten kann. Patriotisch, in diesem Falle nur wenig verspielt, mit den schönsten Seiten des Landes, die der Gastgeber zeigen möchte. Und dies eben auch in dieser langen Tradition und dem Design der Spiele zuvor. Einen richtigen Knaller durfte ich nicht sehen.

Außer:

Es kamen die 5 Olympischen Ringe in die Halle geschwebt und ich durfte im deutschen Fernsehen erleben, wie sich 4 davon öffneten. Der 5. Ring blieb geschlossen. Es war der rote Ring, der für Amerika stehen soll.
War das ein Zeichen?

Jedenfalls gibt es in Rußland offenbar eine andere Realität. Denn die Zuschauer im russischen Fernsehen, welches diese Feier wenige Sekunden zeitversetzt übertragen hat, sahen die sich perfekt öffnenden Ringe, die sogar noch ein Feuer abgaben.
Dies waren Bilder der Proben, die innerhalb dieser kleinen Zeitverschiebung eingeschnitten wurden.
Sieht also so die Realität in Rußland aus? Einfach schöner und fehlerlos vielleicht?

Und wer dann ein wenig näher nachgelesen hat, der erfuhr:

Während der Eröffnungsfeier wurden in Moskau 15 Demonstranten verhaftet, die gegen die Spiele als Geldverschwendung demonstrierten.

Oder:

Jeder Zuschauer, der die Sportler in anderen Sprachen mit Transparenten anfeuern möchte, muß eine vom Notar beglaubigte Übersetzung bei sich haben!

Aber: Ich möchte immer noch an faire und schöne Olympische Wettkämpfe glauben. Spiele für die Sportler eben!

Und so wünsche ich allen unseren Sportlern:
 Viel Erfolg und viele Medaillen!

Und den Fernsehzuschauern in Rußland wünsche ich, daß die exakt so viele Olympia-Siege ihrer Landsleute sehen, wie der Rest der Welt diese auch sieht!
Denn wie wir gesehen haben: Die russische Wahrheit, die kann ganz anders aussehen...


Bitte beachten Sie auch meinen Gourmetkater-Olympia-Service auf:
http://olympiade-sotschi.blogspot.com



Donnerstag, 6. Februar 2014

Wurden Sie abgezinkt?

An den Häusern wird viel geschmiert. Egal ob das nun Kunst sein soll oder einfach nur Schmiererei. Und gerade bei den Bildchen, die etwas von der Kritzelei von kleinen Kindern haben, da sollte man als Hausbewohner doch ein wenig genauer hinschauen!
Denn es könnte sich hierbei um Zinken handeln! Diese sollte man schnellstmöglich der Polizei melden und dann entfernen! Denn diese Art von Zinken ist mit Vorsicht zu genießen.

Was ist mit Zinken gemeint?

Zinken sind nichts anderes als Geheimzeichen.

Auch wir Katzen verwenden diese Zinken. Egal ob als Duftmarke oder als graphische Zinken an Bäumen, Balken und wo auch immer. Aber vor unseren Katzen-Zinken brauchen Sie keine Angst zu haben. Versprochen!

Doch zurück zu den Menschen.

Zinken ist die geheime Verständigung durch Laute, Gestik oder Mimik, vor allem aber durch grafische Zeichen. Diese werden von Angehörigen des „fahrenden Volks“ oder anderen Gruppen benutzt. Dabei werden die Zinken meist nur von ihnen verstanden.
Das Rotwelsch gehört auch dazu, welches seit dem 12.–13. Jahrhundert in Deutschland verwendet wird.Es ist eine Geheimsprache der Vagabunden mit Symbolen und Zeichen.
Diese dienten wie die Sprache dazu, die Absichten ihrer Benutzer vor Außenstehenden zu verbergen. Auch sollten sie dem Zweck dienen, sich von den anderen Gruppen abzugrenzen.
Der Ausdruck Zinken selbst kommt erst im 18. Jahrhundert in Gebrauch.So auch  in Zusammenhang abzinken, was das Kennzeichnen meint.

