Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 31. Januar 2011

Wochenrückblick

In der letzten Woche war richtig etwas los!

Zu Beginn der Woche gab es zwei Glückspilze, die von hohen Häusern fielen!
Eine Frau stürzte sich 100 Meter in die Tiefe, landete auf einem Taxi und
überlebte!
Dagegen war der Sturz eines Mannes aus dem siebten Stock schon fast niedrig.

In London, genauer in der Downing Street number 10, ist der dringende Rat
eines Spezialisten gefragt. Eines echten Kerles vom Schlage eines 007! Ein
wahrer James Bond mit der Lizenz zum Töten! Nix für Weicheier!!!
Das fordert kein Geringerer als der Hausherr David Cameron!

Deshalb soll sich dort ein Kater in geheimer Mission des Rattenproblems
annehmen....

Da wir gerade in Großbritannien sind: Eine britische Studie hat ergeben, daß
sich Paare am meisten an einem Donnerstag zanken. Also liebe Kerle, seid
schlau und geht gleich in den Pub!

Schlimm ist die Meldung, daß in Deutschland Pestizide schneller zugelassen
werden, die bisher als hochbrisant galten. So hat auch das Umweltministerium
kein Veto-Recht mehr bei der Zulassung. Diese Gifte brauchen nur in der EU
zugelassen sein, schon kommen sie auch nach Deutschland.
Vielen Dank, Frau Ministerin Aigner! Vielen Dank EU!
Mehr zum Thema gibt es auf www.monitor.de

Das ist natürlich zu einem günstigen Zeitpunkt geschehen, als der Dioxin-
Skandal noch in aller Munde war.

Wobei, das Dioxin wird von der Bevölkerung eh nicht als schlimm angesehen. Das
zeigte ein Beitrag des ZDF von der Grünen Woche in Berlin. Dort konnten Leute
verkosten, welches Ei oder Fleisch nach Dioxin schmeckt. Und wie die Leute
gekostet und geschlungen haben!
Achso, diese Sendung des ZDF war die heute-Show!
http://heuteshow.zdf.de
http://www.facebook.com/heuteshow

Samstag, 29. Januar 2011

Die scharfe Heidi

Haben Sie das gehört? Die Heidi, das ist eine ganz scharfe!
Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich meine nicht Heidi Klum!

Diese Heidi verklagt jeden, der Plüschtiere mit ihrem Namen verkauft! Jaja!

Jetzt hat dieses berühmte Opossum, daß den Zoo Leipzig unsicher macht, obwohl
es eigentlich noch gar nicht zu besuchen ist, jagt auf einen kleinen
Amerikaner gemacht! Mit eigenen Anwälten!

Ich glaube, mit der Dame ist nicht gut Kirschen essen.

Aber Heidi, paß gut auf! Nicht übertreiben!

Denke an den armen Eisbären Knut!

Der hatte plötzlich die Steuer an seinem Pelzkragen!

Freitag, 28. Januar 2011

Was ist mit den Deutschen los?

Da lese ich heute im Internet, daß die deutschen Brauereien total verzweifelt
sind! Der Deutsche möge sein Bier nicht mehr!

Wie kann so etwas passieren? Ich schlappere ja auch hin oder wieder mal ein
Schälchen vom kühlen Blonden aus. Das ist doch schön, wenn man am Tag hart
gearbeitet hat!

Manchmal mache ich in mein Bier ein wenig von meinen Sirupen (siehe
www.firma-hintz.de). Das ist richtig lecker!

Manchmal glaube ich, der Deutsche an sich ist ein wenig depressiv. Das liegt
daran, daß er zu viele Transfettsäuren zu sich nimmt. Diese billigen
Industriefette stecken ja in allen Fertigprodukten. Denn Transfette geben den
Snacks den richtigen "Knack" beim Essen.

Das diese Industriefette wirklich die depressive Stimmung fördern, können Sie
nachlesen auf:

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/industriefette-foerdern-
depressionen-31930.php

Also auf! Schnappen Sie ihr dickes Kind, nehmen sie ihm die Chips-Tüte weg und
befördern Sie es mit einem Tritt in den Hintern weg vom Computer an die
frische Luft!

Das hebt die Stimmung! Das ist ein Spaß!

Und darauf ein frisches kühles Bier.........

Mittwoch, 26. Januar 2011

Es ist Winterschlußverkauf!!!!

Jetzt läuft er wieder, dieser Wahnsinn, den wir Männer sicher nie verstehen
werden!

Sind sie eine Frau und haben vor lauter Shopping den Kopf blockiert, getrieben
vom weiblichen Urinstinkt, das beste Angebot an Kleidung im Schlußverkauf zu
finden, weil Sie nichts mehr zum Anziehen haben?

Doch haben Sie wirklich nichts passendes im Schrank? Was sind die Gründe?

Brauchen Sie vielleicht eine Diät? dann würden die Sachen möglicherweise
wieder passen....

Oder:

Ihre Großmutter hat Ihnen zu viele Märchen vorgelesen. Denn wir wissen ja, wie
schädlich sich Märchen auf das spätere Kaufverhalten bei Mädchen auswirken
können.

Ich kann das hieb und stichfest an Beispielen belegen!

Zum Beispiel der starke Hang junger Mädchen zu Pferden. Denn wenn schon der
Märchenprinz kommt, will Frau nicht vom Pferde fallen.

Oder Schuhe. Und noch mehr Schuhe. Da wird der Wahn bis zur
Selbstverstümmelung getrieben. Bloß damit der kostbare Schuh aus
venezianischem Glas für den perfekten Auftritt auch paßt! Eine Nummer größer?
Nie im Leben!!!

Dann dieses Rotkäppchen! Da kann der olle Hund von Wolf leicht die pubertären
Gefühle durch plumpe Einschmeichelung ausnutzen. So wie in der Werbung üblich.
Kritische Fragen zu Ohren und Mund werden einfach abgetan. Wen interessiert
das Produkt, wenn der Preis billig ist?!

Das mit der richtigen Werbung geht dann so weit wie im Märchen vom
Froschkönig: Für eine goldene Kugel küßt Frau auch den häßlichsten Frosch.

