Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Freitag, 30. Juli 2010

Heute back ich mir...Rosen-Naschkatzen-Torte

Irgendwie habe ich mal wieder einen richtigen Appetit auf eine leckere Torte.
Also schnell die Pfötchen gewaschen, die weiße Schürze umgebunden, den
Bäckerhut aufgesetzt und frisch an das Werk gemacht.

Die Basis dieser Torte ist ein Mürbeteig. Wer keine Lust zum Backen hat, kann
ja mal die Nachbarin fragen......

.....wo es den zu kaufen gibt.

Auf diesen Boden verteile ich meinen schönsten Blütenaufstrich:

den "Merseburger Rosengarten" !

Das ist ein wunderbarer Genuß aus original Blüten des Merseburger
Rosengartens. Rosenblüten, in liebevoller Handarbeit geflückt und in kleinster
limitierter Menge zubereitet, locken mit ihrem Duft und vollmundigem Aroma!
Das müssen Sie einfach erlebt haben!

Deshalb noch vielen Dank an das Gartenamt der Stadt Merseburg an dieser Stelle
für die Blüten!

Auf diese Schicht der Rosenblüten kommt eine Etage aus Biskuit. Diese tränke
ich mit meinem "Rosenelixier", damit mir diese leckere Torte auch genügend
geistige Inspiration gibt.

Noch einen Schluck aus der Flasche und weiter geht es...

So, jetzt geht es immer schichtweise voran: "Merseburger Rosengarten" und
Biskuit....bis das Glas leer ist. Natürlich das Beträufeln mit "Rosenelixier"
nicht vergessen.

Nachdem ich das Glas vom "Merseburger Rosengarten" ausgeleckt habe, geht es
weiter. HHMMMmmmm.

Jetzt wird Mascarpone mit meinem "Rosenblütensirup" verrührt. Vom
"Rosenblütensirup" genau so viel hinein, daß sich die Mascarpone auf dem
Biskuit verstreichen läßt. Also nicht sparen!

Diese leckere Rosen-Naschkatzen-Torte kann dann noch mit meinem "Rosenzucker"
verziert werden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim "Nachbacken" und vernaschen! Und wenn Ihnen
eine Torte zu viel ist, so fragen Sie doch noch einmal die liebe Nachbarin....


---


Falls Sie sich jetzt fragen, wo es diese Rosen-Zutaten gibt? Dann besuchen Sie
mich auf www.firma-hintz.de!

Oder Sie können diese gleich per E-mail an info@firma-hintz.de
als "Rosenset" bestellen.

Der Inhalt ist:
1 Glas "Merseburger Rosengarten"
1 Flasche 100 ml "Rosenelixier"
1 Flasche 100 ml "Rosenblütensirup"
1 Glas "Rosenzucker"

Das Set kostet nur 19,50 €*!

Am besten gleich bestellen, weil ich vom "Merseburger Rosengarten" nur noch
wenige Gläser habe! Und Sie wollen doch auf das Erlebnis dieser Torte nicht
verzichten!


*(zzgl. 6,90 € Porto und Versand)

Donnerstag, 29. Juli 2010

Die arme Verkäuferin und der Schirm

Heute habe ich im Regen einen Schirm gekauft. Nein, nicht so einen kleinen
Regenschirm, sondern einen richtig großen Sonnenschirm. Warum ich das im Regen
mache? Na weil bei Regen keiner Sonnenschirme kauft!

Da muß doch glatt die Verkäuferin schlimme Dinge mit uns Kunden erlebt haben.
Denn ich bin auf den Schirm zumarschiert und habe gesagt: "Den weißen Schirm
möchte ich!"

Da hat sie gesagt:" Naja, so richtig weiß ist er nicht. Ich möchte sie
vorwarnen, daß der Schirm naturfarben ist. Das heißt, wenn sie den aus dem
Karton auspacken, dann ist der nicht strahlend weiß. Ist halt nur
naturfarben."

Ich sage:"Ist doch genau die richtige Farbe. Egal, ob das jetzt weiß ist oder
natur."

Auf dem Weg zur Kasse sagt die Verkäuferin noch zu mir: "Packen Sie den
Schirm nach Gebrauch ein oder lassen Sie ihn stehen?"

Ich antworte:"Natürlich packe ich den ein. Warum?"

Sie: "Weil viele Kunden lassen den Schirm stehen. Bei Sturm kann der kaputt
gehen, weil der ist nicht so stabil. Das ist auch schwierig mit der
Garantie dann."

Ich glaube, damit kann ich leben. Ich habe den Schirm gekauft. Ich finde, der
ist WEISS!

