Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Donnerstag, 20. November 2014

Der lange Weg zum Buch - Teil 2

Cover Buch Autark leben - der Bauerngarten www.gourmetkater.de
Jetzt ist wieder ein wichtiger Schritt meines Buches Autark leben - der Bauerngarten erreicht worden!
Endlich ist der Probedruck des Buch-Covers bei mir eingetroffen!

Ich hatte ja schon über dieses Buch geschrieben und daß es dieses Buch in kleiner Form schon als E-Book gibt.

Nach der Ansicht der Probedrucke von Inhalt und Cover kann ich schon so langsam erahnen, wie das fertige Buch so aussehen wird.
Trotzdem bin ich gespannt, wie sich dann das echte (erste eigene) Buch in meinen Händen so anfühlen wird. Denn es ist schon spannend zu erleben, wie so ein Buch wächst.

Ich hoffe, daß dieses Buch nun bald den Weg in den Buchhandel findet. Damit auch Sie sich als Leser darüber freuen können.

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P.S. Wie ich gerade sehe:
Das Buch kann direkt beim Verlag schon bestellt werden!!!
http://www.shaker-media.de/shop/978-3-95631-227-4

Dann werde ich auch bald meine Exemplare für den Verkauf erhalten!

Dienstag, 18. November 2014

Marktticker Magdeburg


Am 22. November ist unser Marktstand in Magdeburg! Denn dort ist in der

Messe (Tessenowstrasse 9, in 39114 Magdeburg) der
Handgemacht Kreativmarkt von DaWanda.

Wir freuen uns auf Sie! Denn Weihnachten steht vor der Tür und hier gibt es tolle Geschenke!

Natürlich können Sie bei mir auch online bestellen: www.gourmieze.de ! Ich habe hier wieder viele leckere neue Produkte entwickelt!



Freitag, 14. November 2014

Der lange Weg zum Buch - Teil 1

Viele von meinen Lesern werden schon gemerkt haben, daß es auf den verschiedensten Portalen (zum Beispiel auf Xinxii mit Link buch.gourmieze.de oder den großen wie Amazon, Weltbild, Google und andere) E-Books gibt, für die auch ich in paar Pfoten über die Tastatur des Notebooks flitzen lassen habe.

In Arbeit ist das erste echte Buch - ja, richtig so eins mit Papier! - mit dem Titel Autark leben - Der Bauerngarten. Dieses Buch basiert auf dem gleichnamigen E-Book. Es ist aber viel umfangreicher geworden. Jetzt mit Aussaat-Kalender, Gartenkalender, Grundlagen der Lagerung und, und, und!

So geht es jetzt schon seit Wochen zwischen dem Verlag und mir hin und her, daß man schon nicht mehr an eine Veröffentlichung glauben möchte.

Doch jetzt war es endlich soweit!

Ich habe den ersten Probedruck auf meinem Tisch!

Probedruck Autark leben - Der Bauerngarten, Katrin & Holger Hintz
Klar, der gibt sich noch ganz ungezwungen und ungebunden. Aber Immerhin, dies ist ein wichtiger Schritt zum fertigen Buch! Und ich lasse Sie hier schon einmal einen kleinen Blick darauf werfen!

Wer das Erscheinen dieses Buches auf keinen Fall verpassen möchte, der kann sich hier bei der Verfügbarkeit informieren lassen!
http://www.gourmieze.de/Autark-leben-Der-Bauerngarten-das-Buch

Dazu einfach dort unter Bei Verfügbarkeit benachrichtigen die E-Mail-Adresse hinterlassen. Dann gibt es sofort eine E-Mail, wenn das Buch im Handel zu kaufen ist! Ganz unverbindlich und ohne Kosten für Sie!

Also ich freue mich schon auf das Buch!

....wird fortgesetzt....


Sonntag, 9. November 2014

Gestern in Freyburg....