Doch Märchen warnen auch vor allzu stürmischen Kaufwunsch:

Kennen Sie Hensel und Gretel, das Paradebeispiel für hemmungslosen Konsum und
ungesunde Ernährung?
Da sind die Gören so verfressen, daß sie einer armen alten und
gastfreundlichen Frau den Putz von den Wänden nagen. Doch irgendwie hat die
Alte den Jungen zum Fressen gern, was dazu führt, daß das Mädchen den Hang zur
Magersucht entwickelt.
Und zum Schluß ermorden die kleinen Plagen auch noch diese arme Frau, so
undankbar sind sie!

Oder die Geschichte der sieben Zwerge: Da neigt das arme Schneewittchen zum
Kaufrausch, weil sie so einen Ersatz für die verschmähte Zuneigung finden
möchte.
Dabei haben sie die Zwerge noch vor diesen riskanten Haustürgeschäften
gewarnt! Da gibt es nur gefährlich schlechte Ware! Und das alles, ohne auf das
14-Tage-Umtausch-Recht hinzuweisen!
Wäre ja auch fast schief gegangen.

Nur ein Märchen zeigt, wer der beste Freund des Menschen ist:

Der gestiefelte Kater, ein aufrechter und edler Geselle wie ich, verschafft
seinem Freund, dem Müllerburschen, ein Schloß!

Und der mußte dafür noch nicht einmal shoppen gehen!

Dienstag, 25. Januar 2011

Marktticker.....

Liebe Leser, sicher vermissen Sie zur Zeit meinen Marktticker.

Doch Saisonbedingt gibt es keine Märkte zur Zeit. Ich werde Sie aber rechtzeitig informieren, wenn es soweit ist.

Auch sind wir zur Zeit nicht auf dem Wochenmarkt in Halle. Trotzdem können Sie unsere Produkte kaufen.

Wie?

1. als Bestellung per E-mail über www.firma-hintz.de . Die Lieferung erfolgt per Post.

2. In Halle gibt es unsere Ware im Geschäft

"Hildegard Stübchen" in der Kleinen Marktstr.7, 06108 Halle.

Diese Straße ist zwischen der Händelpassage und dem Händelhaus.

3. Kunden aus dem Raum Merseburg finden eine Auswahl unserer Ware auch im

Kombucha-Studio auf dem Domplatz in 06217 Merseburg.

Eine Ansicht der Lage der beiden Geschäfte im Stadtplan erhalten Sie, wenn Sie auf meinem "Gourmetkaters Schaufenster" diese Anschriften im kostenlosen Routenplaner als Ziel eintragen.

Montag, 24. Januar 2011

Wochenrückblick - alternativlos

Wasser und immer noch Wasser, von oben aus der Luft, von unten aus dem Boden
oder die Flüsse entlang. Land unter überall!
Wasser fließt immer nach unten. Gott sei Dank! Da ist man es endlich
irgendwann einmal los.
Und das Wasser nach unten fließt, ist alternativlos. Basta!
Sonst würde es den Berg wieder hinauf fließen!

Dann kam von der IHK Halle-Dessau diese Meldung: Der Osten fördert
Westgewinne! Endlich aus offiziellem Munde! Vorgerechnet hat das der neue
Hauptgeschäftsführer der IHK Thomas Brockmeyer am letzten Mittwoch vor der
Presse. Er sagt, der Osten leistet sechs Mal mehr für den Westen, als er über
den Solidarpakt II aus dem Westen bekommt.
Denn so sind etwa 1 Millionen gut ausgebildete Menschen in den Westen gezogen,
weil hier die Perspektive für sie alternativlos war. Das sei eine
Transferleistung von mehr als 60 Milliarden Euro jährlich!

Übrigens, Herr Brockmeyer kommt aus dem Westen.

Die 90er Jahre gaben dem Westen eine Sonderkonjunktur durch mehr Absatz, als
andere Länder in Europa in die Krise steuerten. So war die Deutsche Einheit
für das Wirtschaftswachstum West alternativlos.

In vielen Ländern der Welt sind die demokratisch gesinnten Wutbürger
losgelassen worden. So zum Beispiel in Tunesien. Für sie ist die Demokratie
einfach alternativlos.

Dann wurde in der letzten Woche noch das Unwort des Jahres 2010 gekührt. Die
Wahl erwies sich auch hier als echt "alternativlos"!

Samstag, 22. Januar 2011

In Gourmetkaters Postkorb gefunden: Aktueller Kampagnenaufruf zum Dioxinskandal

Ich habe in meinem Postkorb wieder eine wichtige Meldung für Sie gefunden, die ich Ihnen sofort sagen muß!

Das Aktionsbündnis zum Tag der Regionen, wo auch ich Mitglied bin, ruft als Reaktion auf den Dioxinskandal zu der unten folgenden Kampagne auf.

Denn Sie wissen ja: Für das, was auf Ihren Tisch kommt, sind Sie mit Ihrer Kaufentscheidung selber verantwortlich!

--------------------------

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Akteure zum Tag der Regionen,

der aktuelle Dioxinskandal zeigt einmal mehr die Verletzlichkeit der

globalen Strukturen und im Gegenzug die Chancen regionaler

Produktvermarktung. Der Skandal zeigt auch, wie problematisch zentrale

Lebensmittelverarbeitung ist und umgekehrt wie transparent und

kontrollierbar Lebensmittel durch Regionalität sein können. Negative

Auswirkungen für viele tausend Beschäftigte in der

Lebensmittelwirtschaft und eine verunsicherte Gesellschaft entstehen

durch Fehler oder kriminelle Machenschaften einzelner Betriebe. Sie

würden durch einen hohen Anteil regional wirtschaftender Betriebe

wesentlich gemindert bzw. ganz vermieden.

Wir wollen an Beispielen die Sicherheit regionaler Strukturen sichtbar

machen, um die Regionalität als Chance noch mehr in den öffentlichen

Focus zu rücken, und planen eine bundesweite und dezentrale Kampagne

unter dem Motto "Ist unser Osterei gefährdet?".

Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung!

*Gemeinsam mit den Akteuren des Tag der Regionen, Regionalinitiativen

und möglichst vielen weiteren Aktiven möchten wir versuchen, bundesweit

an 15 bis 20 Standorten Aktionsstände mit dem Schwerpunkt "Regional-Ei"

als glaubwürdige Alternative zu organisieren. Als Termin haben wir im

Hinblick auf Ostern den 11. März 2011 zum Auftakt der Fastenzeit

vorgesehen*.