Doch eine Frage gibt mir keine Ruhe: Was wurde der armen Verkäuferin von uns
Kunden angetan, daß sie solch eine Angst beim Verkauf eines (relativ) weißen
Schirmes hatte? Und wer läßt denn einen Schirm im Sturm stehen und beschwert
sich danach?

Mittwoch, 28. Juli 2010

Eine Fairführung der besonderen Art

Es wird ja oft über faire und nachhaltige Produkte gesprochen. Doch was ist
den überhaupt "nachhaltig" oder "fair".

Bei dem Wort "fair" ist das noch relativ einfach. Unter Fairneß oder Fairplay
versteht man ehrliches, anständiges Spiel. Oder noch besser: Anständiges
Verhalten.

Doch wie soll ich mich denn nur beim Konsum fair verhalten? Eigentlich ist das
gaannz einfach. Man gönnt seinem Nachbarn die Butter auf der Stulle und kauft
Rohstoffe und Waren beim Händler um die Ecke ein. Das spart Zeit und Energie
und man kommt dem Nachbarn auch mal näher und lernt ihn kennen.

Mit der Nachhaltigkeit ist das aber auch ganz einfach. Denn jedes Tun
hinterläßt Spuren. Kaufe ich in der Region ein, dann bleibt das Geld dort, wo
es gebraucht wird. Soll bedeuten: Kaufe ich meine Brötchen bei der schönen
Bäckerin um die Ecke ein, dann verdient sie Geld, das sie in der Region
ausgeben kann. Das sichert dann wieder meinen Arbeitsplatz und so weiter..und
so fort.
Wenn ich dann genug verdient habe, dann kann ich doch die Bäckerin zum Essen
einladen.....Und das hinterläßt einen nachhaltigen Eindruck....

Natürlich klappt die Maschinerie nur, wenn sie ausreichend geschmiert wird.
Schmiere ist in diesem Spiel das liebe Geld. Bezahle ich also anständige
Preise, dann bekommt die Bäckerin auch einen guten Lohn. So hat jeder etwas
davon und die Maschine läuft. Mit Billiglohn klappt das natürlich nicht.

Ihnen ist das alles zu kompliziert? Dann gibt es eine schöne Broschüre zum
Thema.
Der Download der pdf-Datei kann hier erfolgen:

http://www.lag21.de/fa/editor/Dokumente/NRWKonsuMenschWeb2010a.pdf

Mehr zum Thema Nachhaltiger Warenkorb ist hier zu finden:

http://www.nachhaltigkeitsrat.de/projekte/eigene-projekte/nachhaltiger-
warenkorb/?blstr=0


Also Ausreden gibt es nicht mehr. Sie müssen nur wollen!!!

Montag, 26. Juli 2010

Die Ernte brummt....

...und summt! Doch, doch. Gehen Sie doch mal raus in die Natur ...und?.....

...Die Mähdrescher summen, die Bienen summen und alles blüht und flattert.
Auch in meinem Garten. Was denken Sie, wie viele Bienen, Schwebfliegen und
Schmetterlinge um meine Kräuter surren. Da weiß ich immer gar nicht, wohin ich
als erstes schauen soll. Vor allem die Farben der verschiedensten
Schmetterlinge! Einfach wunderbar. Das finden auch meine bunten Eidechsen im
Garten.

Nur einige Gesellen mag ich nicht. Das sind die Wespen. Da hat sich doch glatt
ein Volk in meinem Kompost einquartiert. Ich hatte das nicht bemerkt, als ich
Erde holen wollte. Da haben mich diese Stachelbiester aber gestochen!

Dann wird das Erdeholen auf das nächste Frühjahr verschoben, wenn die Wespen
ausgezogen sind. Ich bin gespannt, wie deren Nest wohl aussehen wird.....

Samstag, 24. Juli 2010

Leckere Johannisbeeren!

Ha, endlich ist es wieder kühler und genau das richtige Wetter für die Ernte
der Johannisbeeren. Bei der Hitze der letzten Tage wären mir die Früchte doch
glatt schon im Eimer verkocht. Aber so bei den heutigen 20°C ist das schon
angenehmer. Da kann ich nachher wieder meinen wunderbaren Fruchtaufstrich
"Johannisbeere classisch" kochen!

Wenn nur der Wind mir nicht immer die Triebe mit den Früchten beim Greifen
wegwehen würde.....

Freitag, 23. Juli 2010

Lavendel wie in der Provence!

Gestern war ich in Bernburg, meinen Lavenel schneiden. Das war auch gut so,
damit die Blüten nicht "verregnen".

Paule, der rote Kater von nebenan hat mir dabei geholfen. Aber das war ja
gestern wieder so drückend warm! Und der starke Lavendelduft!!!... Da sind wir
beide richtig müde geworden. Und dann mußten wir auch noch die Gummis für die
Lavendelsträuße der Größe nach ordnen! Zwischendurch auch mal schauen, wer von
uns den Pflaumenbaum besser "richten" kann... das war natürlich wieder viel
Arbeit. Da war ich richtig froh, wieder in meinem Heim zu sein.