... an der Unstrut war schönstes Oktober-Wetter! Und das, wenn man bedenkt, daß wir November haben!

So ein Glück hatte die Winzervereinigung in Freyburg (Unstrut) mit ihrem Federweißer-Fest!



Bei dem Wetter haben sich dann auch reichlich die Hoheiten des Weines und noch mehr Besucher eingefunden, um den ersten frischen Wein des Jahres zu probieren.
Klar, eigentlich ist der Wein noch nicht fertig. Aber vielleicht schmeckt der Federweißer gerade uns deshalb.
Ich habe meine Leute mit ihrem Stand auf der Terrasse der Winzervereinigung stehen lassen, mir das schwarze Fell in der Sonne wärmen lassen und dabei mein Schälchen Federweißer geschlabbert.


Und konnte mir dann eine Führung im Weinkeller ansehen.
Freyburg ist das Zentrum des Weinbau-Gebietes Saale-Unstrut, wo einige ganz besondere Tropfen gekeltert werden.


Von der Terrasse der Winzervereinigung, die normalerweise ein Parkplatz ist,  hat man einen schönen Blick auf Schloß Neuenburg:


Aber irgendwann wurde es uns dann doch allen langsam kalt. Denn wir dürfen bei all der Sonne nicht vergessen, daß es November ist.
So war auf einmal der Platz leer.



Und ich sage, Schluß, Licht aus! Es war schön in Freyburg an der Unstrut.


Freitag, 7. November 2014

Marktticker - Federweißer-Fest



Am 8. November finden Sie meinen Marktstand auf dem Federweißer-Fest in der Winzervereinigung in Freyburg an der Unstrut!

Montag, 3. November 2014

Wochenrückblick - Jena rockt!

Also was mich in der letzten Woche besonders aufgeregt hat, das ist die Debatte um die PKW-Maut.

Da bringt unsere liebe Bundesregierung ein Gesetz der Total-Überwachung auf den Weg und - der brave Bundesbürger, der sonst so eifrig auf den Schutz seiner Privat-Sphäre bedacht ist, schweigt.

Ja, die Maut würde man mit der Kraftfahrzeug-Steuer verrechnet bekommen, heißt es aus Berlin. Das aber die Datenerfassung der Maut über Bewegungsprofile mit der Scannung von den Auto-Kennzeichen erfolgt, stört komischerweise kein Schwein in unseren Landen.
Und so erfährt der Staat in Zukunft, wann ich wo mit meinem Auto unterwegs war und wie lange ich an den verschiedenen Orten verweilte. Eine Tatsache, für welche die Stasi früher eine Armee von Personal brauchte. Heute geht das ganz automatisch, auf Wunsch kann man dann auch noch das Profil auf eine Karte drucken.
Wohl gemerkt, ich rede hier nur von der Straßen-Maut.
Ein anderes Thema sind die Reifen-Sensoren, die ab dem ersten November für Neuwagen Pflicht sind. Haben Sie gewußt, daß man damit auch Bewegungs-Profile erstellen kann?
Oder daß man Ihnen aus der Ferne melden kann, daß ein Reifen am Auto platt ist? Stimmt dann zwar nicht, aber Sie stoppen, ein netter Mensch kommt, um Ihnen zu helfen....
... und raubt Sie aus.
Auch hier: Kein Mensch regt sich darüber auf. Nicht einmal darüber, daß der Satz Reifen nun doppelt so teuer wird.

Deshalb dachte ich mir, bevor ich in Zukunft die Autobahnen und Bundes-Straßen meide und mich nur noch auf Nebenstraßen 3. Klasse bewege, nutze ich noch einmal die Autobahn, um auf Märkte zu fahren, die ein Stückchen weiter weg sind.

So bin ich am letzten Wochenende nach Jena gekommen! Das war der Höhepunkt in meiner Woche.