Jede einzelne Aktion, wirtschaftliche und ideelle Initiativen zusammen,

soll deutlich machen, wie durch regionale Wertschöpfungsketten gemeinsam

Verantwortung für die Erhaltung der Lebensgrundlagen übernommen wird,

sich die Akteure gegenseitig unterstützen und kreativ

Umsetzungsmöglichkeiten für die jeweilige Region finden.

Eine kleine öffentlichkeitswirksame Aktion im Rahmen eines Bauernmarktes

oder einer anderen Veranstaltung reicht vollkommen aus. Kurze

Transportwege, Nachvollziehbarkeit und Unabhängigkeit von den großen

global tätigen Saatgut- und Futtermittelherstellern sind wichtige

Punkte, die dargelegt werden sollten. Wichtig sind, die Darstellung der

gesamten Wertschöpfungskette, die Beteiligung möglichst vieler Partner

auch aus dem ideellen Bereich und der Bezug zur bundesweiten Kampagne.

*Wir bitten, uns deshalb die geplanten Aktionen bis zum 1. März 2011 zu

melden, damit wir Sie gezielt unterstützen können.*

Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen!

Neueste Informationen zum Tag der Regionen erhalten Sie in Kürze.

Wir wünschen Ihnen allen noch ein gutes, glückliches und erfolgreiches,

vor allem aber gesundes neues Jahr 2011

Gisela Endt Brigitte Hilcher

Aktionsbündnis Tag der Regionen Süd und Nord

____________________________

Aktionsbündnis Tag der Regionen

Zur Specke 4

34434 Borgentreich

Tel. 05643-948537

Fax 05643-948801

E-mail bund-nord@tag-der-regionen.de

www.tag-der-regionen.de

Freitag, 21. Januar 2011

Heute wird gekuschelt!

Was höre ich da?!

Heute ist Weltkuscheltag? ? ?

Da muß ich als echter Schmusekater aber mitmachen! Denn wer kann besser
kuscheln als wir flauschgepflegten Katzentiere!

Also schnell Nachbars Mieze eingeladen oder dem liebsten Menschen auf den
Schoß gesprungen!

Hoffentlich hat dieser Mensch die weiche Jogginghose an!

Warum?

Na weil heute auch der Welt-Jogginghosentag ist!

Wenn das nicht paßt! Nur weiche Stoffe und ein bestens schmusig gelaunter
Kater wie mich!!

Da kann ich nur noch schnurren.........


RRRrrrrrrrrr................Aaaaaahhh........RRRRRRRrrrrrrrrrrrrrr............

Donnerstag, 20. Januar 2011

Topinambur-Senf-Topf mit Ei

Da haben wir zum Glück frostfreies Wetter. Also auf in den Garten und
Topinambur ausgegraben!

Diese Knollen sind einfach köstlich! Deshalb schnell in die Küche und den Ofen
angemacht!

Da gebe ich in einen Topf Sonnenblumenöl und Butter. Darin schmore ich einige
Zwiebelscheiben und Knoblauch an.

Dazu mische ich Topinamburwürfel und lasse alles weiter garen.

Nebenbei setze ich einen Topf mit Pellkartoffeln auf den Herd und koche Eier.

Inzwischen wird der Topinambur gar. Wer es möchte, kann ihn auch etwas knackig
lassen.
Nun kommt in den Topinamburtopf Schmand und reichlich von meinem Kräutersenf,
egal ob fein oder grob.

Abgerundet wird der Topinambur-Senf-Topf mit Muskat, Pfeffer und meinem
einmaligen Wildkräutersalz.

Den Kräutersenf und das Wildkräutersalz können Sie bei mir auf
www.firma-hintz.de bestellen!

Jetzt freue ich mich schon darauf, dieses köstliche Gericht zu genießen! Dazu
kommen die Pellkartoffeln auf den Teller, den Topinambur-Senf-Topf dazu und
über alles streue ich die Würfel von den hart gekochten Eiern!

Viel Spaß beim Nachkochen!

Dienstag, 18. Januar 2011

Genießen mit Regional-Produkten

Falls Sie aus dem Salzlandkreis oder der Umgebung kommen, habe ich heute einen Naschkater-Gourmet-Tip!

In Staßfurt gibt es ein neues Restaurant, in dem Produkte regionaler Erzeugnisse die Karte prägen.

Und da man bei solchen Genüssen nicht lange überlegen soll, hat dieses Restaurant den Namen:

"Nimm mich"

Na wenn das keine Aufforderung für einen Besuch ist!

Der Inhaber Burkhard Nimmich engagiert sich auch außerhalb des Restaurants im Netzwerk zum Aktionsbündnis zum Tag der Regionen (www.tag-der-regionen.de), in welchem auch ich Mitglied bin.

Bitte grüßen Sie deshalb bei Ihrem Besuch Herrn Nimmich von mir!

Hier die Kontaktdaten:

Restaurant

„Nimm mich"

Inh.: Burkhard Nimmich

Neundorfer Straße 35

39418 Staßfurt

Tel.: 03925/322107

Fax.: 03925/302661

Mobil: 0172/3475809

Email: B.Nimmich@t-online.de

Montag, 17. Januar 2011

Wochenrückblick - Von Wassern und Wettkämpfen

Da freute man sich in der letzten Woche, daß der Schnee endlich mal wieder weg
ist. Da kommt das Zeug als Wasser wieder auf einen zu.

Auf den Äckern - Wasser!

Die Flüsse? Mehr als voll!

Ärgerlich für die Leute, denen das Wasser in die gute Stube folgt.

Dabei übt das Wasser irgendwie eine Faszination auf den Menschen aus. Ich als
Kater halte da lieber ein wenig Abstand. Aber wenn dann sogar Schulklassen und
Kindergärten zum Hochwasser pilgern, um sich dann an den Leuten zu ergötzen,
die in den kalten Fluten um das Hab und Gut kämpfen, dann ist das schon ein
wenig abartig.

Welches Tier bringt seine Kinder in die Nähe der Katastrophe? Der Mensch
natürlich! Wenn dann so eine freche Göre in den reißenden Strom fällt, dann
ist das Geschrei wieder groß.
Auch wenn nichts passiert, werden die lieben Kleinen schon zum Gaffen und
Glotzen erzogen.

