Frage die Katze! Der Gourmetkater weiß fast alles!

Montag, 2. März 2015

Marktticker: Magdeburg

DaWanda Magdeburg

Am kommenden Wochenende sind wir mit unserem Marktstand wieder in Magdeburg!

Denn dort ist in der
Messehalle in Magdeburg
am 7. und 8. März
der Handgemacht Kreativ Markt von DaWanda!

Freuen Sie sich mit uns über die vielen tollen handgemachten kreativen Dinge, die es dort zu kaufen gibt!
Und wir sind natürlich mit unseren Marmeladen, Kräuter-Salzen und weiteren handgemachten Delikatessen dabei.


Sonntag, 1. März 2015

In Gourmetkaters Kochtopf: Schweinebauch

Heute gebe ich nach langer Zeit wieder einen kleinen Einblick in meinen Kochtopf! Und was war es, was dort im Bräter schmorte?

Schweinebauch
Schweinebauch

Schweinebauch!

Jetzt werden viele sagen: Das ist doch ein preiswertes Kochfleisch und kein Braten!

Nicht ganz! denn was im guten Eintopf mundet, muß nicht nur zwingend im Kochtopf kochen!
Aus diesem Fleisch kann man nämlich auch ein wunderbares Sonntagsgericht zaubern. Und dabei muß man noch nicht einmal ein Könner im Kochen sein. Denn mein Schweinebauch geht ganz einfach:

Zuerst kaufe ich ein schönes Stück Schweinebauch mit Schwarte.

Dann muß ich micht entscheiden, ob diese Schwarte schön knusprig werden soll. Wenn ja, dann gart der Bauch in der Röhre.
Wer es ganz einfach haben möchte, der nimmt einen Bräter und stellt den auf den Herd. Die Schwarte wird dann zart und fluffig.

Ich habe den Bräter genommen.

Zuerst habe ich die Schwarte kreuzweise eingeschnitten. Das sieht später schöner aus und das Fleisch verbiegt sich nicht beim Braten. In die Schwarten-Schnitte massiere ich meine Würzmischung ein.

Heute habe ich mich bei der Würzmischung für mein Pulled Pork Rub entschieden. Diese tolle Gewürzmischung gibt es auf meinem Online-Shop auf http://www.gourmieze.de/Pulled-Pork-Rub.

http://www.gourmieze.de/Pulled-Pork-Rub
Denn diese, meine Würzmischung Pulled Pork Rub bringt alles mit, was ich heute brauche. Natürlich habe ich auch die Seiten des Schweinebauches mit dieser Mischung eingerieben.

Nun kommt der gewürzte Schweinebauch in einen Bräter und wird von allen Seiten angebraten. Besonders die Schwarte darf gut anbraten!

Danach kommt in den Bräter ein wenig Gemüse für die Soße: Zwiebel und Möhre. Angedickt wird die Soße mit etwas Tomatenmark.
Das Gemüse darf noch ein wenig im Bräter anschwitzen und wird dann mit etwas Wasser oder Fond aufgegossen.

Deckel auf den Bräter und...

...ein wenig Geduld. Ich brate meist ein Kilogramm Fleisch eine Stunde bei geringer Temperatur. Dann schmeckt alles später runder.
Vielleicht noch etwas Flüssigkeit nachgießen, falls der Bräter-Deckel nicht ganz dicht schließt.

Wenn der Schweinebauch-Braten fertig ist, schneide ich diesen in Scheiben. Möglicherweise muß das Fleisch noch mit etwas von meinem Pulled Pork Rub nachgewürzt werden.
Die Scheiben kommen nun auf den Teller.
Und dazu gibt es Knödel nach böhmischer Art und Rotkohl.

Aber Klöße schmecken dazu bestimmt auch.

Also wer diesen Braten nicht hin bekommt, der sollte wirklich einen Bogen um die Küche machen!
Und allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Genießen!


Montag, 16. Februar 2015

Göttingen - eine gute Idee?

Wer meinem Blog folgt, hat es schon gemerkt: Ich war am Wochenende mit meinem Stand auf dem DaWanda Hangemacht Kreativmarkt in Göttingen.

Dieser Markt war in der Lokhalle in Göttingen.

