Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachtsansprache & Weihnachtssegen des Gourmetkaters


Hallo, Liebe Gourmiezen und Naschkater!

Schon wieder ist ein ereignisreiches Jahr vergangen. Mit vielen schönen Dingen, aber auch mit Begebenheiten, die mich nachdenklich stimmen.

Ich denke deshalb, daß auch ich mich in den Reigen der Politiker und Kirchenmänner einreihen muß, um Ihnen meine Weihnachts-Ansprache zu halten:

Warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

Ich muß Ihnen sagen, daß ich als schwarzer Kater nicht gerade ein Mann der Kirche bin. Denn dazu hat diese meine Vorfahren zu stark gejagt. Ich halte es da eher mit dem Gedanken des Lichterfestes, weil nun die Tage wieder länger werden.
Denn wenn ich so all das Gedränge in den Kauf-Tempeln sehe, scheint es sich doch mehr um ein Fest des Konsums und der Begierde zu handeln?!?

Aber: Warum feiert Ihr Menschen eigentlich Weihnachten?

Gehen wir doch einmal zurück in der Geschichte. Da soll es, ich glaube vor etwa 2000 Jahren, einen Mann gegeben haben. Nennen wir ihn einfach Jesus. 
Der lief durch die Lande und hatte eine Idee: Die neue und gerechte Gesellschaft. Eine soziale Ökonomie, bei der alle Menschen vom Wohlstand profitieren sollten (Wasser zu Wein), mit einem Gesundheitswesen (Lahme können wieder laufen), und, und, und. 
Davon hören Sie heute noch genug, wenn Sie in die Kirche gehen sollten.
Natürlich hat er sich der damals üblichen Marketing-Methoden bedient, um seine Ideen unter das Volk zu bringen.

Interessant ist für mich, daß er damals schon erkannte, wer die eigentliche Macht im Tempel und im Staate hatte: Die Wucherer, Geldverleiher und -Wechsler, die ihre Macht dadurch zeigten, daß sie sich im Tempel breit gemacht hatten. Genau deshalb hat dieser Jesus genau diese Truppe aus dem Tempel vertrieben.
Wie wir wissen, war deren Rache unerbittlich.

Dies bringt mich nun zu einer anderen Geschichte. Da lebte im London des 19. Jahrhunderts ein Geldwechsler mit Namen Ebenezer Scrooge. Der Nachname heißt übersetzt übrigens auch Geizkragen, was wohl schon alles sagt.

Der wahr so geizig und verbittert, daß er noch nicht einmal seinem Angestellten ein Stück Kohle zum Heizen am Arbeitsplatz gönnte.
Geschweige denn gerechte Bezahlung, einen freien Tag zu Weihnachten und damit ein schönes Weihnachtsfest für die ganze Familie.

Doch selbst dieser verbitterte und verharmte Geizkragen wandelte sich nach dem Besuch von den drei Geistern der vergangenen, der gegenwärtigen und der zukünftigen Weihnacht zu einem Menschenfreund, der seinem Mitarbeitersogar den größten Truthahn des benachbarten Fleischergeschäftes spendierte. Gefüllt mit einer saftigen Lohnerhöhung!

Nun bleibt zu fragen, wieviel vom Ebenezer Scrooge steckt in uns allen? Jetzt ganz ehrlich!

Wie sieht es mit den Wucherern, Geldverleihern und -Wechslern in unserer Zeit aus?

Nennen wir sie beim Namen:

Banken und Sparkassen

Ihre Macht, die ist in einem verschuldeten Staatswesen größer denn je. 
Doch haben sie sich gewandelt, wie damals der  Ebenezer Scrooge? Gönnen diese nun endlich ihren  Mitarbeitern einen gerechten Lohn und ein Weihnachtsfest?

Ich möchte Ihnen hiermit dringendst das Lesen dieses Links empfehlen:


Denn dies ist ein Beispiel, wo nach langem Streik im Callcenter im November ein Tarifvertrag vereinbart wurde, der nun von diesem Unternehmen der Sparkassen mit Füßen getreten wird! Wo gemobbt und gegängelt wird, damit die kritischen Mitarbeiter das Unternehmen verlassen!
An diesem Beitrag ist nichts gemauschelt! Ich habe mich dort im Betrieb schlau gemacht!

Regiert in diesem Callcenter der Sparkasse ein  Ebenezer Scrooge?

Wohl kaum. 

Denn Ebenezer Scrooge hatte ein Motto: Das lautete „Ein  Ebenezer Scrooge hält immer sein Wort!“

Und wo eben so ein Geizhals wie dieser  Ebenezer Scrooge noch echte Unternehmer-Ehre hatte, möchte man dies in unseren modernen Banken und Sparkassen vermissen. Und in vielen anderen Unternehmen, die gierig mit Billig-Lohn maximale Profite auf dem Buckel der Mitarbeiter machen. Auch und gerade jetzt zu Weihnachten!
Dort vermisse ich die gute alte Kaufmanns-Ehre: Ein Mann, ein Wort. Basta! An Absprachen wird sich gehalten!

So bleibt bei uns Kunden und Unternehmern mit sozialer Verantwortung die Entscheidung, mit unserer Kaufentscheidung und Wahl des richtigen Geschäftspartners echte Größe zu zeigen, weil wir diese Ebenezer Scrooges der Neuzeit zwingen, ihr echtes Gesicht zu zeigen.

Schade eigentlich, das wir das müssen.

Und so kann ich diesen gierigen Banken und Sparkassen meinen Segen für das Weihnachtsfest nur verweigern. 
Denn Ihr dürft schon mit meinem Geld - ohne Haftung - spielen, spekulieren, zocken! Mir dagegen zahlt Ihr dafür kaum Zinsen!


Aber Ihnen, Liebe Leser, Kunden, Geschäftspartner, Berufskollegen!

Ihnen möchte ich für die Treue und gute Zusammenarbeit im Jahr 2012 danken!

Ich wünsche Ihnen ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest! Gesundheit, Freude und viel Erfolg im Jahr 2013!



Da können Sie sich wieder über schöne neue Produkte freuen, die dann nach und nach meinen Online-Shop auf www.gourmieze.de bevölkern.

Lassen Sie sich überraschen!

Für den Newsletter bitte auf meinem Onlineshop anmelden auf www.gourmieze.de


Ihr Gourmetkater

Samstag, 22. Dezember 2012

Guten Tag Welt! Du neue Zeit!

Das war ja eine Nacht! Ich habe mich nicht getraut, ein Auge zu schließen!

Denn wie jeder weiß, leben die Maja ein wenig später auf dieser Welt. So von wegen Zeitverschiebung. Dies hätte bedeutet, daß mich der Weltuntergang im Schlafe erwischt!
Neee! Kater sei wachsam, habe ich mir gedacht!

Doch als ich heute am Morgen so aufwachte, da sah die Welt genauso aus wie vorher. Also vor dem Weltuntergang.

Obwohl, was ist, wenn irgendwelche Außerirdischen alle Menschen in der Nacht ausgetauscht haben? In solche Zombi-Klon-Roboter-Menschen.
Es wurden doch deswegen ganze Berge in Frankreich und Südamerika abgesperrt, damit es dort keinen Stau gibt?

Sehn Sie!

Sie meinen, dies ist Blödsinn?

Sind Sie sich ganz sicher, daß auch Sie gestern nicht ausgetauscht wurden?

Wann und wo?

Na was weiß ich! Vielleicht auf dem Klo?? Waren Sie gestern auf dem Klo?!?

Ha, wußte ich es doch!

Wir Katzen, wir sind garantiert nicht ausgetauscht worden. Denn wir, wir gehen nicht auf Euer Klo! das ist uns viel zu heikel.

Deshalb kann ich mit ruhigem Gewissen sagen:

Wir Katzen - wir sind garantiert noch die selben gleichen welchen. Auch nach der Apokalypse!

Deshalb von mir ein ganz großes:

Guten Tag, Du neue Welt!
Hallo, Du neue Zeit!

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Hilfe! Es naht!

Irgendwie kommt in diesem Jahr alles auf einem Mal! Da stecke ich so voller Weihnachtsvorbereitungen, schaue auf den Kalender und was sagt der mir:

Morgen ist WELTUNTERGANG!!!


Also was nun? Lohnt es sich überhaupt noch, dem Köter von nebenan den Weihnachtsbaum aus der Hundehütte zu klauen?
Also Ihr könnt einem Kater wie mir schon richtig Angst einflößen.

Da erinnere ich mich lieber schnell an schöne Dinge. Wie zum Beispiel die Klosterweihnacht von vergangenem Wochenende. Da glaubte niemand an das Ende der Welt!

Damit auch Sie auf bessere Gedanken kommen, gibt es von dieser Klosterweihnacht noch einige Bilder für Sie:



Es gibt aber auch einen schönen Kalender, auf den ich Sie heute aufmerksam machen möchte. Das ist ein Adventskalender einer guten Freundin +Klunkerfisch - Schmuck & Schönes . Schauen Sie genau hin, denn dort finden Sie heute einen Beitrag von mir!

So, jetzt habe ich alles gesagt, was vor dem Weltuntergang noch gesagt werden mußte. Und wenn der wieder ausfällt.....

....dann muß ich mich doch noch um Weihnachtsgeschenke kümmern.



Mittwoch, 19. Dezember 2012

Kleine Weihnachtsgeschichten....

... für die Bescherung unter dem Weihnachtsbaum gesucht?