Nicht zum Helfen!

Denn warum haben denn die Kinder keinen Handwagen mit Keksen (am besten in der
Ernährungschulung selbst gebacken) und Tee bepackt, um den Fluthelfern auf
ihre Art beizustehen? Dann bringt man den Kindern wenigstens Solidarität bei.
Nebenbei kann man ja doch noch gaffen und glotzen......

Viel Wasser war auch beim folgenden Zwischenfall im Spiel.
Da war das Passagierschiff "Spirit of Adventure" einer britischen Reederei
zwischen Madagaskar und Sansibar unterwegs. So voller satter Touristen. Das
Schiff kennen auch Sie, denn es war das frühere ZDF-Traumschiff.
Da dachten sich ein paar Piraten in Schnellbooten, daß man dem Namen des
Schiffes ein wenig mehr Wirkung verschaffen könnte. So versuchten sie, daß
Schiff zu kapern.
An Bord war man gerade beim Abendbrot. Da läßt sich ein echter Brite nicht
dabei stören. Auch nicht von Piraten!
Der Kapitän nahm es sportlich und gab Gas - und war zu schnell für die
Piraten!

Sportlich nahmen es auch die Niedersachsen mit Frau Ministerin Aigner. Da
wollte man wohl testen, ob sie mitbekommt, daß man mal wieder ein bischen
Dioxin unter den Teppich kehren wollte.
Dumm gelaufen, denn verloren.
Jetzt ist sie sauer. Und Frau Kanzlerin Merkel muß schlichten.

Eine andere Sportart betreibt offenbar die Gattin des geflohenen tunesischen
Präsidenten. Sie soll ja anderthalb Tonnen Gold im Reisegepäck geschleppt
haben.
Alle Achtung bei so viel Kraft!

Weniger Glück mit der Reisekasse hatte Frau Cristina Kirchner, Argentiniens
Staatschefin. Ihr soll ein Dieb in Kuweit die Reisekasse gestohlen haben.
Wo war denn da der Sicherheitsdienst? Wie kommt ein Dieb so dicht an sie
heran?

Samstag, 15. Januar 2011

Dioxin und kein Ende!

Da muß man schon staunen, wohin überall diese "Futterfette" geliefert wurden,
um dioxinverseuchte Abfall-Fette billigst zu entsorgen.

Da werden hier Betriebe gesperrt, dann dort und zum Schluß dann wieder hier.
Überall wurden diese Futterfette beigemischt.
Jetzt bekommt kein Bauer eine Entschädigung, weil der Lieferant der Fette
pleite geht. Was auch sonst! War doch sicher so geplant.

Jetzt schreit der liebe Verbraucher nach mehr Kontrollen. Am besten jedes Huhn
bekommt einen Sensor an den Schnabel. Doch was soll das bringen? Wenn
kriminelle Energie mit im Spiel ist, nutzt auch keine Kontrolle etwas.

Doch wo liegen die Ursachen?

Da wirbt im Radio und Fernsehen eine Supermarktkette: "Ja! Wir sind die
billigsten!". Ist das in Zeiten des Dioxinskandals überhaupt noch sinnvoll?
Denn wenn es noch billiger wird, was ist denn dann überhaupt noch in unseren
Nahrungsmitteln drin? Gute Zutaten bestimmt nicht!!!

Diese Frage sollte sich der Geiz-ist-geil-Konsument einmal stellen. Immer
wieder hört man solche Sätze wie zum Beispiel: "Die Wurst ist ganz schön
salzig, aber schööön billig war sie."
Da frage ich mich, was mit den Leuten los ist!?
Denn wenn es billigst sein soll, muß irgendwo gespart werden! Und das geht
dann schon beim Futter los. Denn der Kunde bekommt genau das, was er
letztendlich möchte.
Das ist Marktwirtschaft.

Jeder, der einen anständigen Lohn für seine Arbeit möchte, sollte dieses auch
anderen Menschen zugestehen. Angefangen bei Unternehmern mit guter alter
Kaufmanns-Ehre bis hin zum Verbraucher, der nur noch fair gehandelte Waren
konsumiert. Dann fehlt auch der Anreiz zum Panschen.

Und "billig" kann letztendlich nicht gleichzeitig "fair" sein, weil das so
nicht funktioniert.

Das mag jetzt alles vielleicht ein wenig naiv klingen. Doch wir treffen jeden
Tag mit der Wahl unseres Essens die Entscheidung, ob wir genußvoll unser
Frühstücksei schälen möchten, oder ob wir uns den letzten Schund auf das
Brötchen packen. Der war dann aber wenigstens schön billig...

Sie haben die Wahl! Guten Appetit!

Freitag, 14. Januar 2011

In Gourmetkaters Postkorb gefunden: Zickenpost!

Heute habe ich in meinem Postkorb wieder ein leckeres Angebot vom Ziegenhof Rodersdorf erhalten, welches ich Ihnen gleich weitersagen möchte.

Bitte Bestellungen direkt an den Ziegenhof senden.

_______________________________________________________________

Wir haben bis 24. Januar folgende Produkte für Sie im Angebot:

Milchzickleinteile Milchzickleinschulter 14,25 Euro/brutto

Milchzickleinkeulchen 14,75 Euro/brutto

Farbe: blassrosa

Gewicht: ca. 220 g

Zickleinalter: 21 Tage

Verpackungsform: einzeln vakuumiert

Beschaffenheit: Frischfleisch

Temperaturgeführtes Produkt: 0 C° bis 4 C°

Restlaufzeit: 19 Tage

Eingetragene Marke: Harzer Vorlandzicklein

Ursprung: Deutschland Sachsen-Anhalt

Kühltransport innerhalb Deutschlands: bis 25 kg 15 Euro, bis 50 kg 27 Euro, bis 100 kg 41 Euro

Lieferzeit: 3 Tage

Harzer Vorlandziege

38828 Rodersdorf

Wegelebener Straße 5

Tel. 039423/869492

Fax. 039423/869494

Herr Jens Goertz

Frau Kathrin Goertz

www.harzer-vorlandziege.de

www.zickenpeter.de

zickenpeter@t-online.de

DE ST 00095 EG

Dienstag, 11. Januar 2011

Eine Naschkatzenbeute

Nach so vielen Rückblicken auf diesem Blog in den letzten Tagen möchte ich
Ihnen ein wenig das Leben versüßen.