Rotwelsch und Zinken waren Ausdrucksmittel einer Bevölkerungsgruppe, die ständig mit Verfolgung rechnete. Das waren kleine Gauner, aber auch Bettler, Hausierer, Fahrende, Landstreicher, Kesselflicker und andere. Man musste  geheime Verständigungsmittel verwemden, um sich zu schützen.
Zinken wurden zum Beispiel mit Kreide oder Kohle gezeichnet. Oder einfach eingeritzt. Die Inhalte  der Zinken waren meist Informationen für folgende Gruppenmitglieder. Sie  informierten über Beute-Möglichkeiten, günstige Quellen zum Betteln, wo man Essen bekam oder sicher schlafen konnte, ohne selbst ausgeraubt zu werden. Oder man verkündete, wohin man weiter gereist war.

WarChalking:

Es gibt aber auch noch heute eine moderne Form der Zinken.Es ist das so genannte WarChalking. Hier werden mit Kreide offene oder öffentlich zugängliche Wifis kenntlich gemacht.
Eingeweihte erkennen so schnell, wo man gratis per Wifi im Internet surfen kann.

Sollte man diese an seinem Haus finden, dann sollte man vielleicht seine Wifi-Einstellungen schnell ändern!

Beispiele für Zinken:

Montag, 3. Februar 2014

Wochenrückblick.... Der Dschungel ist überall!

Nach der letzten Woche muß ich mich ernsthaft fragen, wie ich nun die Fernseh-Abende verbringen soll.
Denn es hat sich ausgedschungelt! Nichts mehr mit RTL und dem Dschungelcamp. Aus mit Larissa, Melanie und Co.
Was soll ich nun machen – werden sich unzählige TV-Seher fragen. Zum Bachelor wechseln? Nein, ist doch ekelhaft!

Und so haben wir uns mit der Melanie aus dem Sachsen-Reich gefreut. Denn die ist nun unser aller Dschungel-Queen. Konnte zu ihrem Regierungs-Programm aber noch wenig sagen.
Das hat mich ehrlich ein wenig enttäuscht, weil der Rummel um den Dschungel schnell verfliegen wird. Und da muß man eben mit dem Kasse machen, was sich anbietet.

Die Larissa aus dem Österreich wurde „nur“ Prinzessin mit Kaiserin-Status. Meine persönliche Favoritin auf den Thron mit der bekloppten Krone hatte wohl kurz vor dem Ziel die Anrufe ihrer Landsleute verloren – weil die alle im Schnee erstickten. Und wer Schnee schaufelt, hat keine Hand frei für das Voting.
War wohl Pech dabei.
Aber, wo wir uns immer noch fragen: Ist die Larissa so oder hat sie nur blendend ihre Rolle gespielt?
Da möchte ich wetten, Sie hat ein vollständiges Programm für nach dem Dschungel. Werbung für das Familien-Hotel hat sie jedenfalls reichlich eingefahren.

Ja, bei RTL war man immer ehrlich. Denn es wurde immer betont: Man ist im Dschungel des Geldes wegen. Und nicht wegen der Krone.

Und so registrierte die Larissa mit versteinertem Lächeln im Baumhaus des Dschungels so manch eine Bemerkung ihrer Mitstreiter, die nach ihren Läster-Attacken nun um Erklärung rangen.

Ja, der Dschungel ist überall.
Und man muß ja nicht der Freund von allen sein.

Doch wie sah die Woche in unserer echten Dschungel-Welt aus?

Wir erfuhren, daß sich die Arbeitsbedingungen der Näherinnen in Bangladesch kaum gebessert haben.
Da bleibt es nun bei uns, das Etikett beim kauf neuer Kleidung immer mehr zu hinterfragen.
Und in Dhaka, da gab es  für die Überlebenden des Fabrikeinsturzes kaum Hilfe.