Aber der Lavenel ist fein. Da kann ich mir wieder richtig gute Sachen für Sie
einfallen lassen. Kennen Sie schon mein Lavendelsalz? Einfach Spitzenqualität!

Mittwoch, 21. Juli 2010

Gutscheinaktion für Gourmets

Für treue Leser dieses Blogs, meines Newsletters und alle meine Kunden habe
ich etwas besonderes vorbereitet:

Einen Gourmetkatergutschein!!! Nur für kurze Zeit!!!

Mit diesem Gutschein erhalten Sie bei der nächsten Bestellung oder Kauf 10%
Rabatt auf den den Warenwert (ohne Porto) unserer Produkte. Dazu einfach bei
der Bestellung die Gutscheinnummer angeben oder den ausgedruckten Gutschein
bei uns am Stand bei der Bezahlung abgeben.

Deshalb am besten sofort einen Gutschein bestellen unter

info@firma-hintz.de

Sie bekommen dann diesen Gutschein als PDF-Datei per E-mail zugesendet.

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Es gibt nur einen Gutschein pro E-mailadresse. Diese Aktion kann bis zum
21.08.2010 genutzt werden.

Dienstag, 20. Juli 2010

Da mach ich glatt 'nen Buckel.....

... bei der Geschichte, die ich heute gehört habe! Das muß ich Ihnen gleich
erzählen:

In Halle (Saale) rühmt man sich gern, daß es hier so viele Callcenter gibt.
Das seien Vorbilder in puncto Arbeitsplatzschaffung für motivierte
Angestellte. Sie seien ein Aushängeschild für Sachsen-Anhalt und das beste,
was es gibt.
Leider wird immer wieder die saumäßig schlechte Bezahlung verschwiegen,
unmögliche Arbeitszeiten und das Schikanieren von Mitarbeitern bei den meisten
dieser Firmen. Dann sitzen die Angestellten enger als in der Hühner-
Käfighaltung.

Ja solch eine Blume der Gattung Callcenter hat sich wieder einmal prächtig
in's Zeug gelegt. Neulich gab es bei einem dieser vorbildlichen und
fürsorglichen Arbeitgeber Feueralarm. Aber anstatt aufgeregt "FEURIO" zu
schreien und voller Panik die Treppen hinunter zu stürzen, wurde dies den
Mitarbeitern VERBOTEN! Jaaa, erst muß der Vorgesetzte um Erlaubnis gefragt
werden! So ist das hier. Ist natürlich besser, wenn man im 4. Stock sitzt und
erst einmal wartet, bis vielleicht giftige Rauchschwaden durch das Haus ziehen
und alle Leute vergiften. Schließlich gibt es im Callcenter genug PC und
Datenkabel mit Plastikummantelung, womöglich noch aus PVC!

Und wehe, man hat sich am Sammelpunkt auf dem Hof eingefunden: Da gab es dann
ernste "Befragungen" durch die Vorgesetzten!

Vielleicht habe ich als Katertier hier etwas nicht verstanden. Wozu gibt es
dann im Haus Feuersirenen, wenn man nicht auf diese hört? Soll man denn nicht
bei Feuergefahr das Haus verlassen? Wozu gibt es dann den gekennzeichneten
Sammelplatz?

Natürlich hat der Betriebsrat danach scharf bei der Geschäftsleitung moniert
(Das Rundschreiben dazu liegt mir vor).

Bis jetzt hat sich das alles noch wie ein schlecht organisiertes Chaos
angehört. Das kann ja mal passieren und zum Glück gab es kein Feuer. Dann
lacht man halt und plant für die Zukunft einen besseren Notplan, oder wendet
den bestehenden an!

Aber......

Aber....die Geschäftsleitung hat nicht auf das Rundschreiben reagiert.

Was sagt uns das? Um billig auf dem Markt bestehen zu wollen, sucht man sich
noch billigere Mitarbeiter. Um im Schadensfall den Verlust des Callcenters so
gering wie möglich zu halten, muß wie auf der Titanic bis zum bitteren Ende
Geld "angeschaft" werden. Nach dem Motto: Laß doch die Dödel verbrennen - kauf
ich mir eben neue. Dann gibt es keinen Betriebsrat mehr und die neuen sagen zu
mir "Ja Massa!" Das werden Zeiten!

Sie sagen sich jetzt möglicherweise: "Naja, war vielleicht so ein kleines
schwarzes Schaf, das Callcenter, so eins mit Lotterie-Losen..."
Aber nein, dieses war ein großes. Eines, dessen Inhaber eigentlich die
öffentliche Hand ist. Also kommunales Eigentum! Und hier beginnt der Skandal
so richtig!