Deshalb habe ich auf meinem "Gourmetkaters Schaufenster" eine echte
Naschkatzenbeute versteckt!

Also auf! Gehen Sie gleich auf die Suche auf:

https://sites.google.com/site/gourmetkater/

Es lohnt sich!

Montag, 10. Januar 2011

Wochenrückblick - Vögel,überall...

Auch wenn ich als Kater das Vogelfangen als Sport ansehe, möchte ich Ihnen als erstes sagen:

Ich war es nicht !!!

Großes Katerehrenwort!

Die Vögel, die da vom Himmel fallen, habe ich weder angefaßt noch erschreckt!

Aber zugegeben, das ist doch schon gruselig, wenn man das alles liest:

- Tausende Rotschulterstärlinge bei Beebe in Arkansas vom Himmel gefallen

- In Schweden Kadaver von 100 Dohlen auf der Straße gefunden

- 500 tote Vögel in Louisan nahe Pointe Loupee

- hunderte Tote Tauben in Italien

- Millionen tote Fische in Maryland

- tote Fische in Arkansas

Gut, bei den Tauben war es nur ein zügelloses Fressen, daß den Tauben das Leben nahm.

Doch woran kann das alles liegen?

Am Dienstag-Morgen dachte ich sogar auch schon, mein letztes Stündlein habe geschlagen, als das Licht so komisch aussah. Kein Tag und doch keine Nacht mehr.

Dann hat mir aber Nachbarkatze Schecki gesagt, daß wir eine partielle Sonnenfinsternis haben. Gesehen hat man durch die dicken Wolken eh nichts.

Da hab ich ja noch einmal Glück gehabt!

Und wie sieht das bei Ihnen aus? Essen Sie noch Eier? Ich schon.

Lieber bezahle ich ein paar Cent mehr, wenn ich damit ein kleines regionales Unternehmen am Leben halten kann. Da ist die Gefahr der Dioxin-Mauschelei geringer, wenn der seine Lieferanten persönlich kennt.

Nahrungspanscherei kommt ja immer, wenn jemand ein billiges Produkt in großen Stückzahlen auf den Markt bringen will. Und wenn er dann diese Ware noch durch ganz Deutschland kutscht, hat das mit Landwirtschaft nichts mehr zu tun. Das ist meine Meinung!

Ich als Kunde muß diesen Billigschund nicht essen. Ich kann beim Einkauf wählen. Denn wie sagt der Volksmund:

"Schund steckt an!"

Gut, daß ich dies hier gesagt habe. Denn in Ungarn, wo es das neue Mediengesetz gibt, lebt man gefährlicher. Da hat ein Radiosender bekanntlich einen Moderator entlassen, weil der gleich gar nix mehr gesagt hatte. war einfach zu verschüchtert, oder?

Still ist es auch am Kölner Dom. Dort hat die größte Glocke ihren Klöppel verloren. Der dicke "Pitter" verlor seinen Schlagstock beim Läuten des Hochamtes am Dreikönigstag, als dieser in zwei Teile zerbrach.

Mit der Reparatur hat man ja etwas Zeit. Denn die größte freischwingende Glocke der Welt läutet nur zu hohen kirchlichen Feiertagen, wenn der Papst stirbt oder wenn der Krieg endet....

Sonntag, 9. Januar 2011

Jahresrückblick - November & Dezember

Haben Sie, wenn Sie ein Mann sind, am 3. November den Welt-Männertag gefeiert?
Hat Frau Ihnen gratuliert? Sicher nicht.

Endlich ging die Grünkohlernte in Deutschland los, ein wirklich wichtiger
Termin für Gourmets wie mich.

Für reiselustige Menschen war im November das Wendland in angesagtes
Reiseziel. Alle wollten zum Castortransport! Da brannte dann nicht nur die
Luft und manch Bierlaster entpuppte sich als Mogelpackung.

Modern ging es auf dem CSU-Parteitag zu. Jetzt mit Frauenquote! Na wenn die
Frauen nicht mehr kochen können, muß man sie halt mit einer Quote vom Herd
wegziehen. Dann schmeckt auch wieder das Essen, wenn Mann es kocht.

Im November startete ich meinen Gartenblog. Also gleich dort nachschauen, auf:

http://gourmetkater.blogspot.com !

Am 11.11. waren die Leute in der Stadt irgendwie anders drauf....???

Dann habe ich im November auf der Community von www.landlive.de den Zorn der
Vertreter Pharmalobby auf mich gezogen. Nur weil ich festgestellt habe:

"Sauerkraut & Kümmel werden verboten!"

Hintergrund ist die neue EU-Richtlinie THMPD zum "Heilpflanzenverbot"

Es ist schon interessant, daß der Deutsche jedem geschriebenem Wort zu hundert
Prozent glaubt und nicht in der Lage ist, eine Satire im geschriebenen Text zu
erkennen. Dramatisch wird dies bei provokanten Parolen mit Quellenangabe. Dies
habe ich ja auf www.landlive.de bewiesen.
Bemerkenswert finde ich, daß getroffene Hunde bellen, weil sie offenbar von
der Lobby bezahlt sind....
...oder nur geltungssüchtige Idioten sind, die nichts merken. Hunde halt.

Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht.

So kurz vor Weihnachten, im Weihnachtsgeschenke-Einkaufstrubel, macht sich
eine Terrorwarnung immer gut. Dachte sich unser Innenminister.
Dann bekommt niemand den Beschluß der Rente mit 67 mit, der unmittelbar danach
kam.
Oder das der Papst die Nutzung von Kondomen unter bestimmten Voraussetzungen
erlaubt!

Zum Glück ist auch das Land Sachsen-Anhalt mit seiner Pro-Gentechnik-Klage in
Karlsruhe gescheitert. Sonst hätten wir in Deutschland amerikanische
Verhältnisse bekommen!
Dort werden Farmer von den Gentechnik-Konzernen verklagt, weil ihr Saatgut
durch eben diese freigesetzten Gentechnik-Sorten bestäubt/verunreinigt wurde.
Jetzt behaupten diese Konzerne, die Farmer würden damit gegen Lizenzen der
Konzerne verstoßen!
Gut, daß uns das vorerst in Deutschland erspart blieb. Aber wer weiß...????