Lokhalle in Göttingen
Lokhalle in Göttingen
Wie der Name schon sagt, ist dies eine alte Lokhalle der Eisenbahn, die zu einer modernen Veranstaltungshalle umgebaut wurde. Obwohl hier viel neuer Stahl eingebaut wurde, kann man noch immer die alte Nutzung dieser Halle erkennen.
Schön finde ich, daß man auch noch die alten Kräne sehen kann, die früher tonnenschwere Lokomotiven tragen mußten.

alter Kran Lokhalle Göttingen
alter Kran in Lokhalle Göttingen
Und ich muß gestehen, ich mag solche alten Industrie-Anlagen, wo man noch ahnen kann, daß hier früher schwer malocht wurde. Dort, wo früher harte Männer mit Kraft, Handarbeit, Stahl und Feuer schwere Ungetüme von Lokomotiven zum Leben erweckten.
Und ich mag genau solche Technik, die ihre Kraft noch zeigen durfte. Wo schwere Zahnräder sich offen und sichtbar drehen durften. Wo Mann noch Hebel bewegen mußte, um diese Maschinerie zu steuern. Und wo man noch keine steuernde Computer-Technik kannte. So etwas wie dieser alte Kran eben.

Ich finde, dies war der ideale Veranstaltungsort für einen Markt der handgemachten Dinge. Auch wenn diese nun ein wenig filigraner waren als so ein altes Dampf-Roß.

So hatte ich mich zu diesem DaWanda Hangemacht Kreativmarkt angemeldet. Voller Erwartung, wie so ein Markt im Westen laufen würde. Denn wie schwierig das Marktgeschäft im armen Osten der Republik ist, kenne ich zur genüge.
Und Göttingen als Hochschulstandort, da muß doch etwas laufen! Besonders, wenn dort auch Landwirtschaft gelehrt wird. (Neugierig auch deshalb, weil die landwirtschaftliche Lehre an einer Universität in Halle an der Saale eine längere Tradition hat - und kleine Rivalitäten und Sticheleien der stolzen Absolventen wohl sein dürfen...)

Also nun war ich hier in Göttingen. Mit meiner Ware und meinem Marktstand.

Schon auf der Autobahn wurde ich an der Landesgrenze zu Niedersachsen mit den Worten begrüßt:

Niedersachsen - immer eine gute Idee!

Und wer ich ich in Sachsen-Anhalt schon sehr früh aufgestanden war - denn Sachsen-Anhalt steht bekanntlich früher auf - konnte dieser Spruch nur motivieren.

Der Dawanda Handgemacht Kreativmarkt war wie immer gut organisiert. (Nein, ich bekomme von denen kein Geld für Werbung, was ich einmal ansprechen sollte...)
Und ich hatte wieder nette Nachbarn.

DaWanda Handgemacht Kreativmarkt Göttingen
DaWanda Handgemacht Kreativmarkt in Göttingen
Jetzt mußten nur noch die Leute aus Göttingen kommen. Dieser Universitätsstadt, zur Erinnerung.

Und die Göttinger kamen in Mengen.

Nur war Göttingen eine gute Idee? So wie mir noch an der Autobahn versichert wurde?

Naja?!

Also ich kam da doch schon ganz schön ins Grübeln.

Ja, es gab dort wirklich viele Menschen, mit denen man sich sehr gut unterhalten konnte. Mir fiel sofort auf, daß die Leute in Göttingen sehr nett sind, netter als an anderer Stelle. Das muß man hier wirklich sagen. Und davon hatte ich viele gute Kunden.
Und die meine ich mit den folgenden Worten nicht!

Aber mir ist auch dies in Göttingen aufgefallen, was ich Dir lieber Göttinger dieser Gattung gern sagen möchte:

Man muß nicht an jeden Beutel mit Tee seine Nase halten! Besonders nicht zu Zeiten der Grippe oder anderer Krankheiten!
Erst recht nicht dann, wenn man den Tee nicht kaufen möchte, sondern nur so aus der dummen Lust heraus an Dingen riechen muß. Wie ein kleines Kind.
Und wenn ich dann an meinen Tee ein Schild hänge, daß man seinen Rüssel nicht an die Tüte halten soll, dann meine ich das ernst!
Und nein liebe Göttingerin: Man riecht trotz des Schildes immer noch nicht am Tee! Weil das ist ekelhaft!
Da braucht man sich nicht zu wundern, liebe Frauen aus Göttingen, warum dieses Schild dort hängt! Denn solche Fragen nach dem Verbot sind einfach dumm!
Die Männer hatten den Sinn dieses Schildes übrigens meist kapiert.

Und so war ich schon ziemlich geschockt:

Denn in anderen Städten habe ich dieses Schild nie gebraucht!!!

Aber in Göttingen habe ich ernsthaft überlegt, die Tees vom Stand zu entfernen!

Außerdem, liebe Frauen:
Wenn ich Tee in Zellglas-Beutel abpacke, dann bringt es nichts, wenn man an der Folie riecht. Denn da kommt kein Geruch durch!

Ja, dies war es, was mir an Göttingen - der Universitäts-Stadt - aufgefallen ist:

  • Die Sucht, an meinen Beuteln mit Blüten und Kräutern zu riechen. 
  • Und ein teilweise erschreckend schlechtes Allgemeinwissen.