Blick auf Jena
Jena

In der POM-Arena von Jena war die erste Kreativarena, ein Markt mit tollen handgemachten Unikaten. Also keine Massenware von der Stange. Und das finde ich toll!

Hier ist ein Bild von meinem Stand:

www.gourmieze.de

Oder der Blick von meinem Stand zu den anderen Markt-Ständen:

Kreativarena Jena Herbst 2014

Oder nach hinten geschaut:

Kreativarena Herbst 2014
Dies war ein richtig schöner kleiner Markt mit hochwertigen Produkten in tollen Designs. Egal ob Stoffe, Textilien, Schmuck, allerhand modisches Beiwerk, Holz, Glas, Karten, und und und!
Dazu gab es handgemachte Musik. Eine tolle Veranstaltung eben. Und eigentlich sollte hier jede Elster etwas gefunden haben, was sie kaufen konnte.
Ich merkte hier richtig viel Liebe, die die Organisatoren in diesen Markt eingebracht haben. Auch war gier sehr viel Multikultur zu spüren. Das ist aber schön, wie ich finde. Und wenn ein Teil der Organisatoren spanisch spricht und aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten dieser Welt kommt, dann kann das nur ein Gewinn für solch eine Kreativarena sein.

Deshalb mußte ich als Gourmetkater natürlich gleich die Chance nutzen, und ein Stück der berühmten Tarta de Santiago (Spanische Mandeltorte) probieren, die es hier im Original gab. Original meine ich deshalb, weil die Bäckerin eine echte Spanierin war.

Tarta de Santiago
Und ich muß sagen, diese Tarta de Santiago war der Knüller dieses Marktes! Zumindest für mich als Naschkatze.
Also wenn es diese bei der nächsten Kreativarena wieder gibt, dann bin ich sofort da!

Jedenfalls habe ich mich hier mit meinem Stand wohl gefühlt. Und nicht nur, weil es für alle Standleute nach dem ersten Tag als Dank ein Glas Sekt gab - eine schöne Geste, die es auf Märkten nur selten gibt.

Deshalb noch einen schönen Gruß an alle Organisatoren und Stände der ersten Kreativarena in Jena! Mir hat diese beiden Tage Spaß gemacht!

Und ich hoffe den vielen Besuchern auch!


Donnerstag, 30. Oktober 2014

Weltspartag – Ich spare mich tot!

Heute ist wieder so ein Tag, an dem man nicht auf die Bank oder Sparkasse gehen kann!

Warum?

Da kommen lauter plärrende Kinder, die vor den erbarmungslosen Augen der Mütter, Großeltern und Mitarbeitern von Sparkassen und Banken eigenhändig (!!!!) ihr geliebtes und im Moment noch fröhlich quiekendes Sparschwein killen müssen!

Das ist doch wirklich herzlos, diese Todesschreie armer unschuldiger süßer Spar-Schweinchen ertragen zu müssen! Und wozu?

Damit das arme Kind so ein häßliches Buch bekommt, wo nur trockene Zahlen drin stehen. Und aus dem schillernden Gold der Euromünzen, die das nun geopferte Spar-Schwein sicher in seinem Bauch verwahrt hatte und mit dem so ein kindliches Gemüt etwas anfangen kann – ist nun schnödes häßliches Papier geworden. Womöglich ein völlig wertloses Papier.
Oder noch schlimmer: Es gab für das Euro-Gold nur eine Plaste-Karte!

Ja liebes Kind, Du bist heute betrogen worden! Und nun bist du in den gierigen Fängen der Sparkassen und Banken!
Da hilft auch nicht der alberne Kitsch, den das arme Kind dazu bekommen hat.

So geht es los.

Erst stirbt das Schwein.
Und dann der Sparer.