Lang erwartet wurde der Schlichterspruch zu Stuttgart 21 durch Herrn Geißler,
der dann mit mehrstündiger Verspätung kam.

Weil ich als Kater gern Fisch esse, ist es für mich bei den überfischten
Weltmeeren wichtig zu wissen, welchen Fisch ich überhaupt noch mit ruhigem
Gewissen essen darf. Denn Nachhaltigkeit ist hier besonders wichtig. Gut hilft
dabei der Einkaufsführer, den Sie auf www.greenpeace.de finden.

Und weil im Dezember nicht mehr so viel los war, geht es mit diesem gleich
weiter:

Jetzt hatte der Winter erbarmungslos zugeschlagen. Die Bahn mußte Fluggäste in
Massen transportieren und bat ihre eigenen Kunden, zu hause zu bleiben!

Wikileaks war im Dezember das angesagte Thema. Das geht aber auch wirklich
nicht: Da drehen irgendwelche Militärs, Politiker, Wirtschaftsbosse oder so
krumme Dinger. Und dann kommt eine Plattform im Internet und verbreitet diese
Untaten auch noch.
Ich bitte Sie! Wo kommt die Welt hin, wenn der mündige Bürger dann auch
noch Zugang zu diesen Sauereien bekommt?....

...Zu einer neuen ehrlichen Qualität in der demokratischen Politik und in der
Wirtschaft vielleicht?

Den Medien hat diese "Jagd" jedenfalls gefallen, ob pro oder kontra Wikileaks.

Dann gab es im Dezember natürlich auch reichlich schöne und weniger schöne
Weihnachtsmärkte. Ein schöner ist zum Beispiel die Klosterweihnacht der
Hochschule Anhalt in Bernburg.
Die Studenten sind aber dort ganz lieb...

...im Gegensatz zu britischen Studenten in London. Die haben doch glatt Prinz
Charles und Gattin verschreckt! Die Studiengebühren sind aber ganz schön
happig dort!

Dann kam Weihnachten.

Und keiner kam an, weil Väterchen Frost gemeinsam mit der Schneekönigin die
Macht ergriffen hatten.

Dadurch hatte aber manch ein Mensch doch noch besinnliche Feiertage.

Samstag, 8. Januar 2011

Jahresrückblick - Oktober

Der Oktober! Was hat er uns gebracht?

20 Jahre Deutsche Einheit konnten wir feiern! Ein Leben in Demokratie und
Freiheit! Oder doch nicht?

Da waren wohl die Kinder in Stuttgart am Bahnhof wohl anderer Meinung, als die
kalte Wahrheit in Form von Wasser und Pfefferspray in ihr Gesicht schlug.

Wie schrieb ich bereits: Den Fortschritt in seinem Lauf, hält weder Ochs noch
Esel auf! So ähnlich hieß es ja auch zum 40. Jahrestag der DDR...im
Jahr....1989....
Aber es stimmt schon, daß man heute seine Meinung sagen darf. Und das ist gut
so!

Dann gab es massenhaft Pilze in deutschen Wäldern. Und Pilzvergiftungen. Hat
wohl doch nicht gereicht, die Bilder aus dem Internet zu laden?

Die USA sprach eine Reisewarnung für Deutschland aus. Zum Beispiel für
Bahnhöfe. In Stuttgart machte das Sinn. Das war dann später aber doch keine
Reisewarnung, nur ein Hinweis.

Dann ist der Oktober auch die beste Jahreszeit, sich mal mit regionalen
Gedanken zu befassen. Am besten auf einer der vielen Veranstaltungen zum Tag
der Regionen. (www.tag-der-regionen.de oder www.kosa21.de )
So war ich auf dem Markt der Bundeszentralveranstaltung zum Tag der Regionen
in Staßfurt. Da stand sogar Frau Bundesministerin Aigner hinter meinem Stand!
War sehr interessant.
Sie wollen Beweise? Hier:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=147356661976403&set=a.128696840509052.19666.128657287179674&ref=fbx_album
Die Pressemitteilungen dazu finden Sie in meinem Archiv.

Beim Bahnhofsbau kam in Stuttgart ein kleiner Käfer und zeigte den Holzfällern
seine Kraft....

Die ersten Fröste kamen natürlich auch pünktlich im Oktober. Da mußte noch
schnell alles geerntet werden.

In der Stadt Halle an der Saale versetzte ein Kunstprojekt die Bürger in Angst
und Schrecken, nur weil 2 Opernsänger über Blechlautsprecher sangen....

Gute Nachrichten kamen aus Chile, daß die Bergleute gerettet wurden.

Wer die Themenwoche der ARD zum Thema Essen nicht gesehen hat, hat etwas
verpaßt.
Der soll sich jetzt aber bitte nicht über den Dioxin-Skandal wundern!
Denn wer alles Essen schön billig haben will, den es nicht stört, wenn Futter,
Essen und Tiere durch Europa gekarrt werden, der ist schuld an dieser
Panscherei. Denn der Kunde hat mindestens dreimal am Tag die Wahl, sich für
das richtige und nachhaltig verträgliche Essen zu entscheiden!!!

Nach dem Monsun kamen auch wieder die Piraten zum Vorschein. Ja aber was
sollen die Fischer dort machen, wenn wir ihnen den Fisch vor der Nase
leer gefischt haben? Schon sind wir wieder bei der Themenwoche der ARD.

Und dann bekam ich am 31. Oktober die Zeit zurück, die mir im Frühjahr ein
Zeitdieb gestohlen hatte...

Weiter geht es mit November, dem Beginn des neuen Hexenjahres.....

Freitag, 7. Januar 2011

Jahresrückblick - September

Ja der Regen, da ist alles gewachsen, da hatte ich als kleiner Kater mit den
Zucchinis ganz schön zu schleppen!

Und da man im Regen nicht viel draußen machen kann, habe ich meine Facebook-
Seite aufgemacht. Schauen Sie doch mal herein, auf:

http://www.facebook.com/Gourmetkater

Dann haben wir in Merseburg auf dem Markt folgendes erlebt:

Ein Mann staunt und wundert über das tolle Angebot der Stände und sagt dann zu
seiner Frau: "Komm wir gehen jetzt zu Kaufland einkaufen!"