Denn der Private von nebenan stand am Sammelpunkt. Gut organisiert, mit
Helfern in leuchtenden Westen, falls das Treppenhaus verraucht ist. Geht doch!

Doch wenn ein öffentlich rechtlicher Arbeitgeber so mit seinen Mitarbeitern
umgeht, da frage ich mich: Für wie wertvoll hält die öffentliche Verwaltung in
Halle (Saale) und Sachsen Anhalt seine Bürger? Bin ich billig? Bin ich Dreck?

Warum soll ich mich dann noch in der Feuerwehr, im Verein, in der Politik oder
Kultur ehrenamtlich, soll heißen mit meinem eigenen Geld, engagieren? Denn
Ehrenamt geht den Aktiven richtig in die Kasse. Wohlgemerkt vom eigenen Geld.
Diese Frage stellen sich zur Zeit viele, besonders junge Menschen. Oder was
zählt Arbeit in diesem unserem Lande? Keine Löhne, keine Preise, nur damit die
Milch noch billiger wird? Was ist, wenn man von diesem bischen Geld als Bauer,
Arbeiter oder Angestellter nicht mehr leben kann? Warum wird dies so wenig
geachtet?

Deshalb:
Schauen Sie unbedingt doch einmal auf die Internetseite

www.bist-du-billig.de

Vielleicht sollten wir alle unser Ehrenamt niederlegen. Oder als Bauer die
Landschaft nicht mehr pflegen. Oder nur noch der schlechten Bezahlung
entsprechend langsam arbeiten! Holt Euch das Essen doch aus China!

Denn wir sind WERTVOLL!!!

......So - mein Nackenfell steht noch zu Berge! das ist aber auch.....

Montag, 19. Juli 2010

Leckeres Gourmetkaterrezept

Heute ist es ein wenig kühler, da habe ich richtig Lust zum Grillen. Also ein
großes Höllenfeuer angefacht und einige gute Schweine-Schnitzel besorgt -
natürlich vom Metzger des Vertrauens! - und los geht es.

Die Schnitzel bestreiche ich mit meinem leckeren "Pflaumen-Chutney", rolle
diese zusammen und piekse Zahnstocher zum Fixieren hindurch und packe diese
Röllchen auf den Grill.

Wer sich das Fell nicht ansengen will, der kann das alles ja in der Pfanne
braten.

Mann kann die Röllchen auch mit einem Garn umwickeln. Das mag ich aber nicht
so, weil ich mich darin immer verheddere. Außerdem kann man den Zahnstocher
später wunderbar noch nutzen, um die feinsten Fleischstückchen aus den Zähnen
zu pulen. Man möchte ja nichts umkommen lassen.

Na dann viel Spaß beim bruzzeln!

P.S. Chutneys gibt es natürlich bei mir unter www.firma-hintz.de

Samstag, 17. Juli 2010

Getroffen

Ja, wenn man als Gourmetkater viel im Dienste des guten Geschmackes unterwegs
ist, dann trifft man auch viele interessante Menschen. Und auch diese nette
Menschen stellen in Handarbeit kleine Meisterwerke her. Es muß ja nicht immer
um das Thema Essen gehen.
Heute möchte ich kurz Frau Ina Hesselbach vorstellen. Bei ihr habe ich
wunderschöne Perlen und Ketten aus FIMO gesehen. Und sie wissen doch, Kugeln
an Schnüren ziehen Katzenaugen magisch an.

Und dann, sagt die Frau, sie kann auch noch Reiki. Ich als Katertier weiß zwar
nicht genau was das ist, aber wenn ich dabei schnurren kann, dann soll's mir
recht sein.

Neugierig geworden? Na dann schauen sie doch auf

www.regenbogenzwerge.de

Freitag, 16. Juli 2010

Das wird doch glatt zuviel.....

....... diese Hitze. Sonne, Sonne und nochmals Sonne!!! Und richtig Regen
haben wir auch nicht abbekommen bei den letzten Gewittern.

Und meine Kräuter, Zucchini, Kürbisse, Tomaten....alles läßt die Fitiche
hängen. Ein trauriger Anblick!
Und jeden Tag dieses Kannenschleppen bei der Hitze! Da dampft mein schwarzes
Fell förmlich und die Schnurrhaare kräuseln sich.
Was glauben Sie, wie heiß der Boden unter den Pfötchen ist. Von wegen Katze
auf dem heißen Blechdach! Das ich da nicht lache! Da kommt es auf das richtige
Schuhwerk an. Jetzt denken Sie vielleicht, dieser Kater läuft den ganzen Tag
possierlich in Stiefeln rum? Das ist ein anderer Kater, der aus dem Märchen.
Ich mag bei der Hitze lieber sportlich flache Schuhe oder es naturel auf
sanften Sohlen.
Aber das mit dem Hute, bei der Hitze am besten aus Stroh, das ist schon eine
feine Sache. Das hat bei der Gartenarbeit natürlich Stil!