Na da habe ich doch das richtige Angebot für Sie!

Wie wäre es mit meiner Kurzgeschichte "Das Weihnachtsgeschenk"?

Ein Kater in der Kalten Nacht, auf der Suche nach einem warmen Plätzchen, der unerwartet ein besonderes Geschenk findet.
Diese Geschichte als E-Book finden Sie auf hier auf Xinxii:



Oder wie wäre es mit meiner Kurzgeschichte "Der Weihnachtsbaum"?


Ein kleines Kätzchen in der Weihnachtszeit und der Tannenbaum?

Diese Kurzgeschichte von mir finden Sie unter diesem Link auf Xinxii als E-Book:


Natürlich finden Sie auf Xinxii auf meiner Autorenseite noch andere Bücher von mir. Zum Beispiel mit Rezepten.

Also nicht zögern! Weihnachten steht vor der Tür! Holen Sie sich am besten gleich jetzt meine Kurzgeschichten!

Viel Freude beim Lesen wünsche ich Ihnen!





Montag, 17. Dezember 2012

Wochenrückblick

Endlich habe ich es geschafft! Mein letzter Weihnachtsmarkt liegt hinter mir!

So ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist schon eine tolle Sache:

Durch die bunten Buden schlendern, einen Becher Glühwein schlürfen, dann noch
ein paar Kreppelchen futtern......und mit den klebrigen Fingern von Zuckerguß
und Bratwurstfett am nächsten Stand die Ware begrabschen. Am besten an einem
Wollstand oder einem Stand mit Kunstdrucken.

Und dann sind Sie womöglich noch beleidigt, wenn der Verkäufer Sie anknurrt?
Also kein Benehmen diese Leute!

Wo Sie doch nur schauen wollten und nicht garantiert nichts kaufen!

Aber egal, die Weihnachtsmärkte sind für dieses Jahr für mich Geschichte.

Vielleicht auch für immer, wenn am kommenden Freitag der Weltuntergang kommt.


Also schauen wir noch einmal zurück, was die vergangen Woche uns gebracht hat.

Für die Leute von Opel in Bochum hat der blöde Ami von GM das Weihnachtsfest
schon jetzt vermiest. Weil dieses Werk geschlossen werden soll. Aber so ist
das: Der Markt in der Welt will kleinere Autos, GM will aber seine großen
Benzinschleudern verhökern. Also muß der kleine sparsame Opel weg. Basta.
Obwohl ein Markt für diese Autos in den USA und Asien da wäre. Nur darf der
Opel dort nicht hin. Sagt der Mann von GM.


Angela Merkel hat in Oslo den Friedensnobelpreis bekommen. Also nicht sie
alleine, sondern ganz Europa.
Das heißt wir.
Nur wir durften nicht nach Oslo, um unseren Preis in Empfang zu nehmen.


Auch hat Griechenland letzte Woche seine ersten Schulden zurück gekauft. Diese
Aktion sei erfolgreich gewesen und ein Zeichen dafür, daß Griechenland seine
Schulden begleichen möchte.

Ist doch leicht gesagt, denn eigentlich haben wir denen unmittelbar davor Geld
geliehen. Also haben nicht im Endeffekt wir Steuerzahler diese Schulden
aufgekauft?
Eben nur über den "Makler" Griechenland?
Es klingt aber für den Wähler schöner, wenn die Politik sagt, Griechenland
habe seine ersten Schulden bezahlt.
Ich sehe das anders, bin aber auch kein Politiker.


Selbst im Fußball gab es letzte Woche großen Erklärungsbedarf zum Thema
Sicherheit bei Fußballspielen und im Umfeld. Krawall-Vereine könnten sich
angeblich nicht an den Kosten für Polizeieinsätze beteiligen.

Eh Leute!

Erst bekommt Ihr von den Städten (die sich den Luxus eigentlich nicht leisten
können) niegelnagelneue Stadien hingeknallt, die wir Steuerzahler bezahlen
müssen. Dann kloppt Ihr die Hütten wieder kaputt, braucht tausende Polizisten
und mehrere Hubschrauber, die Euch blinden Banausen zeigen, wohin der Weg nach
Hause geht. Unterwegs gehen Autos in Flammen auf und Fensterscheiben
zerbersten auf unerklärliche Weise....

Und Ihr wollt Euch nicht an den Kosten beteiligen????!!!!???

Die arme kleine Lena-Marie, Lisa oder wie die ganzen Mädels heißen, die auf
Facebook ihre 5 Freundinnen zum Geburtstag einladen möchten und vergessen, das
Häkchen an der richtigen stelle zu setzen....

Ja die dürfen den Polizeieinsatz nun zahlen.

Nur nicht die Fußballvereine.

Wo ist da die Gerechtigkeit, Ihr Fußballbanausen?


Aber es gibt auch schöne Dinge zu berichten. Denn in Hamburg hat das
weltgrößte Container-Schiff im Hafen angelegt. Da passen 1620 Container drauf!
Ich glaube, da mußten drei oder vier Leute das Schiff verlassen, damit der
Kahn nicht auf dem Grunde zu schrammen begann.
Und damit die in Zukunft an Bord bleiben können, soll die Elbe vertieft
werden?! Mit enormen Einfluß auf das Wattenmeer!

Ich glaube, da kaufe ich lieber verstärkt regionale Ware ein und weniger aus
China. Dann brauchen wir nicht solch große Pötte, die uns die Flüsse
verstopfen.


In der letzten Woche wurde das Wort des Jahres verkündet. Also nicht das vom
Pabst auf Twitter.

Dieses Wort heißt "Rettungsroutine".

Wer das verwendet weiß ich nicht. Vielleicht Superman?


Dafür lohnt es sich, manchmal sein Zimmer aufzuräumen.
In einer alten Kiste auf der Insel Fünen hat ein dänischer Historiker ein
unbekanntes Märchen von Hans Christian Andersen gefunden. Der Dichter schrieb
die Geschichte über ein Talglicht als 18-Jähriger. Die Historiker sind sich
sicher: Es ist das früheste Märchen, das Andersen schrieb.

Schön.


Weniger schön ist das Massaker in einer Grundschule von Newtown, einer Stadt
in den USA. Braucht ein Privatmensch nun so viele Waffen in einem freien Land?
Oder hat die Waffen-Lobby recht, wenn sie ein Gewehr für jeden Grundschüler
dieser Schulen fordert, damit diese auf dem Schulhof jeden Amok-Läufer stoppen
können?

Aber vielleicht hat sich diese Frage schon zum Freitag erledigt.


Fleißig zeigte sich eine Biber-Familie bei Wittstock. Die haben den Verkehr
lahm gelegt, als sie mit ihrem Damm einen Durchfluß unter der Straße zugebaut
haben.
Das nenne ich Verkehrsberuhigung! Denn die Straße soll bis Januar gesperrt
bleiben.
Mindestens.


Ich wünsche Ihnen noch eine erfolgreiche Woche!

Und einen schönen Weltuntergang!

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Geschlagene Helden....???

Wir haben heute den 13. Dezember. Also ist ein Monat vergangen in der SDirekt,
wo die Streik-Helden dieses Sparkassen-Callcenters 117 Tage lang im Streik für
einen Tarifvertrag waren.

Ich hatte auf diesem Blog ausführlich über diesen Streik berichtet. Deshalb
fand ich es an der Zeit, einmal nachzufragen, wie es sich nach solch einem
langen Arbeitskampf wieder mit den Kollegen vertragen läßt, die nicht im
Streik waren.

Nun, wo die ehemaligen Streikenden wieder ganz normal ihrer Arbeit nachgehen.

Normal???

Offenbar nicht.

Leider mußte ich in persönlichen Gesprächen mit Streikern und Nichtstreikern
feststellen, daß der Wiedereinstieg in die Arbeit für viele Streikaktivisten
nicht so einfach war, wie dies gehofft wurde.

Denn in einigen Bereichen wurde offenbar gemobbt, gemauert, nichtgegrüßt und
andere Schlechtigkeiten über die Streikaktivisten ausgeschüttet, was der
Fekal-Eimer so von sich gab.

In einem mir bekannten Fall sollte sich ein Streikaktivist bei einem
Nichtstreik-Aktivisten für den erkämpften Tarif-Vertrag bedanken, weil dieser
nur durch die Arbeit der nicht am Streik beteiligten Mitarbeiter möglich
gewesen sei.
Dies war völlig ernst gemeint!
(Notfalls bitte diesen Absatz 2 Mal lesen, damit man diesen Unsinn versteht.
Auch verwende ich bewußt nicht das Wort "Streikbrecher".)

Dies soll nur ein Beispiel sein, wie albern, kindisch und niveaulos sich
manche Menschen nach einem Streik verhalten können.

Auch fühlen sich die Nichtstreiker verletzt, wenn ihnen Mitarbeiter der
Sparkassen vorwerfen, der Streik wäre schneller vorbei gewesen, wenn sie sich
mit am Streik beteiligt hätten.
Auch empfinden sie sich gestört, wenn die Streikaktivisten nun voller
ungewohnten Selbstbewußtseins und aufrechten Ganges durch den Betrieb laufen.
Solch Verhalten wird dann gern mit Arroganz verwechselt.
Sicher aber nur, weil man es nicht kennt. Und vergißt, das 117 Tage im Streik
den Menschen verändern.

Jetzt fragen Sie sich garantiert, ob man im Unternehmen nicht einen
Betriebsfrieden zum Tarifvertrag festgelegt hat?