Leider bekomme ich für solche Glotz-Dummschwätzer immer noch keine 5 Euro,
wenn ich mir auf dem Markt solch blöde Bemerkungen anhören muß!

Aber im September war noch mehr los: Ein Elefant fraß die Autoschlüssel einer
Frau, die USA haben offiziell den Krieg gegen den Irak beendet, die warme 75-
Watt-Glühbirne wurde uns genommen, Hochwasser in der Welt und Kaffee im
Sparbuch...

Als der 11. September kam, war wieder alle Welt in Aufregung, weil so ein
Radikalgläubiger in den USA ein dickes Buch anzünden wollte. Das brannte dann
aber nicht.

Leuchtende Zeiten begannen für deutsche Atomkraftwerke. Doch wer braucht heute
noch Atomstrom, wenn wir unsere Glühbirne nicht mehr haben?!?

Dann flog noch ein "versehentlicher" Anbau einer Genkartoffel auf. Das
Saatgut sei verwechselt worden...wer es glaubt......

Die OPEC wurde 50 Jahre alt. Passend dazu wurde endlich das Ölleck im Golf von
Mexiko geschlossen.

Und die dürre Lady Gaga hatte sich gedacht, daß ein bischen mehr Fleisch auf
den Rippen nicht schaden würde, hatte da aber etwas verwechselt.

Die Deutsche Bahn verkündete ihre Qualitätsoffensive mit wetterfesteren Zügen.
Das erwies sich als recht praktisch, als jetzt zu Weihnachten die Züge in der
Werkstatt standen..

Dann immer noch Regen, Regen, Hochwasser....Aber das wurde im Jahr 2010 schon
fast zur Gewohnheit.

Einzelheiten zu den Themen finden Sie wie immer in meinem Archiv!

Und dann folgt der Oktober....

Donnerstag, 6. Januar 2011

Jahresrückblick - August

Der August begann endlich wieder mit gemäßigten Temperaturen. Das war auch gut
so, weil ich reichlich Renekloden, Aprikosen, Kirschen und mehr verarbeiten
mußte. Sie wissen ja, für meine handgemachten Marmeladen für Sie.
Und auf die Märkte mußte ich ja auch noch fahren.

Dann hat sich ein Vogel bei mir beschwert, daß ich immer so laut mit den
Buschtrommeln mit meinem Kumpel kommuniziere. Das störe beim Brüten.
Seit diesem Tag zwitschere ich auf Twitter mit:

http://twitter.com/gourmetkater

Die Ölpest im Golf von Mexiko war im August und auch noch später DAS Thema. Da
wurde lustig im Modder mit Schlamm, Tennisbällen, Nylon-Strümpfen und mehr
gespielt.
Es lebe die moderne Technik!!

Lustig war im Fernsehen des MDR die Doku-Soap "Die Winzer". Mein Marktkumpel
hatte da mitgemacht. Da hatte ich danach immer reichlich Stoff zum Lästern....

Weniger lustig war das Sommerfest in Schkopau. Da stellte ich fest, daß die
Leute dort dümmer als in Duisburg waren. Doch, doch! Lesen Sie doch mal in
meinem Archiv nach!

Dann hat man das Ölleck im Golf von Mexiko irgendwie doch noch zu bekommen.
Oder es war einfach nur alle.

Auch gab es im August einen Freitag - und zwar am 13.! Ich als schwarzer Kater
finde das immer so nervig...
Dafür konnte ich zu Maria Himmelfahrt meine Kräuterbuschen segnen lassen.

Nur naß war er bei uns, der August. Da macht das Marktleben keine Freude.
Dafür brannte Rußland. Weites Land, großes Feuer.

Übrigens war am 21. August Welterschöpfungstag für das Jahr 2010. Danach hat
die Menschheit schon die Ressourcen für 2011 verbraucht.
Es lebe die Globalisierung! Wachstum auf Pump! Oder?
Ich mache da lieber beim Aktionsbündnis zum Tag der Regionen mit. Denn
Regional schmeckt mir besser:

www.tag-der-regionen.de und www.kosa21.de

In England gelang es Katzen, eine Tierhasserin zu überführen und dabei an
einer Mülltonne zu filmen. Die blöde Kuh hat dann gejammert, als sie weltweit
im Internet und im Fernsehen war.

Und Stuttgart? Die Leute dort wollen einen neuen Bahnhof bauen, schämen sich
dafür und verbuddeln den im Boden.

Anders der Herr Thilo Sarrazin. Der schreibt ein Buch, geht an die Medien,
sitzt dann wie bedäppert da und scheffelt Millionen. Und damit hatte er zum
Schluß dann doch recht und lacht uns alle aus....

Einzelheiten zu allen Themen finden Sie wieder im Archiv!
Der September folgt....

Mittwoch, 5. Januar 2011

Jahresrückblick - Juli

Im Juli waren die ersten Tage nach der Hitze im Juni wieder kühler. Das habe
ich dann gleich zum Pflanzen von Chili & Co. genutzt. Hatte damals Blasen
davon an den Pfoten bekommen. Aber mal ehrlich: mein "Chili-Senf" und "Chili-
Salz" sind doch damit wirklich echt super geworden!

Im Juli traf ich noch eine Kundin auf dem Markt, deren Mann nur gelbes Gelee
ißt. Der Sanddorn war leider zu orange.

Am 10. Juli war in Schochwitz bei Saale-Obst Kirschmarkt. Da war es wieder
brütend heiß und mir ist fast das Gehirn unter meinem schwarzen Pelz
verdampft. Zum Glück waren die Kirschen kühl und lecker! Fast so gut wie meine
eigenen!

Dann hieß es nur noch Kannen voller Gießwasser schleppen. Dazwischen auch nur
noch Wasser für mich...

Eine Sache kam mir im Juli zu Ohren: Von einem Feueralarm in einer Hallenser
Firma. Da durfte kein Mitarbeiter den Arbeitsplatz verlassen! Und das bei
Billig-Lohn! Da stellte ich sofort die Frage: www.bist-du-billig.de

Natürlich darf ich meine Lavendelernte nicht vergessen! Der hat sich über die
Hitze im Juli so richtig gefreut. Probieren Sie doch mein "Lavendelsalz"! Auch
die "Kirsche & Lavendel" war ein richtiger Renner.