Aber warum denn gerade heute?
Am 31. Oktober ist der weltweite Spartag. Nur, weil wir in Deutschland in den reformierten Gebieten am 31. Oktober den Reformationstag haben, ziehen wir den Weltspartag um einen Tag vor.
Eben weil am Feiertag kein Banker oder Sparkassen-Mensch arbeitet. Sonst könnten wir den Tag auch morgen feiern – wie der Rest der Welt.

Außer in Frankreich, da spart man nicht am Weltspartag, weil man den dort vergessen hat. Ebenso wie in anderen Gegenden, wo Sparen und Halloween-Party nicht zueinander finden.
Süßes Schwein für saure Zinsen? Das geht nicht.

Der erste Weltspartag fand am 31.10.1925 statt und wurde ein Jahr zuvor (1924) auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress in Mailand, Italien, beschlossen.
Seit dieser Zeit wird der Weltsparsamkeitstag (World Thrift Day) von den Sparkassen und später von den anderen Banken gefeiert.

Mehr dazu gibt es auf www.weltspartag.net

Doch bringt denn das Sparen bei den Banken und Sparkassen heute überhaupt noch etwas? Und ist dieses Sparen dazu auch noch zeitgemäß???

Sparst Du jetzt, hast Du etwas für schlechte Zeiten! - hat meine Oma immer gesagt. In Wahrheit hat sie das auch nur von einem Plakat, welches da in der Sparkasse hing.
Propaganda eben.

Ich rede hier nicht gegen das kleine Schutzpolster, welches man wirklich haben sollte, falls mal etwas kaputt geht.

Aber sind wir doch einmal ehrlich. Ob ich das Geld zur Bank oder Sparkasse bringe - oder in meine Matratze einnähe – das ist doch im Grunde genommen Wurst.
Denn die Sparkasse oder Bank zahlt mir genauso viele Zinsen wie eine Staubmilbe. Mit dem Unterschied, daß die Milbe von mir keine Gebühren will oder etwas aufschwatzen möchte. Höchstens eine Allergie.
Aber die habe ich inzwischen auch gegen Banken und Sparkassen.

Denn heute? Werde ich bei der Bank oder Sparkasse noch fair und richtig beraten? Oder wollen die mir nur wieder ein Produkt verkaufen, bei dem nur die Bank gewinnt?
Oder gehe ich lieber zu einer Direktbank? Die macht keine Beratung – und kann mich damit nicht über den Tisch ziehen???

Früher hat sich die Bank von den Leuten – den Sparern eben - das Geld geliehen und an andere Menschen in Form von Krediten weitergegeben. Die Differenz von Kreditzinsen und Sparzinsen war der Gewinn der Bank oder Sparkasse und damit deren Geschäftsmodell. Und das hat funktioniert und die Geldinstitute reich gemacht.

Doch heute? Wie fühle ich mich als Sparer und damit als Gläubiger, wenn ich mein Geld der Bank leihe?
Bei der Dresdner Bank (die gibt es nicht mehr) sagte mir einmal die Beraterin, als ich Geld von meinem Konto abhob: Vielen Dank, daß wir mit Ihrem Geld arbeiten durften.

Das hat mich echt umgehauen, diese Ehrlichkeit.

Doch heute?

Da steht man da wie ein Bankräuber, wenn man ein Tagesgeldkonto eröffnen will. Wohl gemerkt: Ich leihe in diesem Moment der Bank oder Sparkasse mein Geld!

Banker sind in ihrer Gier ja auch keine dummen Leute. Damit ich nicht merke, daß ich dem Kreditinstitut mein Geld leihe, verkaufen die mir nun Sparanlagen. Und damit ich auch wirklich vergesse, daß ich der Gläubiger bin und das Geld-Institut mein Schuldner – da bezahle ich womöglich noch Gebühren dafür!

Also noch einmal für Langsam-Denker:

Ich gebe der Bank und Sparkasse mein Geld. Und die verkauft mir das Gefühl, ich würde der Bank oder Sparkasse etwas schulden!

Ist doch eigentlich clever, was der Wucherer da mit mir macht.