Schon. Doch was nutzt so ein Stück Papier mit dem Titel "Tarif-Vertrag", wenn
sich im Unternehmen danach niemand an dessen Absprachen hält?

Vereinbarte 5-Tage-Woche-Schichten, damit die Kollegen endlich wieder 2 Tage
zusammen am Stück für ihre Kinder und Familie haben (viele sind
alleinerziehende Mütter) - ein frommer Wunsch, der nun wohl das Arbeitsgericht
beschäftigen wird. Steht aber so im Tarifvertrag.

Vereinbarte Zahlungen für den Betriebsfrieden? Man sollte wohl erst daran
glauben, wenn das Geld in der Tasche ist.

Und das Schlimme an allen diesen Spannungen ist, daß Gerüchte, egal von
welcher Seite gestreut, wie ein Feuersturm durch die Belegschaft ziehen. Mit
verheerenden Folgen für das Arbeitsklima im Betrieb.

Nach dem Streik ist offenbar hier wieder vor dem Streik. Oder eben auch dem
Gericht.
Denn hinter den Kulissen wird verhandelt und getagt, was das Zeug hält.
Informationen dazu sind leider schlecht zu bekommen.

Die Enttäuschung nach dem Streik ist riesig bei den Mitarbeitern, da sich nun
keine sofort spürbaren Veränderungen für sie ergeben haben. Von sehr aktiven
Ver.di-anern im Callcenter durfte ich hören, daß sie es nun bitter bereuen,
für diesen Tarif-Vertrag gestimmt zu haben. Es soll auch Leute geben, die sich
nun neue Arbeit suchen, weil sie in diesem Betriebs-Klima nicht mehr arbeiten
möchten und können.
So wissen viele geringfügig Beschäftigte, die sich sehr engagiert am Streik
beteiligten, immer noch nicht, welchen Stundenlohn sie nun bekommen, wenn sie
arbeiten gehen.
Oder ob sie nun überhaupt von der Torte des Streikerfolges ein Stückchen
abbekommen oder völlig leer ausgehen.

Sollte man diesen Zustand nun als normal nach einem Streik ansehen?

Wohl kaum.

Doch nun muß man schon die Fragen stellen:

Warum hält sich ein Unternehmen der Sparkassengruppe (öffentlich-rechtlich in
kommunaler Hand!!!) nicht an Absprachen in einem Tarifvertrag?
Warum wird das Mobben von Mitarbeitern in einigen Teams nicht unterdrückt?

Warum gibt es von Ver.di an die Streikhelden nur so dürftig geringe
Informationen zu den Nachverhandlungen und deren Notwendigkeit trotz
Tarifvertrag? Dies führt bei den Aktivisten zu einem bitteren Gefühl der
Enttäuschung und Wut.
Auch ist ein Tarifvertrag für diese Streikaktivisten in diesem Betrieb ein neu
erworbenes Gut, womit man keinerlei Erfahrungen in der Belegschaft hat. Da
braucht es reichlich Erklärungen.

Jetzt wird es endlich Zeit, daß alle Parteien den Tarifvertrag zügig und ohne
"Wenn & Aber" umsetzten, um den Betrieb wieder zu entgiften und zu befrieden.
Dies ist eigentlich nicht schwer, weil man nun einen Tarifvertrag hat.

Auch hier mein Aufruf an alle Sparkassen und deren Mitarbeiter, Vorstände und
Kunden:

Schaut auf die SDirekt! Macht gewaltig Druck! Denn sonst glaubt bald der
letzte Kunde nicht mehr an Euer "menschlich. nah. gut."

Und die Presse? Die sollte sich hier wohl auch einmal umschauen und
einmischen. Denn dieser Streik, der bringt auch nach dem Ende noch gewaltig
viel Stoff!
Sonst hätte ich diesen Beitrag nicht geschrieben.

Die Geschichte geht weiter.

Denn geschlagen - das sind unsere Helden der 117 Tage garantiert noch
nicht.........

Dienstag, 11. Dezember 2012

Marktticker....zum letzten Mal in diesem Jahr!

Ach schade, da sind wir mittendrin in der Weihnachtszeit.....

...und schon geht das Jahr zu seinem Ende über!

Und damit auch die Weihnachtsmärkte.
Letztes Wochenende war ich mit meinem Stand auf der Burg Rabenstein im Fläming. Dort war ein schöner kleiner Weihnachtsmarkt auf dem Burghof.
Es gab sogar Schnee, was sich immer wieder die liebe Kndschaft an meinem Stand wünscht, weil dann der Weihnachtsmarkt so schön sei.
Bitte! Vergangenen Sonntag hatten wir endlich viel Schnee, aber kaum ein Mensch wagte sich vor die Türe.
Leute, Ihr müßt Euch auch einmal entscheiden, was Ihr wollt!

Auf dem Burghof und um die Burg Rabenstein herum war es aber trotzdem verwunschen schön.

Ich habe hier noch ein paar Fotos vom Weihnachtsmarkt auf  Burg Rabenstein hinterlegt:


Doch ich habe noch einen wunderschönen Weihnachtsmarkt für Sie:

Am kommenden Wochenende ist im altehrwürdigen Kloster der Marienknechte in Bernburg an der Saale die Klosterweihnacht! Eine echt tolle Veranstaltung der Hochschule Anhalt!
Und weil die Studenten in Bernburg-Strenzfeld aus aller Welt nach Bernburg kommen, gibt es auf diesem Markt nicht nur einen Weihnachtsmann!
Nö! Denn damit die Kleenen kein Heimweh bekommen, besucht sie der jeweilige Weihnachtsmann oder wer auch immer aus ihrer Heimat. Zusammen mit den Sieben Zwergen, Hexen, Rittern, Burgfräuleins und natürlich auch Nonnen und Mönchen!
Ein Markt für die ganze Familie mit handwerklichen und kunstvollen Produkten regionaler Manufakturen.
Wer hier nichts findet, der ist echt ein Kaufmuffel! das Programm gibt es hier:
 www.strenz-events.de

Meinen Stand finden Sie auf dem Hof. Dort habe ich dann nicht nur meine Salze und Marmelade mit, sondern auch meinen magischen Trunk "Schwarzer Kater"! Das wird sicher meine Fans aus Leuna freuen.

Also keine Ausreden!

Wir sehen uns am 15. & 16. Dezember in Bernburg im Kloster in der Bernburger Talstadt!



Montag, 10. Dezember 2012

Wochenrückblick

Das war ja ein Wochenende! Jetzt habt Ihr alle Euren Schnee gehabt und meckert
nun nicht rum!

Denn ich habe in der Woche immer gehört: Wenn es doch endlich schneien würde!

Und??

Der Schnee wird doch wohl nun gereicht haben, besonders allen denen, die auf
den kaum geräumten Straßen und Autobahnen unterwegs waren, im Stau standen
oder....

...im Graben landeten.

Also es sieht ja ganz schön aus, wenn die Welt in weiße Watte gebettet ist.
Aber ich persönlich bin froh, wenn ich nicht durch diesen blöden Schnee
stapfen muß.

Wann kommt endlich der Frühling???


Aber ich will nicht jammern.

Was war noch los in der letzten Woche?

Parteitage!

Ja solche Parteitage, die schon an alte Zeiten in der DDR oder an Diktaturen
erinnern. Denn bei solchen Wahlergebnissen zur Kanzlerfrage, da kann doch
nicht alles normal gelaufen sein!

Warum?

Erstens gab es in SPD und CDU offenbar je nur einen Kanditaten, was die
demokratische Auswahl der Delegierten stark einschränkt.

Zweitens: Wenn Herr Steinbrück mit 93,5 Prozent gewählt wird, dann klingt das
schon nach Königs-Krönung. Aber wenn man dann die fast 98 Prozent Ja-Stimmen
für Angela Merkel nimmt, wirkt Steinbrücks Ergebnis schon fast wie ein
Versagen.

Aber sind diese Leute wirklich so beliebt in ihren Parteien? Oder fehlen dort
einfach die Alternativen.

Oder sind die Nein-Sager gar nicht erst auf die Parteitage gelassen worden?!
Ich will ja nichts sagen. Aber es heißt doch nicht umsonst "Delegierter".
Also delegiert man sich nur sein eigenes Stimmvolk. Dann klappt das auch mit
der Wahl zum Kanzler-Kandidaten. Garantiert.


Bei Mursi in Ägypten ging dieser Plan nicht auf, weil das Volk und dessen
Opposition wachsam waren. Die wollen nämlich nicht, daß Mursi sich zum neuen
Pharaonen krönen läßt. Den Anfang wollte er schon einmal mit seinem
Verfassungsdekret machen.
Gut so Leute! Paßt auf!

Aber auch andernorts sollte man Wachsam sein. Denn in Italien meldet sich ein
Caesare auf der Bühne der Politik zurück, den seine Gegner schon tot geglaubt
hatten: Berlusconi will wieder an die Macht und das Land aus der Schuldenkrise
führen....

Ja genau, als das Land in die Krise schlitterte, da war Berlusconi auch am
Steuer.

Oder wollte er nur vom Klimagipfel ablenken?

Ach ja Klimakonferenz in Doha! Lange Diskussionen, kaum Ergebnisse.....

....und unserer Erde geht weiter die Luft aus.


Hauptsache die Kleidung und andere Waren bleiben schön billig, auch wenn die
armen Näherinnen und Arbeiter im wahrsten Sinne des Wortes verheizt
werden.....