Dann wurde der Juli noch "empfindliche" 20°C kalt. Das war die richtige
Temperatur für meine Johannisbeerernte. Habe natürlich auch daraus eine
leckere Marmelade für Sie gekocht.

Dann piesackten mich die ollen Wespenviecher ....Autsch!!!

Ende Juli hatte ich noch richtig Spaß, als ich meinen neuen Marktschirm
kaufte. Die gute Frau Verkäuferin war aber tüchtig verschüchtert, wo ich doch
sooo ein netter flauschiger Kerl bin.

Am 30. Juli verriet ich Ihnen noch ein leckeres Tortenrezept ....

Sie sehen, da war viel zu tun im Monat Juli. Da lohnt es sich, noch einmal in
meinem Archiv nachzulesen, falls Sie erst später dazu gekommen sind.

Die genannten Produkte finden Sie natürlich auf meiner Internetseite
www.firma-hintz.de. Ich freue mich auf Ihre Bestellung!

Na dann, der August folgt...

Dienstag, 4. Januar 2011

Jahresrückblick - Juni

Sie dachten, ich verschone Sie damit? Von mir gäbe es keinen Jahresrückblick?

Da haben Sie sich aber geirrt! Ich schreibe meinen Rückblick aber zu einer
Zeit, wenn das Jahr wirklich vorbei ist. Sonst verpasse ich womöglich noch das
beste Ereignis zum Schluß!

Da ich diesen Blog im Juni gestartet habe, beginnt auch mein Jahresrückblick
in diesem Monat.

Fußball war irgendwie groß angesagt.
Dann hieß es im Juni auf einmal "Katzenjammer" wegen des Fußballs. Da hatte
ich mich richtig aufgeregt! Wir Katzen können nix dafür, wenn unsere
Nationalmannschaft zu doof zum spielen war.

Im Juni ist natürlich Sommersonnenwende. Das war ein Pflichttermin für solch
einen schwarzen Kater wie mich. Übrigens sieht man nichts mehr von meinem
angesengten Fell.

Dann mußte ich im Juni dafür sorgen, daß die Stare nicht alle meine leckeren
Kirschen wegfuttern. Die Biester waren aber auch hartnäckig!

Das Land Sachsen-Anhalt klagte gegen das Gentechnikgesetz. Gentechnik - diese
Ölpest für den Garten. Zum Glück ist das Land mit seiner Klage gescheitert.

Am 26. Juni war in Dieskau das Parkfest. War ich natürlich auch dabei, wo es
doch dort das Steckenpferdrennen gibt.

Großereignis war am 27. Juni. Da war ich mit meinem Marktstand auf dem Harzer
Landwirtschaftsfest. Dieser Markt bietet alles für den Tierzüchter und
landwirtschaftlich interessierten Besucher. Bilder davon finden Sie auf
www.harzer-landwirtschaftsfest.de

Dann hatte ich im Juni das Johannisorakel gemacht, um die passende Mieze zu
finden. Ob es geklappt hat?
Ich bitte Sie!
Ich bin ein Gentleman!

Sie wollen die Einzelheiten zu den Ereignissen? Dann können Sie es im Archiv
nachlesen! Viel Spaß dabei!

Der Juli folgt.....

Montag, 3. Januar 2011

Wochenrückblick - Willkommen im Jahr 2011!

Da denkt man, die Woche so zwischen den Jahren ist ein wenig ruhiger, aber
weit gefehlt!

Da lag ich so nach Weihnachten auf meiner Couch und habe den üppigen
Weihnachtsbraten verdaut - und lese folgende Notiz:

Eisbär Knut muß 2 Millionen Euro zurück an das Land Berlin zahlen!

Da frage ich mich ernsthaft, wie es Knut schaffte, beim Land Berlin solche
Schulden zu machen. Der frißt doch bloß Fisch und Fruchteis! Ist Knut ein
Betrüger und in Wahrheit ein Pinguin mit Hang zu kriminellen Machenschaften??

Die Aufklärung bekam ich aber wenige Sätze später:

Eisbär Knut soll 2007 im ersten Jahr nach seiner Geburt Millionengewinne durch
Eintritt, Souvenirs und Filmrechte gemacht haben. Dieses Geld hat aber der Zoo
kassiert und trotzdem noch Millionenzuschüsse vom Berliner Senat bekommen. Und
dieses Geld fordert dieser jetzt von Knut. Dabei hat der arme Bär das Geld
doch nie gesehen.

Armer Knut, erst wollte deine Mama dich nicht, dann ist dein Ziehvater auch
noch gestorben! Und jetzt sollst du auch noch für 2007 zahlen! Da warst du
noch nicht einmal geschäftsfähig, weil du noch ein Baby warst. Nun sollst du
auch noch die Zoozeche zahlen! Bären haben es nicht leicht in Berlin - so als
Wappentier...


Ein weiteres Großereignis der letzten Woche war noch Silvester. Jaja, genau
dieser Tag im Jahr, an dem die Leute ihr Geld verbrennen und in den Himmel
schießen. Als ob es von da oben als Goldtaler zurück kommt!
Und wir armen Tiere? Die Vögel, Katzen, Igel, Marder und wer sonst noch da
draußen lebt! Alles laut und man ist seines Lebens nicht mehr sicher!
Da war ich ja gut dran, daß ich in einem Haus lebe!

Und dann noch diese Scheinheiligen, die ab 12 Uhr nachts die Glocken geläutet
haben! Über zweieinhalb Stunden ununterbrochen! Die Dummen waren wieder die,
die zu Neujahr früh arbeiten mußten, wenn's geht noch für einen Billiglohn!
Und das alles ohne Schlaf!

Den Silvesterdreck hat übrigens auch noch keine Sau weg gemacht!


Schön ist, das Estland jetzt auch den Euro hat. Da hat der Deutsche wieder ein
Urlaubsland mehr, wo er nicht das Geld umrechnen muß! Das ist doch mal eine
schöne Meldung!

In meinem Garten & mehr...

Beliebteste Posts

Follow by Email