Bei der Hitze ist aber besser Pause angesagt. Ich glaube, jetzt schlabbere ich
erst einmal eine große Schale Wasser aus......

Mittwoch, 14. Juli 2010

Gourmetkater-Grillpaket

Liebe Leser dieses Blogs!

Die Abende sind warm und bei der Hitze kann eh keiner schlafen. Also was kann
man da tun? Freunde einladen und grillen. Und was braucht man zum Grillen? Na
die passenden Würzsoßen!

Wie Sie wissen, heize ich immer wieder meinen großen Kessel an, schaue in mein
magisches Rezeptbuch und koche Ihnen die leckersten Sachen.

Ich habe Ihnen da mal ein kleines Set zusammengestellt, das paßt perfekt zum
Grillen - egal ob mit Fleisch, Fisch, Käse oder vegetarisch mit Gemüse:

1. "Pflaumen-Chutney" , mit dem fruchtig leckeren Aroma der Pflaume, süß-sauer
pikant.

2. Kürbis-Chutney , lecker von Spanferkel, Wurst bis Käse oder gegrillten
Kartoffeln.

3. Kräuter-Senf, der grobe Senf mit vielen leckeren Kräutern.

Dieses Set am besten gleich bestellen! Das Set kostet nur 11,50 Euro
(zuzüglich 6,90 Porto)!

Bestellung bitte an info@firma-hintz.de senden.

Noch mehr Produkte finden Sie natürlich wie immer auch auf meiner
Internetseite www.firma-hintz.de

Dienstag, 13. Juli 2010

In Gourmetkaters Postkorb gefunden - Wettbewerb zum Tag der Regionen

Da habe ich mal wieder den Postkorb abgearbeitet und für Sie folgende
Pressemitteilung gefunden. Stammleser meines Newsletters wissen ja, daß ich
mich im Rahmen des Tages er Regionen engagiere. Also machen Sie mit! Es lohnt
sich!


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Feuchtwangen, Borgentreich, 9.07.2010

Pressemitteilung

„Ihr Beitrag entscheidet" - erstmalig bundesweiter Wettbewerb der
Aktionen zum Tag der Regionen 2010

Das Aktionsbündnis Tag der Regionen und der Bundesverband der
Regionalbewegung rufen alle Akteure des bundesweiten Aktionstages auf,
sich am Wettbewerb der Aktionen zu beteiligen und bis zu 2.000 € zu
gewinnen.
Der Aktionstag Tag der Regionen lebt vom Engagement vieler Akteure aus
den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Zahlreiche dieser
Einzelpersonen und Initiativen organisieren bereits seit vielen Jahren
kontinuierlich Veranstaltungen zum Aktionstag und haben vielfältige
Erfahrungen gesammelt und die Veranstaltungen jährlich verbessert.

Der Wettbewerb hebt diejenigen VeranstalterInnen besonders hervor, die
das Anliegen des Aktionstages am konsequentesten umgesetzt haben. Diese
guten Beispiele machen Lust, sich am Tag der Regionen zu beteiligen und
stärken damit langfristig den Stellwert regionaler Erzeugnisse und
Dienstleistungen.

Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld von 2.000 €. Daneben gibt es
weitere Geld- und Sachpreise und eine Feier zur Prämierung der
Preisträger.

Die Bundeskoordinationsstellen empfehlen, die Wettbewerbsunterlagen
bereits vor dem Aktionstag anzufordern. Die Veranstaltungen können dort
persönlich oder auch online unter www.tag-der-regionen.de bis Mitte
September angemeldet werden (Aktionszeitraum 24. September bis 10.
Oktober).

Koordinationsbüro Süd, Gisela Endt, Museumstraße 1, 91555 Feuchtwangen,
Tel. 09852-1381, Fax 09852-615291, E-Mail: bund-sued@tag-der-regionen.de,

Koordinationsbüro Nord, Brigitte Hilcher, Zur Specke 4, 34434
Borgentreich, Tel. 05643-948537, Fax 05643-948803, E-Mail:
bund-nord@tag-der-regionen.de.

Montag, 12. Juli 2010

Kirschen über Kirschen.....

...so war das am Samstag. Ja, da waren wir beim Kirschmarkt in Schochwitz. Bei
Saale-Obst. Ach war das warm. Besonders, wenn man im schwarzen Fell über den
Platz läuft. Das ist nix mehr mit "cool cat", das können Sie mir glauben.