....Und Griechenland sei so korrupt wie Kolumbien, Stuttgart 21 wird noch
teurer, in Japan bebte wieder einmal die Erde und die Philippinen kämpten
gegen den Taifun Bopha.
Nicht schön.


Gut ist dafür die Meldung, daß der Marsroboter Couriosity auf dem Mars
organische Moleküle gefunden hat, die man als Vorstufe des Lebens sehen kann.

Es sei denn, es klebte einfach nur ein Haar am Rad des Roboters und wir haben
uns zu früh auf grüne Mars-Männchen gefreut.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

In Gourmetkaters Kochtopf geschaut....Fisch a la Mexiko

Als Kater stehe ich auf Fisch. Keine Frage!


Doch wie bekommt man ein schnelles Gericht damit hin, welches auch noch schmeckt?!


Die Antwort ist einfach:

Kochen Sie meinen Fisch mit dem kleinen Hauch von Mexiko!


Dazu einfach ein paar Zwiebeln im Topf andünsten. Dann kommen dazu Tomatenwürfel oder Tomatenmark aus der Dose und noch eine Dose Mais.

In diesen Topf kommen nun gefrorene Fischfilets, die nun im Topf mit gegart werden. 

Aber aufpassen, die sollen nicht kochen, sondern nur leicht im Topf simmern.

Die Würze ist natürlich nicht zu vergessen! Hier verwende ich mein Mexiko-Salz mit Chili, Tagetes und Quillquina, was diesem Gericht ein einmaliges Aroma verleiht!

Nun kann dieses Gericht als Eintopf wie eine Suppe gegessen werden. Oder man reduziert es ein wenig und gibt zum Beispiel Reis dazu.

Sie sehen, dieses Gericht ist in wenigen Minuten fertig.

Das Mexiko-Salz gibt es auf www.gourmieze.de.

Ich wünsche guten Appetit!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Marktticker - Weihnachtsmärkte

So, der erste Weihnachtsmarkt in Leuna liegt hinter mir.  Das war in Leuna vor dem Rathaus. Ich muß Leuna loben, denn die Qualität der Stände hat sich in diesem Jahr deutlich verbessert. Und das ist auch ein Punkt, über den ich mich als Standbetreiber freue.

Ein paar Bilder vom Weihnachtsmarkt habe ich hier:



Und wo noch die Songs von Bianca Graf in meinen Ohren klingen, die mit ihren aktuellen Liedern aus den Charts wie " Wintersonne" und "Mit offenen Armen" den Abschluß dieses Weihnachtsmarktes umrahmte, da bin ich in Gedanken schon beim kommenden Weihnachtsmarkt:

Dieser ist der "Sinnliche Weihnachtsmarkt" auf der Burg Rabenstein im Hohen Fläming. (www.burgrabenstein.de)
Ich bin auch gespannt darauf, weil ich dort zum ersten Mal bin.

Also wer Lust hat, auf zur Burg Rabenstein am kommenden Samstag und Sonntag!

Und nicht vergessen: Am 15.& 16. Dezember bin ich wider zur Klosterweihnacht in Bernburg. Im Kloster der Marienknechte in der Bernburger Talstadt! (www.strenz-events.de)

Montag, 3. Dezember 2012

Wochenrückblick

Das war ein Streß in der letzten Woche! Ich habe voll in den Vorbereitungen
meiner Weihnachtsmärkte gesteckt!

Da mußte Ware gekocht, Marmeladen etikettiert, Glühwein bereitet, alles
verpackt, geliefert und, und, und werden!

Leute, ich konnte kaum noch schlafen, so aufgeregt war ich!

Aber nun habe ich den ersten Weihnachtsmarkt hinter mir und werde ich langsam
ruhiger.


Was war alles in der letzten Woche passiert?

Griechenland wird gerettet!

Das war eine schwere Geburt in der Euro-Zone. Doch nun bekommt Griechenland
unser Geld damit es nicht zahlungsunfähig ist und soll zufrieden sein.

Aber halt!?!

Was heißt denn hier "damit nicht zahlungsunfähig wird" und "nicht pleite"
geht, wie das von unserer Regierung so gern beschrieben wird?

Fakt ist, wenn man irgendwo Milliarden reinbuttert und von Schuldenschnitt
redet, dann ist der Empfänger garantiert schon lange zahlungsunfähig, pleite
und am Ende.

Als Firma hätte man schon lange Konkurs anmelden müssen, sonst droht die
Konkursverschleppung. Und Knast.
Dies wird offenbar im Falle Griechenlands anders gesehen, als es bei einer
Firma sein würde.

Aber kein Problem, Griechenland bekommt nun Geld direkt aus unserem
Staatshaushalt. Also aus unserer aller Steuerkasse, die wir mit unseres
Buckels Arbeit gefüllt haben.

Und was ist, wenn Griechenland die Schulden nicht zurück zahlt?? Zum Beispiel
im Falle eines Schuldenschnittes?

Dann sind Sie und ich der Dumme, weil unser Geld futsch ist.

Und wenn man als Chef einer Firma oder Bank jemandem Geld leiht, wo man weiß,
daß dieses Geld nie zurück kommen wird, dann ist das.... äh...

....ist das nicht Veruntreuung????

Doch wie sieht das mit unserer Staatskasse in diesem Falle aus??

Falls jemand von Ihnen Anwalt ist, kann der mich vielleicht einmal aufklären,
was hier los ist.


Doch bleiben wir im eigenen Lande. Da wird der Strom immer teurer, weil man
jahrelang den Netzausbau verschlafen hat.

Und nun?

Jetzt sollen wir Bürger mit Sonderabgaben und Risikohaftung den Netzausbau
finanzieren, damit die Strom-Konzerne ihren Reingewinn ohne Risiko machen
können.

Ja ist denn für dieses politische Fehl-Verhalten kein Geld im Staatssäckel der
Steuerzahler???

Ach ja, da war ja noch Griechenland.....

Also ist der kleine Michel der doppelt Betrogene, weil er nun zweimal zahlen
darf.

Aber wir deutschen sind brave Bürger, die nicht murren.


Anders sieht dies zur Zeit in Ägypten aus, dem Traumland aller Touristen.

Da reißt der gewählte Machthaber die komplette Gerichts-Gewalt mit einer
Verfassungsänderung an sich, und schon sind die Menschen wieder auf der
Straße. Man spricht von der größten Demonstration seit dem Sturz von Mubarak.

Nur ist nun die Frage, wie sattelfest Mursi ist. Und Hauptsache wird wohl
sein, daß es dort keinen Bürgerkrieg gibt.


Offenbar hat unsere Regierung auch Angst vor dem Unmut im Volke über soziale
Ungerechtigkeit. Denn warum hat sie wohl ihren Armutsbericht beschönigen
lassen??
Diese Probleme ließen sich aber elegant mit einem Mindestlohn aus der Welt
schaffen.

Doch wen interessieren schon Menschen, denen das Wasser bis zum Halse steht.


Das bringt mich zum Klimaschutz, über den schon wieder einmal diskutiert
wurde, ohne konkrete Ziele und Lösungen zu bieten.

Die Inseln, wo der Meeresspiegel nun noch schneller als erwartet steigen soll
- die sieht dann keiner mehr. Auch nicht die Menschen darauf, denen man gern
Panikmache vorwerfen möchte, wenn ihnen das Wasser bis zur Tür-Schwelle
schwappt.

Aber wie sagt man so schön, was man nicht sieht, ist kein Problem. Gilt
womöglich auch für den Fall, daß man bewußt zur Seite schaut.


Und vom Hauptstadt-Flughafen BER braucht man dann auch weniger Ziele
anfliegen, wenn die unter Wasser sind.

Dann reicht seine Größe sicher doch aus. Wo es doch Gerüchte gibt, er wäre zu
klein bemessen.
Gut, bis zum Eröffnungstermin 2014 (weil an 2013 glaubt inzwischen niemand
mehr) hat man noch Bedenkzeit für dieses Problem gewonnen.


Aber nun haben wir erst einmal die Weihnachtszeit. Da machen wir es uns bei
einem Glas Glühwein gemütlich und die Welt....

... die kann uns mal....

Adventskalender

Liebe Leser,


ich habe leider nicht so feine Pfoten, daß ich damit einen Adventskalender basteln kann.

Deshalb habe ich auf diesem Blog einen Link auf den Kalender einer Freundin gelegt. (siehe oben rechts!)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim täglichen Öffnen eines Fensters und eine schöne Vor-Weihnachtszeit!

Ihr Gourmetkater!

Hier geht es auch zum Kalender


Oder zur Webseite meiner Freundin Klunkerfisch:

www.klunkerfisch.de

Donnerstag, 29. November 2012

Der Glühwein ist fertig!

So, habe meinen Glühwein mit Holunder "Schwarzer Kater" gekocht, das Auto mit meinen Marmeladen, Salz & Co. beladen.....Feierabend!
Morgen geht es damit für 3 Tage nach Leuna zum Weihnachtsmarkt, wo ich eine Hütte habe.
Also wer Lust hat, einfach nach Leuna kommen: Vor dem Rathaus Weihnachtsmarkt, im Rathaus Ausstellung mit Plüschtieren aus Bad Kösen und mehr! Es lohnt sich!

Gestern war ich bei meiner Freundin Csilla in Leipzig. Sie hat da ein schönes Wollgeschäft. Wir haben da Adventsvorfreude gefeiert, weil wir Leute mit Ständen auf den Weihnachtsmärkten nicht viel vom Advent haben.