Und warum ich den Göttingern diese - meine - Erkenntnis so erbarmungslos auf die Nase drücken muß, werden Sie sicher fragen?

Auch hier gebe ich Ihnen gern eine Antwort:

Wer wie ich aus dem Osten kommt, dazu aus einem Landstrich, der fast auch Westen gewesen wäre, wenn man diesen nicht für Westberlin an die Russen verschachert hätte...
Und der sich fast täglich von Leuten aus dem Westen sagen lassen muß, daß man ein dummer Ossi sei...
... Der hält gern - wie der gute alte Till Eulenspiegel - den Spiegel hoch. Sollen sich doch darin die Leute spiegeln, die sich über meine Schilder wundern.

Und meine Geschäfte mache ich dann mit den Menschen aus Göttingen, die nette weltoffene Wessis sind. Und gemeinsam mit mir über diese Narren lachen können.

Ja diese Leute, die dürfen gern an meinen Tee-Tüten schnuppern....



Samstag, 14. Februar 2015

Wir in Göttingen

Dawanda in Göttingen, unser Marktstand steht in der Mitte der Lokhalle.
Jetzt kann es losgehen.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Markticker für Göttingen


Am kommenden Wochenende (14.-15. Februar 2015) ist unser Marktstand beim

DaWanda Handgemacht Kreativmarkt

in

Göttingen in der Lokhalle!

Hier gibt es garantiert wieder tolle handgemachte kreative Dinge!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Mittwoch, 11. Februar 2015

Kahlschlag beim Umweltschutz

Alle Welt jammert über Umweltbelastungen in der Stadt. Feinstaub, Lärm, Dreck, schlechte Luft eben. Und jedes Kind weiß, daß man genau dagegen etwas tun kann.

Zum Beispiel die Stadt grüner machen!

Wo Mega-Citys wie New York enorme Erfolge im Kampf um ein besseres Klima in der Stadt durch Stadt-Begrünung erzielen, da geht man in Sachsen-Anhalt einen anderen Weg.
So habe zumindest ich das Gefühl.

Denn egal, wo ich gerade bin - man hört die Kettensäge. Und nicht nur jetzt im Winter, sondern das ganze Jahr über.
Und nicht nur, daß sich Leute auf der Straße darüber freuen, daß dieser blöde Baum hier und da mit seinem ganz furchtbar vielen Laub geschreddert wurde!

Nein!

Männer freuen sich wie toll das war, im Garten den Apfelbaum oder die Tanne gekillt zu haben!

Nur gepflanzt, da wird nichts mehr. Zumindest habe ich schon lange keine Neupflanzung mehr gesehen. Höchstens ein paar kleine Bäume, dort, wo vorher riesige alte Exemplare ihr Schattengrün spendeten. Und die Luft vom Dreck der Stadt filterten.

Auch Hecken, vielleicht nicht ganz so beeindruckend wie eine Eiche, aber dennoch gut für Luft, Auge und Vögel, verschwinden plötzlich spurlos.
Das jüngste Beispiel habe ich in Halle (Saale) gesehen. Da ging ich noch letzte Woche am Landesamt für Umweltschutz vorbei. Am Weg stand eine Hecke. Nicht spektakulär, aber eben eine Hecke. Zur Zeit hatte die keine Blätter. Dafür aber orange Beeren. Und da habe ich mich noch letzte Woche gefreut, daß sich diese Beeren die Amseln holten....

Nach der Heckenrodung
Also an diesem Fußweg (der im Winter immer schön mit Salz ! gestreut wird) entlang stand diese Hecke. Und im Rasen am Umweltamt gab es auch noch große Büsche.
Doch wie habe ich gestern am Morgen gestaunt, als alles Weg war! Nur die Bäume stehen noch.
Ja, noch!
Totaler Kahlschlag am Landesamt für Umweltschutz!
Die Hecke, gemeuchelt von schwerer Technik! Deren ölige Schlieren waren noch auf dem Fußweg zu sehen. Und zu riechen.

Heute steht dort, wo früher die Hecke war, ein Bauzaun.

Doch warum mußte diese Hecke weichen? Gerade hier am Landesamt für Umweltschutz???

Baufreiheit für die Sanierung des maroden Hauses?
Wohl kaum, denn zwischen Hecke und Gebäude paßten wunderbar mehrere Baufahrzeuge mit Baugerüst. Und so blind kann keiner Fahren, daß da die Hecke störte.

Jetzt zieht es dort, wenn man den Fußweg entlang geht. Und schön ist der Anblick auch nicht mehr.

Ja, so wird in Halle an der Saale das Stadtklima verändert. Und das Amt für Umweltschutz zeigt beste Vorbildwirkung für die Bürger. Leider.

Ja, in Sachsen-Anhalt, da stehen wir früher auf! Und verpennen mal wieder die neuesten Trends.
Wie urbanes gardening und Stadt-Begrünung.