Dann las ich am Montag, daß der Marlboro Mann gestorben ist. Woran? Was wohl – eine Lungenkrankheit.
Daran sollte jeder denken, der beim Brettspiel mit der Familie raucht.
Auch beim Spiel „Mensch ärgere Dich nicht“! Denn sonst wird man von diesem Klassiker des Brettspiels schnell überlebt!
Übrigens herzlichen Glückwunsch an dieses Spiel zum 100-sten Geburtstag!

In Norwegen zerstörte ein Flächenbrand 140 Häuser! Kaum zu glauben, was da los gewesen sein muß aber leider war.

Dafür glaubte man in Leipzig auf dem Flughafen, einen fliegenden Teppich gefunden zu haben. Der war zwar schwer, weil in ihn Heroin eingearbeitet war. Aber bei dieser Größe dieses Drogenfundes denkt man garantiert, das man mit diesem Teppich fliegen kann, wenn man den Teppich klopft! Bei all dem Staub, der dann heraus kommt.

Und wo wir schon wieder hören durften, wie wir als Bürger immer gläserner werden – dieses Mal beim Spielen mit wütenden Vögeln – da wurde diese Meldung schon fast zur Routine: Die NSA und GCHQ sammeln offenbar Daten über Smartphone-Apps.
Danke!
Aber wo nun inzwischen der Chip im Airbag meines Autos Daten über mich sammelt, da wundert mich überhaupt nichts mehr!

Dafür verkündete der BGH: Die Schufa muß Berechnungen nicht offenlegen, wie sie auf die Kreditwürdigkeit eines jeden Bürgers kommt. Da frage ich mich, wie soll der unbescholtene Bürger, der womöglich noch nie einen Kredit genommen hat, kontrollieren, was und wie mit seinen Daten gearbeitet wird?
Also ich finde im Sinne des Datenschutzes dieses Urteil des BGH sehr, sehr fragwürdig. Bin aber kein Anwalt. Denn ich darf in diesem Staat nicht so einfach die Daten meiner Kunden sammeln. Warum darf das dann die Schufa???


Aber die Welt ist eben ein Dschungel. Immer im Wandel der Nahrungsketten in seinen Biotopen.

So will sich der ADAC nun wandeln. Denn dort wurde eine grundlegende Reform angekündigt. Nach den neuesten Meldungen scheint dies aber auch dringend nötig zu sein!
Denn:
Fälschte der ADAC auch die Reihenfolge der Preisträger?
Verdienten Gelbe Engel mit Autobatterien Extra-Geld?

Wie gesagt, der Urwald Welt wandelt sich. So solle Deutschland eine Rekordbeliebtheit in den USA genießen.
Ach stalkt uns und unsere Kanzlerin die NSA nur aus reiner Verliebtheit, wenn sie uns belauscht?

Aber auch in Rußland gibt es Wandel durch die Olympische Winterspiele. Sotschi, das einer Festung gleichen soll, wandele sich von Stalins Kurort zu einem Gastgeber der Welt.
Ohne Rücksicht auf die Menschen der Stadt und die Umwelt. Und so hinterläßt diese zu Beginn als „grüne“ Spiele gepriesene Olympiade ein Trümmerfeld aus zerstörter Natur, ruinierten Menschen in kaputten Häuser und einem riesigen Berg aus Schutt und Müll.

Mehr Schlagzeilen zu Sotschi gibt es auf meinem Olypia-Spezial auf olympiade-sotschi.blogspot.com

Aber sind wir besser, wenn sich Elefanten-Jäger im Erfurter Umweltministerium befinden, die sich eigentlich um den Artenschutz kümmern sollen?
Denn so eine Elefanten-Jagd sagt mehr über den verinnerlichten Umweltgedanken des Mitarbeiters aus, als es zunächst scheint.
Denn: Elefanten-Jagd ist teuer. Wie bestechlich ist also so ein Mensch, wenn es um den Artenschutz hierzulande geht?
Klar, man durfte da in Afrika noch legal Elefanten schießen, wenn sich diese nicht mehr fortpflanzen wollten. Doch wie stelle ich diese Frage einem Dickhäuter?
Außerdem war dies offenbar die letzte Möglichkeit zu dieser Elefanten-Safari, weil das Gesetzb geändert wurde. Keine Elefanten mehr abknallen – aus Artenschutz!