War eine richtig schöne Veranstaltung!



Dienstag, 27. November 2012

Marktticker - Weihnachtsmärkte!!!

Der erste Advent steht vor der Tür!

Das heißt, ich heizen meinen Kessel an und koche meinen köstlichen Glühwein "Schwarzer Kater" mit Holunder für Sie, damit Sie auf dem Weihnachtsmarkt nicht frieren müssen!

Doch wo finden Sie meinen Marktstand auf den Weihnachtsmärkten?

Morgen geht es mit der Adventsvorfreude im Wollwerk in Leipzig (Böhlitz-Ehrenberg) in der Südstraße 45 los. Dort gibt es Wolle und mehr, damit es Ihnen nicht kalt wird!


Ab Freitag dieser Woche startet der Weihnachtsmarkt in Leuna vor dem Rathaus ab 14.00 Uhr! Dies ist ein schöner kleiner Weihnachtsmarkt. Und für staunende Augen gibt es im Rathaus eine Ausstellung "Weihnachten beim Wetterfrosch auf dem Brocken" mit Stofftieren aus Bad Kösen. Außerdem gibt es noch eine weitere Ausstellung zu Käthe Kruse "Vor 100 Jahren in der Puppenwerkstatt"!
Dieser Markt geht bis zum Sonntag.

Am 8. und 9. Dezember finden Sie uns auf der Burg Rabenstein im Hohen Fläming in Raben auf dem Sinnlichen Weihnachtsmarkt.Der Ort liegt direkt an der Autobahn A9 nach Berlin.

Und am 15. und 16. Dezember gibt es in Bernburg im Kloster in der Talstadt wieder die studentische Klosterweihnacht der Hochschule Anhalt. Ein schönr hochwertiger Markt in den erwürdigen Mauern des Klosters - das muß man erlebt haben!

Auf allen diesen Veranstaltungen ist unser Stand vertreten. Mehr dazu finden Sie unter Termine.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!


Montag, 26. November 2012

Wochenrückblick

Während sich in Brüssel die Gemüter um den Haushalt der EU im Zeichen der Schuldenkrise einiger Mitgliedsländer erhitzten, da fordert die Weltbank auch noch stärkere Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung.

 

Jetzt mag manch ein Erdenbürger fragen, wozu das nötig sei in Zeiten leerer Kassen.

 

Aber der Sturm Sandy sollte uns zeigen, daß nun auch große reiche Städte Angst vor Unwettern haben müssen. Denn nun ist die Katze aus dem Sack: Hunderte Häuser in New York und Umland müssen abgerissen werden.

Das besonders Schlimme daran ist, das wieder einmal die Versicherungen nicht zahlen wollen, obwohl sie über Jahre fleißig Prämien kassiert haben.

 

Aber wenn man bedenkt, daß diese sogenannten Schattenbanken (Fondgesellschaften, Versicherungen etc.) über 67 Billionen Dollar umgesetzt haben, dann kann man bei denen nicht von einer Krise rechnen.

 

Im Gegenteil.

 

Denn zuerst wird fleißig spekuliert, um eine Krise zu erzeugen. Danach kann man in der Dynamik solch einer Krise in der Welt erst richtig verdienen.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Krieg???

 

Das denkt man sich an vielen Stellen in der Welt. Der Nahe Osten, Syriens Grenze zur Türkei,....

 

Ja was nun, liebe Bundesregierung? Sollen nun deutsche Patriot-Raketen in die Türkei fahren oder nicht?

 

 

Und was machen die Banken? Da kann man als Manager den Karren so richtig in den Dreck setzen - und die Boni darf man trotzdem behalten!

Wie zum Beispiel der Herr Nonnenmacher von der HSH Nordbank.

 

 

Aber es gab in der vergangenen Woche auch Verlierer.

 

Die armen Franzosen verlieren bei Moody´s ihr Spitzenrating!!!

 

Nun sollte man bedenken, daß es sich bei Moody´s nicht um einen Gourmet-Führer handelt.

Gut, dann ist der Verlust dieses Spitzenplatzes vielleicht doch nicht so schlimm für die Ehre Frankreichs...

 

Ein anderer Verlierer war der geschlagene Präsidentschaftskandidat Romney. Denn der wurde von seiner Partei, den Republikanern, fallen gelassen.

 

Aber so kurz vor Weihnachten, da findet sich bestimmt ein neuer Job für ihn.

 

Ach ja, Weihnachten!

 

Wollten Sie als kleiner Junge schon immer eine Eisenbahn haben?

 

Dann greifen Sie zu: Griechenland verkauft seine Staatsbahn zum Schnäppchenpreis!

Sicher gibt es dort noch mehr vom Tafelsilber.

 

Doch bleiben wir beim Thema Eisenbahn bloß stille. Denn unsere Bahn bekommt die neuen ICE-Züge erst im Frühjahr, weil Siemens später liefern will.

Auch kommen die neuen Regional-Züge später.

 

Aber sehen Sie hier den Vorteil:

 

Diese Züge können dann wenigstens im Winter NICHT ausfallen.

 

 

Ja, es stehen uns kalte Zeiten bevor. Wohl deshalb darf man in San Franzisco nicht mehr nackig durch die Stadt rennen. Weil das hat nun der Stadtrat verboten.

Ach wir armen Katzen, Hunde...! Hoffentlich zieht man uns keine rosa Tütüs an!

 

 

Aber die Welt ändert sich rasant! Da kommt man mit den Meldungen kaum hinterher!

 

Und wo nun auch in der Kirche gestreikt werden darf! Gegen Gott?

 

Nein! gegen blamabel schlechte Bezahlung in einem Unternehmen, welches gern auf barmherzig macht und dabei die eigenen Mitarbeiter vergißt.

 

 

Beim Thema Streik fragen Sie sicher, was die Aktivisten der SDirekt nun nach ihrem Streik machen, der 117 Tage lang ging. (Haben Sie nicht gehört?? Na dann wird es Zeit, daß Sie das Buch 117 Tage lesen!)

Ja die gehen wieder fleißig arbeiten, sind aber nicht müde geworden:

 

Die haben nun in ihrem Callcenter der Sparkasse den Red-Shirt-Day eingeführt.

 

Was das ist? Jeden ersten Arbeitstag im Monat wird von den aktiven Gewerkschaftsmitgliedern der Verdi-Betriebsgruppe ein rotes Kleidungsstück (z.B. ein T-Shirt, Pullover oder anderes) getragen, um sich selbst und den Arbeitgeber an ihren Streik und an die Einhaltung der Absprachen des Tarifvertrags zu erinnern.

 

Ich finde eine Idee, die Schule machen sollte:

 

Warum sollte nicht jeder, der für soziale Gerechtigkeit ist, auch am ersten Arbeitstag im Monat solch ein rotes T-Shirt oder ein anderes Kleidungsstück in roter Farbe tragen? Einfach als Signal an die Gesellschaft?

 

Also ich fände das jedenfalls gut.

Sonntag, 25. November 2012

Ich war wieder fleißig: Neue Produkte!

da war ich so kurz vor der Weihnachtszeit noch einmal fleißig, und habe meinen Online-Shop auf www.gourmieze.de überarbeitet!

Damit Sie nicht mehr mühsam meine Produkte suchen müssen, die Blüten aus meinem Garten enthalten, gibt es auf meinem Shop nun auch die Seite "Unsere Blütenträume"!

Dort gibt es auch mein neues Kräutersalz für die mexikanische Küche:


In diesem Mexiko-Salz ist nicht nur Chili, sondern auch Blüten von Gewürz-Tagetes und Blätter von der Quillquina-Pflanze, was dem Salz ein einmaliges Aroma gibt.


Auch neu in meinem Sortiment auf dem Online-Shop ist auch meine Würzsoße Grüne Tomate.
Diese Soße habe ich aus Tomaten-Sorten bereitet, die auch in reifen Zustand von grüner Farbe sind.
Einfach lecker zu Fleisch, Fisch, Geflügel und mehr.

Also nicht zögern, sondern gleich bestellen! Denn Weihnachten steht vor der Tür! Deshalb habe ich auch schon einmal den Warenkorb auf meinem Shop durch einen Sack ersetzt.


Donnerstag, 22. November 2012

Bist Du zu blöd....?

...Oder:

Da haben Sie mal wieder so richtig eingekauft, ohne Sinn und Verstand.
Der Kühlschrank ist voll und das Mindesthaltbarkeitsdatum der Lebensmittel
tickert.

Was nun?

Schon wieder werfen Sie massenhaft Lebensmittel in die Tonne - nicht nur
schade, sondern auch pures Geld, was Sie da verschwenden!


Jährlich landen allein in Deutschland 6,7 Millionen Tonnen Lebensmittel aus
privaten Haushalten im Müll.

Damit dies in Zukunft weniger geschieht, gibt es nun eine App der
Bundesregierung mit einem interaktiven Einkaufszettel.

Wer seine Essens-Reste veredeln und damit kochen will, muß jetzt einfach zum
Smartphone greifen.