Aber die Kirschen waren lecker! Aus unserer Region schmeckt es doch am besten!
Und ich kann es bezeugen! Die Kirschen kommen wirklich von hier! Nix von wegen
Import und dann "eingebürgert". Ja ich habe gesehen, wie die Kirschen von den
Obstbauern angeliefert wurden und dann von zarten Händen junger, schöner
Frauen sortiert und verpackt wurden. Echt wahr! Da habe ich doch gleich eine
Packung aufgerissen und verputzt. Das war richtig erfrischend gegen den Durst!
Ich muß hier einmal zugeben, die Kirschen waren fast so gut wie meine. Aber
nur fast.

und dann gab es noch ein einen Wirrgarten aus Obstkisten und Marktstände mit
leckerster Ware, die Feuerwehr hat auch für Abkühlung gesorgt und, und,
und....

.... Falls Sie sich mal wieder ärgern, daß Sie etwas verpaßt haben, weil Sie
nicht da waren....dann hören Sie doch das nächste Mal auf mich! Also besuchen
Sie mich doch wieder hier oder auf www.firma-hintz.de . Dann finden Sie die
schönsten Märkte.

Freitag, 9. Juli 2010

in Gourmetkaters Postkorb gefunden: Pressemitteilung zum Tag des deutschen Sojas

Pressemitteilung der Regionalbewegung

Regionalbewegung lädt ein zum

1. Tag des deutschen Sojas – Regionale Lebensmittel ohne Gentechnik!
Fachforen und Exkursion zu Sojaanbau und -vermarktung in Deutschland

Zum „1. Tag des deutschen Sojas" lädt der Bundesverband der Regionalbewe-
gung e.V. am 5. und 6. August 2010 in den Bauernmarkt nach Dasing ein. In den
beiden Fachforen „Anbau von Soja in Deutschland" und „Absatz- und Einsatzpo-
tenziale für deutsches Soja" werden Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung,
Industrie und Politik sowie Vertreter von Regionalverbänden und Regionalver-
marktungsinitiativen über die Erfahrungen und Potenziale im deutschen Soja-
anbau referieren und diskutieren. Dabei sollen neben einem intensiven Erfah-
rungsaustausch auch Wege zur gezielten Förderung der heimischen Produktion
und Vermarktung von gentechnikfreiem Soja aufgezeigt werden.

„Ohne Gentechnik" heißt das 2009 von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse
Aigner neu eingeführte Siegel. Die Debatte um Anbau, Verarbeitung und
Kennzeichnung von Lebens- und Futtermitteln, die gentechnisch nicht verändert
sind bzw. ohne gentechnisch veränderte Organismen hergestellt werden (GVO-
frei), beschäftigt nicht nur Erzeuger, Futtermittelhersteller und Politiker,
sondern stößt auch beim Endverbraucher zunehmend auf immer größeres Interesse.
Im Zuge der „Ohne Gentechnik"-Kennzeichnung steigt die Nachfrage nach
gentechnikfreiem Soja stetig, laut einer Forsa-Umfrage aus dem Jahr
2009 halten es 78 Prozent der Bundesbürger für sinnvoll, Produkte mit einem
„Ohne Gentechnik" Label zu kennzeichnen. Dennoch ist in Deutschland genauso
wie in Europa der Anteil an importierten gentechnisch veränderten Sojabohnen
zur Weiterverarbeitung in Lebens- und Futtermitteln immer noch sehr groß.
Die Frage nach Alternativen hat den Anbau von gentechnikfreiem Soja wieder in
die Diskussion und seit einigen Jahren auch in der Praxis wieder erfolgreich
in Gang gebracht.
Die Chancen und Potenziale des Anbaus einheimischen Sojas sind nicht nur für
die Landwirtschaft, sondern auch für Regionalvermarktungsinitiativen
vielseitig, wenn man beachtet, dass durch die heimische Sojaproduktion nicht
nur ein Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und zum Erhalt der
Biodiversität geleistet wird, sondern der Anbau auch regionale und wertvolle
Alleinstellungsmerkmale bietet.