Die 50. Münchner Sicherheitskonferenz begann. Der Gauck forderte eine neue Außenpolitik mit mehr Engagement unserer Truppen. Ist unser Bundespräsident Gauck nun zu einem Kriegstreiber geworden? Gerade Gauck mit seinem persönlichen Werdegang?
Doch warum,  wo der DeutschlandTrend sagt, die Mehrheit sei gegen mehr Auslandseinsätze!
Siehe auch
http://yougov.de/news/2014/01/31/umfrage-deutsche-wollen-kein-grosseres-militarisch/

Doch was interessiert im Polit-Dschungel einen Volksvertreter schon die Meinung des Volkes?!

Und so passierte auf dieser gesicherten Konferenz, daß es fast kein Essen gab. Denn der Spitzenkoch Schubeck, der dies bereiten sollte, kam fast nicht auf den Tagungsort, weil man ihn nicht kannte.

Vielleicht wäre es auch gut gewesen, die Damen und Herren dort hungern zu lassen. Denn dann findet man irgendwann auch einmal eine Lösung.

Die Sicherheit wird auch in der Atomanlage Sellafield groß geschrieben. Oder auch nicht. Denn die Mitarbeiter müssen zu Hause bleiben, weil in dieser Anlage in Großbritannien erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde.

Ja, die Sicherheit und der Wandel!

In Frankfurt am Main gab es am Sonntag großen Auflauf. Denn es wurde Frankfurts Uni-Turm erfolgreich gesprengt. Das höchste Haus, daß in Deutschland bisher gesprengt – und dabei noch in 2 Hälften gespalten – wurde.

Der Ex-Minister Daniel Bahr wird nun Berater für Obamacare. Und dies, wo unsere Renten- und Gesundheitskassen so fit sind?
Oder versauen wir dem Obama nun sein Obamacare aus Rache für die NSA Bespitzelung? Guter Plan!

Die Costa Concordia fordert ein weiteres Opfer. Ein Taucher stirbt am Wrack des Schiffes bei den Bergungsarbeiten.

Die Menschen in der Welt sind immer noch aus Protest auf den Straßen.
In der Ukraine.
In Spanien: Demonstrationen gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechts in Madrid.
In Frankreich in Paris: Tausende demonstrieren gegen die Familienpolitik.

In New York ist man vor dem Super Bowl in höchster Alarmbereitschaft. Denn der "Super Bowl" elektrisiert die USA.

Ja, ich sage doch, im Dschungel da geht es wild zu! Groß frißt klein, auch wenn sich das Klein-Volk dagegen wehren möchte.

Doch manchmal, da ist es die Natur, die erbarmungslos zuschlägt.
So gab es mindestens 15 Tote nach einem Vulkanausbruch des Sinabung auf Sumatra.


Sonntag, 2. Februar 2014

Gourmetkaters Olympia-Service

Haben Sie schon den Link oben zu meinem neuen kleinen Service zur Olympiade 2014 in Sotschi gesehen?

Viel Spaß beim Nutzen!

Oder Sie nutzen gleich diesen Link hier:



Samstag, 1. Februar 2014

In Gourmetkaters Postkorb: News zur EU-Saatgutverordnung

Ich habe gestern in meinem E-Mail-Postkorb eine wichtige Information zur Kampagne für Saatgut-Souveränität gegen das geplante neue EU-Saatgutrecht erhalten. Ich habe auf diesem Blog bereits über diese Saatgutkampagne berichtet.
Da dieses Thema uns alle betrifft, hier auch für Sie die News zu dieser Kampagne von:
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Andreas Riekeberg
Kampagne für Saatgut-Souveränität
http://www.saatgutkampagne.org