Mit dieser neuen App will die Bundesregierung den Berg an Lebensmittelabfällen
verringern.
Neben Rezepten von 50 Spitzenköchen und Prominenten enthält sie Hinweise zur
richtigen Aufbewahrung von Nahrungsmitteln.
Ein interaktiver Einkaufszettel erleichtert es den Kunden, weitere passende
Zutaten für eine gewünschte Zahl von 1 bis 42 Menschen zu besorgen.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) warb bei der Vorstellung der App
"Zu gut für die Tonne" in Berlin dafür, Lebensmittelreste beim Kochen noch für
die Zubereitung anderer Speisen zu verwenden.

Je nach Wunsch kann der Nutzer einerseits eintippen, was er noch hat, wie etwa
Grünkohlblätter, Reis oder Wurst - und der App-Nutzer bekommt einfache Rezepte
mit diesen Zutaten. Man kann aber auch nach Rezepten oder Kochpaten auswählen.

Warum dieser ganze Aufwand mit solch einer App?

In Deutschland landen einer Studie zufolge jährlich rund elf Millionen Tonnen
Lebensmittel im Müll, davon allein 6,7 Millionen Tonnen aus privaten
Haushalten. Im Schnitt wirft demnach jeder Bundesbürger 81,6 Kilogramm
Lebensmittel im Jahr weg, ein Großteil wäre noch genießbar. TV-Koch Christian
Rach sagte, mit kleinen Resten lasse sich noch vieles anfangen. So könne übrig
gebliebene Tomatensoße als Pizzabelag dienen.

Diese App ist kostenlos und kann auf der Internetseite der Aktion gedownloadet
werden.

Wer kein Smartphone hat, kann diese Rezepte ebenfalls auch auf der
Internetseite des Verbraucherministeriums finden:

https://www.zugutfuerdietonne.de/



Also wenn Sie mich fragen:

Ich würde mich nie trauen, mit so einer App im Supermarkt in der
Gemüseabteilung zu stehen und zu surfen!

Warum?

Damit würde ich zeigen, daß ich nicht in der Geistesverfassung bin, vernünftig
mit Lebensmitteln - ohne solchen technischen Schnick-Schnack - umzugehen!
Geschweige denn auch verantwortungsvoll mit den eigenen Finanzen.

Meine Lösung gegen Lebensmittel-Verschwendung benötigt keine App, da sie viel
zu einfach ist:

Ich kaufe nur das ein, was ich auch garantiert verputzen kann. Da bleibt
nichts übrig.

So einfach ist das!

Montag, 19. November 2012

Wochenrückblick

Da hat aber Griechenland noch einmal Glück gehabt! Jetzt bekommt der Schulden-
Staat mehr Zeit und alle dürfen die Zeche zahlen!

Aber hat dort schon einmal jemand versucht, das Geld von den reichen
Steuerschuldnern einzutreiben?
Da habe ich doch im Fernsehen einen reichen Reeder gesehen, der hat gefragt,
warum er Steuern zahlen soll. Denn seine Millionen an Geld verdiene er auf den
Weltmeeren und nicht auf griechischer Erde. Deshalb brauche er in Griechenland
auch keine Steuern zahlen?!?

Sicherheitshalber habe er sein Geld schon in das Ausland gebracht, weil dies
sei er seiner Familie und sich schuldig.

Toll!

Und der kleine Grieche nimmt den Strick, weil er die Miete nicht mehr bezahlen
kann!

In was für Zeiten leben wir, möchte ich an dieser Stelle fragen!

Da sollte man doch die Steuersünder wie diese Autofahrerin in den USA, Shena
Hardin, an den Pranger stellen. So mit einem Schild um den Hals an die nächste
Kreuzung, wo auf dem Schild steht: Ich bin ein Idiot.
Wer das ist? Diese Shena Hardin hat mit ihrem Auto auf dem Fußweg(!!!) einen
Schulbus überholt.

Wer das nicht will, der kann sich ja wie dieser Waldschützer im Hambacher
Forst in der Erde in einem Loch vergraben...

Aber so ist es im Leben:
Der dumme kleine Bürger wird künstlich arm gemacht, damit wenige sich auf
unser aller Schultern ein schönes Leben machen können!
Da wurde wenigsten europaweit zum Aktionstag gestreikt gegen diese blinden
Spar-Maßnahmen, die die Reichen verschonen.

Gut, daß es sogar in Deutschland Aktionen gab!

Denn auch wenn die UFO-nauten der Lufthansa 4,6% mehr Geld bekommen, so kann
dies nicht verbergen, daß anderen Ortes Leute ihren Lohn mit HartzIV
aufstocken müssen!
Sogar die Leiharbeiter im Bundestag!

Denn das ARD-Politikmagazin Report-Mainz hat berichtet, daß dort Vollzeit-
Schreibkräfte ein Viertel des Einkommens mit diesem HartzIV aufdeckeln müssen,
um überhaupt leben zu können!

Ich glaube, deshalb sagen viele Politiker, ein Mindestlohn sei nicht nötig.

Stimmt!

Nicht aus deren Sicht!

Und während Claudia Roth auf einem Parteitag erst in das Wahltief und dann in
den neuen Olymp der Grünen Partei gehoben wurde, da reiste Angela Merkel von
Portugal (Wo man auf Bildern ihr einen Damenbart unter der Nase malte, der an
Charlie Chaplin erinnerte ???) zu Putin nach Moskau.

Der war auch gleich einmal beleidigt, wenn man ihn auf Pussy Riot ansprach.
Haben Sie den Satz von der Merkel gehört, der da so etwa ging:

Na wenn ich jedesmal beleidigt wäre.....dann wäre ich keine Kanzlerin mehr.

Da hat sie sich was getraut, gegenüber dem russischen Bären!


Ist aber auch irgendwie explosiv, die Atmosphäre in der Welt.

So stark, daß im Golf von Mexiko schon wieder eine Ölplattform explodierte.

Und die Stromkonzerne verkünden, zum Jahreswechsel wird das Licht auch schon
wieder teurer!

Vielleicht ziehen sich deshalb Siemens und Bosch aus dem Solarprojekt in der
Wüste zurück, weil das Licht dort auch zu teuer wird?

Und so knisterte es weiter elektrisiert in unserer Welt, das kaum jemand
mitbekommen hat, daß die gute alte BBC 90 Jahre alt geworden ist.
Nur deren aktuelle Skandale bekommt man zu Gesicht.
Aber da mag man auch wirklich nicht feiern.

Und bei all den Geschehnissen in der Welt, da staune ich über die Ruhe und
Gelassenheit unserer Piloten.
Denn laut Cockpit ist schon jeder 3. Pilot während des Fluges eingeschlafen!

Der Grund sind aber die langen "Lenkzeiten", die bei jedem LKW und Bus
verboten sind.

Und da ich in der Einflugschneise nach Leipzig wohne, da kann ich bei dieser
Meldung nun nicht mehr ruhig schlafen!

Sonntag, 18. November 2012

Neu: In Gourmetkaters Kochtopf geschaut!

In dieser neuen Rubrik gebe ich Ihnen einen kurzen Blick unter die Deckel meiner Pfannen und Kochtöpfe.
Vielleicht bekommt der eine oder andere Leser von Ihnen eine kleine Anregung für seinen KüchenAlltag.

Denn komplette Rezepte gibt es an dieser Stelle nicht von mir.Das liegt daran, daß ich eher ein Spontan-Kocher bin und mich in der Küche selten an Rezepte halte.

Doch hier der erste Blick in meine Pfanne:

Kaßler-Röllchen auf Apfel-Zwiebeln
Ich hatte in meinem Kühlschrank noch ein Kaßler-Röllchen liegen. Das sollte heute mein "Sonntagsbraten" sein. Dazu Pellkartoffeln und....

...schon wieder Sauerkraut?  Nö.

Zum Glück habe ich noch reichlich Äpfel aus eigener Ernte. Und eine Menge Zwiebeln.
Deshalb habe ich schnell Zwiebelringe geschnitten und diese in Olivenöl mit etwas Butter in der Pfanne angebraten. Dazu kommen noch Knoblauch, Rosmarin, Lorbeer, Pfeffer und mein Wildkräutersalz.

Wenn die Zwiebeln angebraten sind, kommen darauf die Apfel-Spalten. Alles nun schön weiterkochen.
Und in der Küche verbreitet sich ein schöner Duft nach Bratapfel!

Nicht vergessen, den Kaßler mit in die Apfel-Zwiebeln legen. So wird er warm und gibt sein Aroma mit an die Pfanne ab.

Einfach köstlich, kann ich nur sagen!

Freitag, 16. November 2012

Erinnerungen......

Da nach dem Streik in der SDirekt sicher noch viel Arbeit auf das Arbeitsgericht zukommt,
gibt es hier von mir noch einmal einige Fotos dieser aufregenden 117 Tage:



Viel Spaß beim Schwelgen in Erinnerungen!

Mittwoch, 14. November 2012

Omnishambles...... überall in Europa!

Omnishambles - das ist das Wort des Jahres, welches nun von der Oxfort University Press gekührt wurde. 

Doch was bedeutet denn das Wort Omnishambles überhaupt, daß es zu solcher Ehre kam?

Übersetzen kann man dieses Wort etwa mit:

"Rundum-Chaos, eine durch totales Fehlmanagement verursachte Situation, die auf eine Reihe von Fehlern und Fehlkalkulationen beruht."

Das Wort paßt doch wirklich zur derzeitigen Situation in Europa.

Ist es da verwunderlich, daß gerade heute tausende Menschen zu Protesten und Streiks gegen die Sparpolitik in Europa wenden? So mit Großdemonstrationen in Spanien, Portugal, Belgien, Italien, Griechenland, Deutschland und, und und.....?!?