Dafür sieht alles so schön steril aus. Ist doch krank, nicht war?!


Montag, 9. Februar 2015

Der Sturm von Chemnitz

Am Wochenende war ich mit meinem Stad auf dem Handgemacht Kreativmarkt von DaWanda in Chemnitz.

Messe Chemnitz
DaWanda Handgemacht Kreativmarkt in Messe Chemnitz - Mein Stand

Es ist schon ziemlich lange her (Chemnitz hieß noch Karl-Marx-Stadt), daß ich das letzte Mal in Chemnitz war. Da war es bitterkalt und ich hatte mir eine Erkältung eingefangen.
Nun waren zeit dieser Zeit schon viele Liter Wasser die Chemnitz entlang gelaufen. Und ich war wieder hier: Ungemütlich kalt war es!
Zumindest draußen an der Luft.

Andere Leute haben mir gesagt, der Chemnitzer sei schon ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Und eine Grippewelle soll es gerade auch in der Stadt geben. Also hatte ich mich intensiv auf diesen Markt in der Messe Chemnitz vorbereitet: Ich habe zuvor Unmengen an Cistrosen-Tee getrunken!
Also jetzt konnte mich die Grippe mal.
Und mit den Chemnitzern würde ich schon zurechtkommen. Schließlich komme ich aus dem Anhaltischen, wo die Menschen auch nicht gerade für ihre Freundlichkeit bekannt sind.

Aber:
Ich habe in Chemnitz in der Messe zu diesem Markt nur nette Menschen getroffen! Es gab keine Stilblüten von Besuchern an meinem Stand, was schon Seltenheitswert hat!
Also ist doch der Chemnitzer nicht so schwierig, wie sein Ruf? Oder es war keiner an meinem Stand. Dafür dann aber reichlich Leute aus dem Umland.

Jedenfalls war dieser Handgemacht Kreativmarkt wieder einmal eine Gelegenheit für mich, interessante und gute Gespräche mit Kunden und Kollegen zu führen. Da wurden Erfahrungen ausgetauscht und natürlich auch meine Waren und mein Buch Autark leben - Der Bauerngarten gekauft. Ja, ein Autor wie ich mag es, wenn sein Buch gekauft und gelesen wird!

Messe Chemnitz
DaWanda Handgemacht Kreativmarkt in der Messe Chemnitz

Auch in der Halle der Messe, die eine alte Fabrikhalle ist, gab es wieder reichlich Handgemachtes und Kreatives zu kaufen. Von Bekleidung bis Taschen, von Kühlschrank-Magneten bis Ketten, von Wolle bis eben meine Marmelade. Kein Billig-Import, sondern Handarbeit. Sehr schöne Dinge eben. Oder auch Stoffe und Putzwerk, um schöne Dinge zu machen.

Ich hatte meinen Stand gleich am Eingang in der Lobby. Eigentlich der beste Platz, den man sich wünschen kann.
Doch was ich seltsam fand war: Wo kam denn nur dieser Sturm her???
Auf dem Nachbartisch lagen Flyer. Die flogen andauernd wie ein herbstlicher Blätter-Regen durch die Gegend! Gefolgt von Flüchen des Veranstalter-Teams. Weil wer kriecht als Mensch schon gern auf allen Vieren durch den Saal, diese Werbe-Blätter aufzusammeln?!

Der Propeller mit Flugzeug-Motor war es jedenfalls nicht, der mir gegenüber stand. Denn wäre der gelaufen, das hätte ich gehört!

Flugmotor ASch-82T (1957) mit Verstell-Luftschraube AW-50 (1957)
Der Flugmotor ASch-82T (1957) mit Verstell-Luftschraube AW-50 (1957) steht hier in dieser Halle, weil der eben auch ein echter Chemnitzer ist. Er wiegt 1020 kg und wurde im VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt (so hieß Chemnitz damals) gebaut. Er hat eine Nennleistung von 1600 PS (1177 kW). Diese Flugzeug-Motoren wurden damals im VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt gebaut, auf dessen Gelände heute die Chemnitz-Arena ist. Diese Motoren wurden als Triebwerke in den Propeller-Flugzeugen vom Typ IL 14 eingesetzt. Der Bau der IL 14 erfolgte in der DDR in sowjetischer Lizenz. Sie sollten eine eigenständige Flugzeug-Industrie in der DDR etablieren. Dieser Versuch wurde 1961 aufgegeben...

Also zurück zum Handgemacht Kreativmarkt von DaWanda von diesem Wochenende. Das Rätsel vom Sturm in der Messehalle von Chemnitz konnte ich nicht auflösen.
Aber erfolgreich war das letzte Wochenende auf jeden Fall für mich. Und vielleicht komme ich bald wieder einmal nach Chemnitz...



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