Der Tag des deutschen Sojas wird in der Praxis ergänzt durch eine
Sojafeldbesichtigung und der Besichtigung der hydrothermischen
Aufbereitungsanlage für GVO-freies Soja, Erbsen und Ackerbohnen auf dem
Asamhof in Kissing. Im letzten Jahr bauten Landwirt Josef Asam und seine
Vertragsbauern schon auf über 650 Hektar erfolgreich bayerisches
Soja an und zwar „ohne Gentechnik". Schon vor rund zehn Jahren begann er in
Zusammenarbeit mit BRUCKER LAND Bauern mit der Erprobung des Sojaanbaus in
Bayern. Der Versuch gelang. Damit wurden die Grundlagen für eine Fütterung
garantiert „ohne Gentechnik" geschaffen. So schließt sich auch für Soja der
nachvollziehbare und regionale Futtermittelkreislauf für UNSER LAND
Lebensmittel.
Über die Bedeutung heimischer Futtermittel für eine glaubwürdige
Regionalvermarktung, die Unabhängigkeit von Eiweiß-Importen und den
politischen Stellenwert des heimischen gentechnikfreien Sojas werden neben dem
Vorstand des Bundesverbandes der Regionalbewegung, Heiner Sindel, auch Dr.
Bernd Christiansen vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz sowie Jochen Koester, Vorstandsmitglied
des 2010 neu gegründeten „Verband Lebensmittel ohne Gentechnik", diskutieren.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des vom Bundesverband der Regionalbewegung
durchgeführten Projektes „Regionale Allianzen" statt.

Weiterführende Informationen zu Tagungsprogramm, Anmeldung und Teilnahmegebühr
finden Sie unter www.regionale-allianzen.de. Für Rückfragen steht die
Geschäftsstelle des Bundesverbandes der Regioalbewegung jederzeit zur
Verfügung.
Interessenten melden sich bitte bis zum 23. Juli 2010 für den Tag des deut-
schen Sojas beim Bundesverband der Regionalbewegung an.

Kontakt:
Nicole Weik
Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Geschäftsstelle
Museumstr. 1
91555 Feuchtwangen
Tel. 09852 1381
Fax 09852 615291
E-Mail: weik@regionalbewegung.de
www.regionalbewegung.de

Donnerstag, 8. Juli 2010

Termine

Die Stare haben mich an folgendes vom Kirschbaum herunter erinnert:

Ich soll nicht vergessen, daß am Samstag, den 10.07.2010 in Schochwitz auf dem
Saaleobst-Gelände großer Kirschmarkt mit buntem Programm ist! Denn Sie finden
unseren Marktstand hier. Und es gibt nicht nur Kirschen! Auch für Fleischesser
wie mich ist gesorgt.


Dann haben sie mir noch Post für eine Veranstaltung unserer Freunde vom
Ziegenhof Rodersdorf mit folgender Nachricht gebracht:

Wir laden ein zum Brunch!

Brunch am Samstag den 10. Juli von
10 - 13 Uhr - 7 Euro! Leckeres
von Schwein und Ziege.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Harzer Vorlandziege
38828 Rodersdorf
Wegelebener Straße 5
Tel. 039423/869492
Herr Jens Goertz
Frau Kathrin Goertz
www.zickenpeter.de
zickenpeter@t-online.de

Mittwoch, 7. Juli 2010

Marktgeflüster - ein schwieriger Fall

Dieser Dialog hat tatsächlich so stattgefunden:

Kundin kam an unseren Marktstand mit Fruchtaufstrichen, Gelees, Blütenzuckern,
Kräutersalzen....(s. www.firma-hintz.de)

Kundin: "Sind das Gelees?"

Verkäufer: " Das hängt von der Frucht ab. Einige sind Gelees, andere
Fruchtaufstriche. Welche Frucht meinen Sie denn?"

Kundin:"Mein Mann ißt nur gelbes Gelee."

Verkäufer: "Der Sanddorn ist orange und ein Gelee. Orange ist doch fast gelb."

Kundin:"Sanddorn ist mir zu exotisch."

Verkäufer ..........???........

Dienstag, 6. Juli 2010

Endlich!

Da ist es endlich kühler geworden! Bei diesen Temperaturen fühlt man sich als
Kater gleich besser. Und am Morgen hat es noch ein wenig geregnet - also
bestes Pflanzwetter!

So bin ich dann in meinen Garten gefahren und habe Peperoni, Chili und andere
scharfe Sachen gepflanzt. Und Tomatillos und Kürbisse am Stiel. Der Boden war
aber durch die Trockenheit so fest, da habe ich mir mit der Pflanzschaufel
glatt eine Blase an der Pfote gerieben. Ist aber nicht schlimm, da kann ich
mir ja schon einmal scharfe Rezepte für Sie einfallen lassen!

So, noch ordentlich Wasser an die neuen Pflanzen! Der erste Zucchini ist ja
auch bald reif. Und die Kürbispflanzen wachsen so schnell, das ist kaum zu
glauben! Ich freue mich schon darauf!