Aber nicht nur in der Politik scheint es um Omnishambles zu gehen, sondern auch in vielen Firmen, wo gestreikt wird. Egal ob beim jetzt beendeten Streik in der SDirekt, bei Amazon und anderen Firmen.

Wer für seinen eigenen Streik noch Erfahrungen von alten Hasen benötigt dem kann ich dieses Buch empfehlen:

117 Tage - Mit ganz persönlichen Erfahrungen und Bildern. Eine Erfahrungssammlung aus dem Sparkassen-Callcenter, wo man das Wort Omnishambles mit ruhigem Gewissen verwenden darf. Viel Spaß beim Lesen!

Jetzt im Download auf:




Man weiß schließlich nicht, wann der nächste Streik wieder los geht!

Montag, 12. November 2012

Wochenrückblick: Von Enten und Erfolgen

Die Welt schaute gespannt auf ein Ergebnis:

Wie würde die Wahl in den USA ausgehen!?

Was für ein Kopf-an-Kopf-Rennen!

Auf der einen Seite ein Kandidat, der viel versprochen hat und vieles davon
nicht umsetzen konnte. Der erst von seinen Wählern und Jüngern gottgleich
verehrt wurde und dem man nun womöglich nicht mehr traute, das Land zu führen?

Auf der anderen Seite ein Kandidat, der zwar unverbraucht daher kommt, aber in
den Medien eine Stilblüte nach der anderen gelandet hat. Dessen große Klappe
siegesgewiß eine neue konservative Ära einleiten wollte, den aber die Welt so
richtig nicht haben wollte.

Nun, jetzt bleibt alles beim Alten, was so schlecht auch nicht sein mag.

Und Romney, der schon einmal in der Wahlnacht kurz seinen Sieg auf einer dafür
geschaffenen Internetseite feierte, nun, der ist uns erspart geblieben.


Auch gab es in Halle an der Saale eine Urabstimmung im bestreikten Callcenter
der Sparkasse, ob der in 117 Tagen erstreikte Tarifvertrag angenommen wird
oder nicht. Was für die Betroffenen spannender war als die Wahl in den USA.
Zum Schluß durften Obama und die Ver.dianer der SDirekt feiern, obwohl beide
Siege auch einige Wermutstropfen mit sich trugen.


Den Weg zum Sieg verkürzen wollten dagegen im Kölner Ford-Werk belgische
Arbeiter, die gegen die Schließung ihres Werkes in Belgien protestierten.
Es gab klirrende Scheiben und brennende Reifen! Dinge, die die Streiker der
SDirekt in Halle nicht machen durften.
Ich glaube, da wären einige doch noch gern nach Köln gefahren!


Aber so ist der Kapitalismus. Während in Halle die Ver.di-Kampfente in den
Ruhestand versetzt wird, da feiert eine andere Ente ihren Erfolg.
Denn Dagobert Duck, die erfolgreichste Unternehmer-Ente der Welt, feierte
ihren 65. Geburtstag. Den hat Dagobert sicher mit einem Bad im Gold begonnen
und auch beendet.


Aber das Dinge ihre korrekte Zeit brauchen, was eine minutiöse Planung voraus
setzt, mußte in der vergangenen Woche ein Bankräuber lernen. Der wollte am
Freitagmorgen in Finnentrop bei Olpe eine Bank überfallen. So stand er
verdutzt und maskiert vor der Tür und mußte beim Lesen der Öffnungszeiten
feststellen, daß die Bank noch geschlossen hatte.
Als das Bankpersonal pünktlich kam und die Polizei alarmierte, rannte der
verhinderte Bankräuber davon.
Planung ist eben alles.

Mittwoch, 7. November 2012

Endlich da: Ergebnis des Urnenganges!

Heute sind sie raus, die Wahl-Ergebnisse aus den Urnen-Gängen!

Denn es gab die Wahl und Entscheidung, die Zukunft zu verändern! Und so
strömten die Massen an die Urne, um ihren Stimmzettel in die Box zu werfen!

Welch ein Anblick!

Welche Wahl!

Sollte es nun doch "Forward" gehen, oder stimmte man gern konservativ für das
alte Modell, welches man aber eigentlich nicht mehr wollte???

Doch nun ist das Ergebnis verkündet, auf das ganz Deutschland wartete!

88.875 % Der Streik-Aktivisten im Sparkassen-Callcenter SDirekt in Halle an
der Saale haben den neuen, in 117 Tagen erstrittenen, Tarifvertrag angenommen!
Ich frage mich nur, wie dieser krumme Wert entsteht.

Gratulation an alle Ver.di-aner! War auch ein hartes Stück Arbeit!



Doch auch ein anderes Ergebnis wurde in Deutschland heute erwartet:

Die Wahl des Präsidenten der USA:

Gewonnen hat zu meiner Freude der alte Amtsinhaber Barack Obama.

Auch diesem möchte ich zu seinem Wahlsieg gratulieren. Denn wie sagte meine
Freundin Teri aus New Jersey nach seiner letzten Wahl:

"Endlich kann man sich als Amerikaner in der Welt wieder sehen lassen, ohne
sich zu schämen!"

Ich hatte interessiert die Meldungen über den Wahlkampf in den Medien
verfolgt.

Diese langen Schlangen vor den Wahllokalen! Ohne Ende!
So etwas gibt es nicht in Deutschland.

Und ich muß ehrlich sagen, die Künstler, die für Obama eintraten, waren
deutlich besser. Selbst die alten Hasen waren besser drauf, als Romney seine
alten Haudegen.

Aber der Hauptgrund, warum Obama gewonnen hat, war garantiert das Kleid von
Katy Perry.....

Da kann ich nur sagen:

FORWARD!

Montag, 5. November 2012

Wochenrückblick

Das war wohl ein Sturm, dieser Hurrikan Sandy, dessen zerstörerisches Ausmaß
in der vergangenen Woche so richtig zum Vorschein kommt!

Nur am Rande bemerkt, meiner Freundin Teri und meinem Kumpel Kater Chewie geht
es gut. Sie haben den Sturm in New Jersey gut überstanden. Gott sei Dank! Sie
haben sich bei mir über das mobile Internet gemeldet, weil das Telefon und das
Festnetz-Internet noch nicht gehen. Deshalb habe ich auch noch keinen
genaueren Angaben von beiden erhalten.
Wenigstenz haben sie wieder Strom.

Doch während vergangenen Sonntag noch Sportler meckerten, weil der New Yorker
Marathon abgesagt wurde, ergriffen andere Läufer die Gelegenheit und
organisierten einen Staffellauf mit Essen zu den am stärksten Betroffenen des
Hurrikans.
Eine tolle Idee, wie ich finde.

Nun kann man sich überlegen, welche Rolle dieser Sturm Sandy auf den
Wahlausgang in den USA haben wird. Jedenfalls wurden Obama und Romney ganz
schön aus ihrem durch und durch geplanten Wahlkampf heraus gerissen.

Gut, Morgen werden wir sehen, was dieser Sturm der Welt und dem Wahlergebnis
gebracht haben wird.
Aber wenn schon Republikaner in New York empfehlen, Obama zu wählen, dann kann
sich Romney nicht gut in der Katastrophenhilfe dargestellt haben.

Nichts geht im Wahlkampf über einen Einsatz in Gummi-Stiefeln, Hemdsärmeln und
Schippe. Muß man doch nutzen, so einen Wirbelsturm!
Da kann Politiker einmal so tun, als sei er ein Mensch wie Du und ich...

Und wir schauen voller Bannung auf die Schäden in den USA und haben vergessen,
daß Sandy vorher auch in der Karibik wütete.
Und das arme Haiti, wo die Schäden vom großen Erdbeben immer noch nicht
beseitigt wurden, da stehen die Felder unter Wasser und die Ernte verfault.
Und schon wieder droht eine Hungersnot in Haiti, wo nun endlich der Notstand
ausgerufen wurde!


Es gab auch neueste Meldungen vom Mars!

Die neugierige Raumsonde Couriosity hat keinerlei Methan gefunden!

Doch was bedeutet dies nun für uns auf der Erde, wenn man keinen Grünen-
Männchen-Pups in der Luft findet?

Gibt es nun doch kein Leben auf dem Mars?

Oder können sich die Grünen einfach nur benehmen???

Freitag, 2. November 2012

117 Tage Arbeitskampf in Sparkassen Callcenter - ERFOLGREICH

117 Tage Streik - Und es hat sich gelohnt!

Natürlich muß dieser Abschluß erst noch einige Hürden wie Urabstimmung etc. durchlaufen.

Aber vorab schon einmal:

Gratulation an alle Streikenden des Sparkassen-Callcenters SDirekt in Halle Saale!

Es lohnt sich also, für seine Arbeitnehmerrechte zu kämpfen!

Hier ist die Pressemitteilung von Ver.di zu diesem Abschluß:

------------


Abschluss für Beschäftigte bei Sparkassen-Callcenter erzielt - 117-tägiger Arbeitskampf war erfolgreich

02.11.2012
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Geschäftsführung der S Marketing GmbH haben am heutigen Freitag, 2. November, einen Abschluss für die rund 800 Beschäftigten bei Sparkassen Callcentern erzielt.