Noch besser wird es bei der Altersvorsorge:
Ich leihe also dem Geldhaus mein Geld in kleinen Raten. Das für meine spätere Rente oder was auch immer verwendet werden soll, weil der Staat mich sonst verrecken läßt.

Oder anders ausgedrückt: Ich verleihe mein Geld an den Wucherer. Der verkauft mir dafür ein Gefühl von Sicherheit gegen eine Angst, die ich vielleicht nicht haben müßte. Und verlangt dafür zum Dank auch noch Gebühren.

Und am Ende der Geschichte?

Wenn ich mein Geld dann später zurück möchte, dann bekomme ich kaum Zinsen dafür. Habe letztendlich auch noch Geld dafür bezahlt und freue mich dann zum Schluß noch über Steuern, die der Staat von mir will.
Im Ergebnis kommt weniger Geld heraus, als ich eingezahlt habe. Da hätte es auch im Garten vergraben werden können.

Merken: Mit Angst läßt sich Kasse machen.

Einer Rentenstudie zufolge haben zwei Drittel der Deutschen Angst vor Altersarmut. Besonders Leute, die jetzt wenig verdienen, haben diese Sorge.

Also hungern sich Geringverdiener mit weniger als 1000,00 Euro Nettoeinkommen durchschnittlich 18,00 Euro im Monat für die Altersvorsorge – Rente und Pflege – ab.

http://yougov.de/news/2014/10/27/rentenstudie-mehrheit-der-deutschen-hat-angst-vor-/

Geld, welches sie eigentlich nicht haben und was im Alter einen feuchten Händedruck an Ergebnis bringt. Und das Schlimme daran ist, sie haben das Gefühl, daß dies zu wenig ist. Was die Panik noch verstärkt.

Jetzt gibt es Leute, die sich weniger Sorgen machen und welche, die vor Panik nicht mehr wissen wohin.

Letztere sind gefundene Opfer für den Weltspartag. Da werden massenhaft Sparanlagen an Leute verkauft, die sich diese eigentlich wirklich nicht leisten können. Erst ein, dann zwei, dann drei sogenannte Sparpläne. Und wehe, wenn dann einmal eine Rate nicht bezahlt werden kann!

Erinnerung: Auch diese Leute leihen der Bank und Sparkasse ihr knappes Geld!!!!

Schon steckt man in der Schuldenfalle, obwohl man nie einen Kredit aufgenommen hat.
Erbarmungslos pfändet der Wucherer den Leuten das Dach vom Kopf weg, weil man seinen Vertrag nicht erfüllt habe.

Ein Einzelfall? Fragen sie doch einmal die Schuldnerberatung!

Verarmt durch sparen! Oder Klartext: verarmt, weil man der Bank und Sparkasse sein knappes Geld geliehen hat!

Hätte man nicht bei der Bank gespart – also der Bank sein Geld geliehen – dann hätte das Geld bis zum Ende des Monats gereicht. Aber nun fehlt es. Kein Geld für Brot und Kartoffeln.
Schlechte Ernährung mit billigstem Essen macht krank und bringt einen frühen Tod. Auch mußte ein zweiter Job her, um das Geld zum Sparen zu erwirtschaften....

Am Ende verhungert der arme kleine Sparer völlig überarbeitet, weil er sich zu Tode gespart hat! Und die Rente? Die hat er auch nicht erreicht.

Also wem nutzt denn nun dieser Weltspartag heute noch?

Eben:

Dieser Tag ist eine ideale Chance für die Banken und Sparkassen, den kleinen naiven Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen!

Und genau deshalb schleppen wir heute unser süßes Spar-Schwein zur Schlachtbank. Mit dem Gefühl der Dankbarkeit, daß die Leute von der Bank oder der Sparkasse so gnädig sind, mir mein hart erarbeitetes Geld abzunehmen.

Schönen Dank auch!!!


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