Samstag, 3. Juli 2010

Gefunden - Alles für zufriedene Mitarbeiter

Wenn man so auf dem Markt ist, da trifft man auch viele verschiedene Leute. Da
ergibt es sich, daß man dann so über verschiedene Dinge redet. So sind wir auf
das Thema gekommen: "Wie komme ich als Chef dahinter, was so meine Mitarbeiter
denken." In Unternehmen mit Betriebsrat macht sich das aber nicht so einfach.
Also muß man da ein wenig in die Trickkiste greifen. Am besten ist immer
wieder der Klassiker: Die "anonyme" Mitarbeiterbefragung!!!

Ein glänzendes Beispiel hierfür wurde mir aus vertraulicher Quelle zugespielt.
Ich habe es ein wenig gekürzt:

----------

Zur Messung der Wirksamkeit der Führungskräfte im Unternehmen benötigen wir
Ihre aktive Mitwirkung und eigene Meinungsäußerung.
Wir bitten Sie deshalb, um eine persönliche Beurteilung der folgenden 12
Aussagen.
Geben Sie den vollständig ausgefüllten Fragebogen bis zum 13.07.2010 in das
bereit gestellte Rückgabebehältnis (Postkasten) im Sekretariat ab.
Angaben zur Beschäftigung (bitte unbedingt ausfüllen bzw. zutreffendes
ankreuzen)

1) In welchem Unternehmensbereich sind Sie tätig?

2) Wer ist Ihr/e direkt vorgesetzte/r Projekt/Team/Bereichsleiter/in?
(Bitte nur eine namentliche Nennung vornehmen.)
Frau/Herr:....................................

3) Sind Sie geringfügig beschäftigt, auf Stundenbasis? ja nein

(Dann folgten hier noch die Fragen)

----------


Das ist doch echt clever!

1. "Beurteilung der Führungskräfte" - da mache ich als dauernd kritisierter,
schlecht bezahlter Mitarbeiter, der im Unternehmen nie ein Lob erhält,
natürlich mit. Endlich kann ich das "denen da oben" zeigen.
2. Der Fragebogen soll im Sekretariat abgegeben werden - erste Möglichkeit
herauszufinden, wer an der Befragung teilnimmt.
3. Angabe des Unternehmensbereiches: Kreist natürlich Mitarbeiter weiter ein.
4. Angabe Team-Leiter: bei kleinen Teams wird hier der Kreis der Mitarbeiter
noch kleiner, die sich an der Befragung beteiligt haben.
5. Art der Beschäftigung: Vollzeit? Teilzeit? Stundenbasis? Na dreimal dürfen
Sie raten!

Eigentlich kann man an dieser Stelle schon fast mit dem Namen unterschreiben.
Aber das beste kommt ja immer zum Schluß: Es gibt keine ausgedruckten
Fragebögen. Jeder Mitarbeiter muß den selber ausdrucken. Wer sich ein wenig
mit Computernetzwerken in Firmen auskennt, weiß, daß man leicht feststellen
kann, wer wann wo dieses Formular ausgedruckt hat.

Ergebnis: Ich habe als Chef mit hoher statistischer Wahrscheinlichkeit die
Personengruppe, die sich an der Befragung beteiligt hat. Und das mit Namen!
Fällt also die Umfrage für mich als Chef negativ aus, kann ich kritische
Mitarbeiter ausfiltern.
Besser fahren da Mitarbeiter, die sich nicht beteiligen. Denn wer macht mit?
"Schleimer" und "Kritiker". Wer dagegen nicht an der Befragung teilnimmt, den
kann ich weiter für billiges Geld antreiben. Das ist die ideale Truppe für
mich als Boss. Murrt nicht, klagt nicht........

.... ist bloß eines Tages weg. Warum eigentlich?

Freitag, 2. Juli 2010

Ernte zur richtigen Zeit - Wann kaufe ich Obst und Gemüse?

Wenn man auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt das Angebot in der
Gemüseabteilung ansieht, dann scheint das ganze Jahr über Ernte zu sein.

Das stimmt ja auch, wenn man die Welt betrachtet. Doch schmeckt das gekaufte
Obst dann auch??? NEIN - zumindest, was einheimisches Obst und Gemüse
betrifft, wenn man die "falsche Jahreszeit" erwischt.

Doch wann wächst denn nun in unseren Gefilden das schmackhafteste "Grünzeug"?
Eine kleine Hilfe in Form eines Erntekalenders bekommen Sie auf der
Internetseite

www.kochen-essen.de

Herr Czihal, ein Kochkünstler der gehobenen Klasse, hat diese Seite
zusammengestellt. Natürlich achtet er für seine Gäste auf frischeste Ware der
Saison. Denn dann schmeckt es auch am besten.
Jetzt wollen Sie wissen wo er Czihal seine kulinarischen Genüsse zaubert? Im
Hotel Gut Voigtländer in Blankenburg.

www.gut-voigtlaender.de

Na dann grüßen Sie ihn schön von mir!

In meinem Garten & mehr...

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