Danach erhalten alle Beschäftigten ab dem 1. Dezember 2012 einen Stundenlohn in Höhe von 8,50 Euro. Damit verbessern sich die Einkommen eines Großteils der Beschäftigten um 1,12 Euro/Stunde. Beschäftigte, die momentan bereits 8,50 Euro erhalten, werden zum gleichen Zeitpunkt auf 9,00 Euro angehoben. Ab 1. Januar 2014 wird der Stundenlohn für alle auf mindestens 9,00 Euro erhöht.

Desweiteren erhalten die Beschäftigten der S Direkt zwei Tage mehr Urlaub, für Gewerkschaftsmitglieder sind es drei Tage. Es wird zudem verbindlich für alle die Fünf-Tage-Woche eingeführt. Bislang hatten die Beschäftigten eine Sechs-Tage-Woche und mussten häufig zusätzlich am Wochenende arbeiten.

Befristete Arbeitsverträge von Streikenden werden ab sofort entfristet. Außerdem erhalten die Streikenden im Dezember eine Einmalzahlung in Höhe von 250 Euro.

ver.di-Bundesvorstandsmitglied Beate Mensch begrüßte den Tarifabschluss und bewertete ihn als außerordentlich positiv. „Endlich erhalten die Beschäftigten, die bislang für lediglich 7,38 Euro gearbeitet haben, einen Lohn, der zumindest dem Mindestlohn entspricht. Dieses Ergebnis haben sich die Beschäftigten mit ihrem langen Streik über 117 Tage hart erkämpft.“ Erfreulich war, dass die Beschäftigten von S Direkt in dieser Zeit Unterstützung aus Politik und Öffentlichkeit erfahren haben.


Für Rückfragen, Stefan Wittmann, ver.di-Verhandlungsführer, Tel.: 0170-4509212
Link zu dieser Pressemitteilung:

Donnerstag, 1. November 2012

Gregor Gysi beim Streik in der SDirekt

Heute gab es richtig großen Bahnhof bei den Streik-Aktivisten der SDirekt in Halle (Saale)! Denn zum Streiktag 116 im Sparkassen-Callcenter hatte sich hoher Besuch angemeldet.


Gregor Gysi, Linke, bei Streikern der SDirekt Halle
Den Start machte kein geringerer als Gregor Gysi von den Linken, der nicht nur alleine kam, sondern noch weitere Vertreter seiner Partei als Begleitung hatte. Gysi schaffte es, in einer flammenden Rede die Streikmoral der im Streiklokal versammelten Ver.di-aner auf neue Höhen zu befeuern.
Er zollte dem Streik höchste Anerkennung, was Ausdauer und Mut der Streiker dieses Callcenters betrifft. Gleichzeitig bekundete Gregor Gysi auch sein Unverständnis gegenüber den Sparkassen für ihre starre Haltung bei der Einführung eines Tariflohnes von 8,50 Euro in der SDirekt.




Beate Müller-Gemmeke von den Grünen im Bundestag 
Zweiter Gast im Streiklokal in der Grenzstraße in Halle war Beate Müller-Gemmeke von den Grünen im Bundestag, die von ihren Bemühungen im Bundestag zur Einführung eines Mindestlohnes in Deutschland berichtete. Auch sie zollte diesem Streik ihre Anerkennung und bekundete ihre Unterstützung zum Streik in diesem Unternehmen der Sparkassen.

Ab Morgen sollen wieder Verhandlungen zwischen Ver.di und der Geschäftsführung stattfinden.
Das Ende bleibt natürlich offen.


Aber die heutigen Besuche haben den Streik-Aktivisten wieder reichlich neue Energie für ihren Arbeitskampf gegeben, auch wenn dieser noch länger dauern sollte.

Siehe dazu auch www.sd-verdi-betriebsgruppe.de

Ein gutes neues Jahr !!!!

Jetzt denken Sie, der hat sich im Kalender geirrt?

Nö, ich bin schon richtig!

Denn diesen Gruß sende ich an alle Menschen, die sich gern mit schwarzen
Katzen wie mich, Raben, Eulen und anderen Tieren umgeben.
Die außerdem verstehen, den Besen nicht nur zum Kehren der guten Stube zu
verwenden.
Leute, die gern in ihrer Schwarzküche ein kleines Feuer unter dem dreibeinigen
Kessel entfachen.....
....oder in der hypermodernen Einbauküche den Herd einschalten.

Oder anders ausgedrückt: Menschen, die Harry Potter nicht nur lesen sondern
auch leben.

Es gibt bekanntlich mehrere Kalender. Und was sagt dieser, den ich meine?

Wir haben Samhain, auch Samuin oder Samain genannt!

Und dies bedeutet, der Winter beginnt und damit auch das neue Jahr!

Also ich habe dieses neo-kommerzielle Fest Helloween gleich links liegen
gelassen und mich erst einmal gründlich gereinigt. Noch intensiver, als es bei
uns Katern üblich ist. Denn wer will schon das neue Jahr dreckig begrüßen, ob
körperlich oder spirituell?

Na also.

Also dann an alle schwarzen Gestalten:

Kommt gut in das neue Jahr!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Weltspartag !?!

Heute ist Weltspartag! Schon gehört?

 

Das ist doch dieser Tag, wo Generationen von Schülern (zumindest im Westen Deutschlands) am 30. Oktober mit ihren Kröten zur Sparkasse pilgerten, um sinnvollen Nippes zu bekommen. Oder die wurden zwangsweise in den Sparklub verknaxt.

 

Oder es kamen die Sparkassen-Berater gleich in die Schule um den kleinen Rotznasen das Sparen beizubringen.

 

Denn was war der Grund, warum der Weltspartag eingeführt wurde?

 

Das Volk, also wir, sollte zum verantwortlichen Wirtschaften mit Geld erzogen werden.

 

Aha.

 

Und wie sieht das mit unseren Volksvertretern aus?

 

Nur falls die von uns, also dem Volke, kommen sollten?

 

Wurden auch die zum verantwortlichen Wirtschaften mit Geld erzogen?

 

Noch Fragen?!?

 

Na also.

 

 

Denn wie stand früher auf den Plakaten der Sparkasse:

 

"Wer spart hat immer Geld!"

 

Also hat dann, wer nicht spart, Schulden?

 

Nicht unbedingt, wenn man verantwortlich mit seinem Geld wirtschaftet.

 

Jetzt fragt Ihr: Aber der Staat hat doch Schulden???

 

Nur weil Ihr Eure Volksvertreter nicht zum verantwortungsvollen Wirtschaften erzogen habt! Oder zu wenig kontrolliert.

 

 

 

Nun soll es schon Menschen gegeben haben, die sich tot gespart haben. So nach dem Motto: Dickes Konto, aber kein gescheites Essen im Kühlschrank...

 

"Wer heute spart, lebt morgen besser!"

 

Aber was nutzt die beste Altersvorsorge für später, wenn man sich diese jetzt nicht leisten kann?

 

Oder wenn man unter den Zug der Zeit gerät? Jetzt nicht gelebt und früh gestorben? Gut für die Erben der so mühsam ergatterten und gehorteten Mäuse!

Nur selber hat man vom Gelde dann keinen Genuß gehabt.

 

"Goldene Zeiten für Ihre Finanzen"

 

Ja unsere Banken und Sparkassen! Die lieben unser Geld und unsere Konten!

 

Die Banker haben gelernt, verantwortungsvoll mit unserem Geld zu wirtschaften!

Das merkt man sofort an den Zinsen, die sie uns zahlen, wenn wir Ihnen unser Geld leihen! Denn genau das macht man mit seinem Sparkonto, wenn man Geld bei der Bank oder Sparkasse anlegt!

Sparen ist eine menschliche Haltung.

 

Vergessen auch.

 

Da vergessen die Bürgermeister, Politiker, Banker und Sparkässler auch einmal gern, daß diese mit unserem Geld spekulieren.

 

Egal, ob die nun Lehmann Brothers heißen oder anders.

 

Aber macht ja nix! Der dumme Steuerzahler zahlt auch gerne einmal doppelt!

 

 

Also richtig Spaß macht mir das mit dem Sparen nicht.

 

Besonders wenn ich spare und andere damit die dicke Kohle machen. Und sich danach als die Gut.(en) hinstellen.

 

Dabei wird in den Vorständen auf Teufel komm raus gespart!

 

Aber nicht an den eigenen Vergütungen. Sparen macht diesen Leuten erst so richtig Spaß, wenn es um die Zinsen und das Gehalt anderer Leute geht. Um unser Geld.

 

Denn es lebe die Dividende!!!

 

Seht Leute: Wir gehen verantwortungsvoll mit Eurem Geld um! Weil wir Euch kaum Zinsen zahlen und gleichzeitig unter Mindestlohn an unsere Mitarbeiter zahlen! Und das Gute daran ist: Da gibt es reichlich Blöde, die sich darüber noch nicht einmal beschweren!

 

Na gut, einigen Leuten aus dem Sparkassen-Callcenter SDirekt in Halle paßt das nicht mehr. Die stellen sich auf die Hinterbeine!

 

Die streiken seit über 114 Tagen (oder so) für einen Mindestlohn!!!!

 

 

Na, lieber Sparer zum Weltspartag?

 

 

Wie stehst Du dazu, wenn mit Deinem Geld andere Leute die dicke Knete für wenig Zinsen (für Dich) und auf dem Buckel ihrer Mitarbeiter machen?

 

Beachte:

 

Du trägst zum Weltspartag die Verantwortung!

 

Denn genau DAS ist mit den Worten gemeint:

 

Verantwortliches Wirtschaften mit dem Geld

 

 

 

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