+++ Steigende Ablehnung im EU-Parlament gegen die neue Saatgutverordnung +++

Am 27.1. wollte der Agrarausschuss des EU-Parlamentes über die Änderungsanträge zum Kommissionsvorschlag für eine neue Saatgutverordnung debattieren. Berichterstatter Sergio Silvestris glänzte jedoch durch Abwesenheit. Bei der Aussprache ergriffen dann die Schattenberichterstatter der verschiedenen politischen Gruppen und fünf deutsche und eine österreichische Abgeordnete das Wort, alle sprachen für eine Zurückweisung. Das anschließende Treffen der Koordinatoren der politischen Gruppen hat dem Vernehmen nach ergeben, dass sie für die Abstimmung im Agrarausschuss am 11.2. einen Antrag auf Zurückweisung des Kommissonsvorschlages formulieren wollen, der auch eine Positionsbestimmung bezüglich eines neuen Gesetzesvorschlags umfassen dürfte.

Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass nicht zuletzt die Informiertheit einer interessierten Öffentlichkeit in Deutschland und die genaue Beobachtung der Vorgänge im EU-Parlament mit dazu beigetragen haben, die Abgeordneten derart für das Thema der Saatgutgesetzgebung so sehr zu sensibilisieren, dass viele deutsche Abgeordnete bzw. Stellvertreter in der Ausschusssitzung anwesend waren und das Wort ergriffen haben.

Am 30.1.2014 hat der Umweltausschuss des EU-Parlamentes mit 49 zu 0 Stimmen für die Zurückweisung des Kommissionsvorschlages votiert. Offen bleibt, ob das Parlament in der verbleibenden Zeit der Legislaturperiode (bis Ostern) es schaffen kann, die Zurückweisung durchzusetzen

Wichtig ist auch, wie sich der Ministerrat verhält, der nach der Kompetenzverteilung der EU gleichberechtigt an der Gesetzgebung mitwirkt – hier ist nicht zuletzt die Positionierung der Bundesregierung von Bedeutung.

+++ Auch 2014 wieder viele Saatgut-Tausbörsen +++

In Österreich und Deutschland gibt es im Februar und März eine Reihe von Saatgut-Tauschbörsen. Alle uns bislang bekannt gegebenen Termine unter http://www.saatgutkampagne.org/diverse_boersen.html 


+++ Delegationsreise aus Kolumbien zu den dortigen Kämpfen um Saatgut +++

In Kolumbien wurden aufgrund einer Verordnung der staatlichen Landwirtschaftsbehörde (Decreto 970) aus dem Jahr 2010 in den Jahren 2010 bis 2012 nach Hunderte Tonnen bäuerliches Saatgut vernichtet. Der Film darüber, „Colombia 970“, löste eine Protestwelle unter der ländlichen Bevölkerung aus, die mit Gewalt unterdrückt wurde. Vom 6. März bis 6. April werden nun auf Einladung des Europäischen BürgerInnen-Forum drei Delegierte aus Kolumbien verschiedene europäische Länder bereisen und über die Wirkung einer Saatgutgesetzgebung berichten, die den Verkauf bäuerlichen Saatgutes von unregistrierten Sorten verbietet. Tourplan und ausführlichere Informationen unter http://www.saatgutkampagne.org/kolumbien.html 


+++ Neue Studie zur Konzentration im Saatgutmarkt +++


Am 29.1. hat die Gruppe der Grünen/EFA im EU-Parlament eine Studie über die Konzentration im Saatgutmarkt vorgestellt, In den Teilmärkten Mais-, Zuckerrüben- und Gemüsesaatgut haben jeweils drei bis fünf Unternehmen zusammen 75 % bis 95 % Anteil am EU-Markt für das jeweilige Saatgut. Siehe http://www.greens-efa.eu/seed-diversity-and-food-security-threatened-by-an-overly-concentrated-eu-seed-market-11474.html.


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